Wie der FCK die Krise wieder beendet

Besoffen im Puff

Sieht scheiße aus, trägt keine Hose und lässt in Lautern gerne die Sau raus: das Abstiegsgespenst (Abbildung ähnlich).

Der 1. FC Kaiserslautern steckt in der Krise. In der Fußball-Bundesliga läuft es seit Wochen schlecht. Jetzt fragen sich viele: Wird der Verein demnächst den Trainer entlassen? Oder die Spielerfrauen? Und was können die roten Teufel machen, um das „Abstiegsgespenst“ zu vertreiben, das seit Jahren in Lautern gerne die Sau rauslässt? Erschießen? Vergiften? Oder sollte man diesem Gespenst den Song von Daniela Katzenberger vorspielen? Nein, Quatsch. Gewalt ist natürlich keine Lösung; dann lieber doch erschießen.

Aber egal. Wir sind sicher: Ob mit neuem Trainer oder neuen Spielerfrauen, Lautern wird die Krise bald beenden. Und falls es doch nicht ganz so schnell geht: Die FCK-Profis könnten ja mal ...

1. ... das blöde Abstiegsgespenst in den ICE nach Wolfsburg setzen – äh, nee, Moment: Da hält der ja nie. Dann besser nach Hamburg.

2. ... den Busfahrer und den Masseur zu einem Einsatz auf dem Spielfeld überreden, vielleicht treffen die ja mal das Tor.

3. ... die Gegenspieler vor entscheidenden Situationen ablenken („Wenn du mir nicht sofort ein Autogramm gibst, sag‘ ich das meiner Mama!“, „Wusstest Du eigentlich, dass Pferde gar nicht kotzen können?“).

4. ... „Eier zeigen“ (Tipp eines früheren Bundesliga-Torwarts) – und wenn es keine Eier zu zeigen gibt: Vielleicht helfen auch Butter und Käse.

5. ... bei einem Treffen der anonymen Bundesliga-Absteiger vorbeischauen.

6. ... im nächsten Auswärtsspiel Gegner Schalke 04 wenigsten den Rasen kaputt treten – wenn man schon verliert, soll es sich auch richtig lohnen.

7. ... gemeinsam besoffen in den Puff gehen – obwohl: Lieber nicht ... Bringt ja doch nichts.

8. ... dem gegnerischen Torwart Verhaltensregeln diktieren („Darf nur Tore verhindern, wenn er angeschossen wird“, „Kommt nach FCK-Niederlagen erst in Teufels Küche und dann in die Hölle“).

9. ... dem eigenen Torwart Verhaltensregeln diktieren („Darf keine Bälle reinlassen“, „Muss nach einem Fehler zu Waldhof Mannheim wechseln“).

10. ... sich gegenseitig anbrüllen, zum Beispiel so: „Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen!“ Oder so: „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe!“

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Kommentare

1 Antwort zu “Besoffen im Puff”

  1. Sara schrieb am Mittwoch, dem 12. Oktober 2011 um 11:08

    Oh mann, mein Freund is FCK Fan und flippt völlig aus. Vielleicht noch 11. "die hymne von 'das runde muss ins eckige' nach dem aufstehen 10x singen" ;)

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