Arbeit nach Plan. Nachdem die Mischung von „Mosaik 2014“, dem letzten Kreidler-Album, sich über ein ganzes Jahr hinzog, wollten die Düsseldorf-Berliner-Elektroniker es diesmal viel schneller. Ein vorbereitendes Treffen, fünf Tage aufnehmen, drei Tage mischen. Hat nicht ganz funktioniert, aber gerade wieder vom Studio-Projekt zum Live-Quartett gewachsen, ging es auch darum, die Dynamik der Live-Performances auf Tonträger zu bannen. Das hat ganz vorzüglich funktioniert, denn „Tank“ atmet und pulsiert. Und mit sechs Tracks ist „Tank“ auch ein absolut klassisches Format geworden. Man denke nur an die klassischen Alben von NEU! (Bureau B) UK (MEIER 3/2011)




