Als Sänger der Super Furry Animals brachte er mit Latin-Rhythmen, Progrock-Anleihen und oftmals walisischen Lyrics Farbe ins Britpop-Einerlei. „Hotel Shampoo“ greift sowohl die elektronische, als auch die soft-psychedelische Seite seiner Stammband auf, welche die erfolgreiche Caribou-Rezeptur um Jahre vorwegnahm. Die eröffnende Single „Shark Ridden Waters“, eine Collage aus elegischen Chören, Breakbeats, Sinustönen, Meeresrauschen und naiven Mellotron-Melodien, klingt als hätten Kraftwerk 1975 die Beach Boys ins Studio eingeladen. Dringt bis in die Spitzen! (Pias) MVS (1/2011)

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