Mit diesem neuen Album geht die Mannheimer Band mit uns auf Expedition. Vom Dach des Himalajas bis zum verschollenen Manu Pichu reisen die Jungs in bester Marco Polo-Manier mit ihren Songs umher und pflücken am Wegesrand so manches volkstümliches Gewächs: eine jamaikanische Reggaeblume für „Morning Dehli Ragga“, die bittersüßen Früchte des französischen Chansonbaums für „BLVD. De clichy“ oder die rabenschwarzen Blüten des Kremlblues-Baums für das schmachtende „Heart of darkness“. All das wird in ihrer heimlichen Heimat New Orleans mit einer ordentlichen Portion Blechbläser-Brass und Mardi Grass-Wahnsinn durchgeschüttelt und fertig ist ein Album wie eine Entdeckerfahrt um die Welt. (Hazelwood) CH (MEIER 4/2010)




