Goose, das sind vier Jungs aus Belgien. Goose, das steht aber auch für: volle Tanzflächen, Schweiß, Party. 2010 veröffentlichten sie vier Jahre nach dem Debut Bring It On ihr zweites Album Synrise und damit im Gepäck besuchten sie am Dienstag Abend Heidelberg.

Konzert Review: Goose

Im erschreckend leerem Karlstorbahnhof klappt das mit der vollen Tanzfläche leider nicht ganz. Mit gerade mal geschätzen 50 Leuten will anfangs nicht so wirklich Tanzstimmung aufkommen. Schade.

Vorband gibt es keine, also betreten Goose um Viertel nach neun als erste und letzte Band des Abends die Bühne, wirken trotz der geringen Anzahl an Leuten gut gelaunt und legen genauso los, wie Synrise beginnt: Auf das ebenso betitelte Lied folgt Can’t Stop Me Now. Black Gloves und Bring It On vom Debut werden von den wenigen Leuten begeistert aufgenommen.

Die meisten sind anfangs noch zu schüchtern um zu Tanzen, erst nach und nach brechen Goose das Eis. Das verteilte Freibier mag hilfreich, aber bestimmt nicht der einzige Grund dafür gewesen sein. Spätestens nach British Mode tanzen dann alle. Die Band redet wenig, spielt dafür aber viel. In der zu kurzen Stunde, die Goose auf der Bühne stehen, bekommen das Debut und Synrise ziemlich genau die gleiche Aufmerksamkeit. Auch die neuen Lieder wie Words oder In Cars kommen gut an.

Für das nächste Mal fehlt also nur die volle Tanzfläche, die Goose locker unterhalten könnten.

http://www.goosemusic.com

Text: Miascha. Für Popklub.de und meier-online.de
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| Mittwoch, 30. März 2011 14:05 | Keine Kommentare »

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