Wenn er die Stücke seiner Helden spiele, schreibt Bart Davenport in den Linernotes zum fünften Album, vergesse er, „where the songwriter ends and the singer begins“. Die zwölf Interpretationen des Kaliforniers belegen es: Angetrieben von einem versiert-reduzierten Akustikgitarrenspiel lässt er sowohl Balladen zeitgenössischer Kollegen (Broadcast, Kings Of Convenience), aber auch Polit-Soul-Pioniere (Gil Scott-Heron) in neuem Glanz erstrahlen. Dabei zeigt der nuancenreiche Sänger, wie sehr er die Poesie jener Texte verinnerlicht hat. Cover-Alben sind gerade en vogue, doch nur wenige erreichen diese Intensität! (Indigo) MVS (MEIER 2/2011)

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