Nachdem die vier jungen Briten mit ihrem Hang zum Hang (dem Perkussionsinstrument!) wohl als der Hype des Jahres auf dem Gebiet der etwas anspruchsvolleren Musik gelten müssen und mittlerweile Deutschland wie ihre Westentasche kennen, weil sie buchstäblich an jeder Milchkanne ihre lyrischen Minimalismen konzertiert haben, kommt nun „Knee Deep In The North Sea“ zu uns: das sagenumwobene Debüt von 2007, das vor zwei Jahren in Großbritannien den Kult auslöste. Kann uneingeschränkt empfohlen werden. (Real World) UK (MEIER 1/2011)




