Sie sind und bleiben ein Fels in der Indierockbrandung. Wo anderen Bands ihrer Generation längst die Luft ausgegangen ist, veröffentlichen die vier aus Idaho jetzt ihr neuntes Album seit 1993 und wie immer hauchen sie träumerischen Songs wie dem countryesken „Hindsight“, dem malerischen „Things fall apart“ und selbst Uptempo-Nummern wie „Pat“ ihre eigene, ergreifende Magie ein. Man kann hier fast schon von gewohnter Klasse sprechen. Muss man aber nicht, denn dass würde dieser Band, die mit jedem Album so frisch und spannend wie zu den Zeiten ihres Debüts klingen, bei weitem nicht gerecht werden. (Indigo) CH (MEIER 3/2010)




