hansdampf schrieb am Montag, dem 2. Oktober 2006 um 14:41
Metropolregion und Pophauptstadt... wer kreiert nur diese ganzen schönen Begriffe?
Die deutsche Sprache lebt ja von zusammengesetzten Nomen und macht es Fremdsprachigen damit nicht ganz einfach; bleibt zu hoffen, dass in den heutigen Zeiten mit zunehmender Integrationsproblematik (auch ein schönes Wort...) der Schuss nicht nach hinten losgeht (ja, schöne Idiome haben wir auch).
Fluch oder Segen?
kein Name schrieb am Dienstag, dem 3. Oktober 2006 um 16:22
wenn pop(haupt)stadt bedeuten soll, dass stromlinienförmige massenkompatible musikware von hier in alle welt versendet werden soll oder dass man über einen popbeauftragten verfügt(e), der sich offenbar insbesondere in der förderung seiner stiefelleckenden eigenen fans gefiel, oder dass beim stadtjubellarium eben nicht auf das ganze bunte spektrum an vorhandenen kulturschaffenden , sondern auf ein paar (überwiegend importierte) großevents gesetzt wird, dann kann das jedenfalls noch was werden mit schönen aushängeschildern für die stadt.
Es fehlt sowohl die Förderung wie vor allem die Infrastruktur für die kleinen acts, die sich ihr publikum ohne überschrift "studenten der pop-akademie" o.ä. erspielen wollen. Musikclubs dafür findet man z. B. eher in weinheim, heidelberg, wiesloch etc. als unserer schönen metropole ....
Das problem ist nicht, dass es keine vielfältige lebendige szene hier gäbe, sondern dass davon die herren popbeauftragten etc. keine notiz davon nehmen.
Erst das fördern der eigenen szene, sowie von orten, an denen ein beständiges angebot an interessanter beschallung vorhanden ist, kann eine auch langfristige basis für ein projekt pop(haupt)stadt sein. Mit nem musikpark etc. lässt sich das nicht züchten.
Kulturschaffender schrieb am Montag, dem 9. Oktober 2006 um 09:19
Mannheim ist sicher nicht die einzige Stadt, in der Cliquenwirtschaft, Pöstchenvergabe und vor allem finanzielle Interessen unter dem Deckmäntelchen "Kulturförderung" geführt werden. Der Begriff Pophauptstadt ist vor allem dem unbestreitbaren Erfolg von Prediger Naidoo, seinen Söhnen und ein paar wenigen anderen zu verdanken, die sich und den Markt weitgehend abschotten, auch mit der Hilfe von Funktionären, die sich eigentlich darum kümmern sollten, dass Mannheim auch anderweitig wahrgenommen wird.
Eine "Hauptstadt" definiert sich vor allem dadurch, dass es ein buntes Angebot gibt und transparente Strukturen vorhanden sind, die jedem eine Chance eröffnen, sich einen Markt zu schaffen. Meine Erfahrungen mit der Mannheimer Musikbranche (die im Kern immer noch recht klein ist im Vergleich zu Städten wie Hamburg oder Berlin) sind leider gegenteiliger Natur. Ich möchte keine Namen wie Sprengler nennen, aber der ist ja inzwischen mit Thomas M. Stein und seinem Label "Popwert" auf der Suche nach Gott. Als Popbeauftragter ist er jedenfalls grandios gescheitert - Sorry, Markus, aber das ist die Wahrheit, und Du weisst es glaube ich auch selber. Was den Musikpark angeht, so möchte ich mich zunächst eines Kommentars enthalten, es scheint hier aber schon Probleme mit der Belegung zu geben und ein Kollege von dort sagte unlängst gefrustet zu mir, dass er der einzige sei, der sich dort überhaupt mit dem Eigentlichen, nämlich der Musik, beschäftigt.
Von der Live-Landschaft möchte ich gar nicht erst anfangen, die Kurpfälzer scheinen ein besonderes Faible für Altbekanntes zu haben, das ist wohl der Grund, warum sie sich lieber die x-te Cover-Band anschauen als Musiker mit eigenem Material. Mein Vorredner wies bereits zurecht darauf hin, dass Begriffe wie "Metropolregion" (ein Widerspruch in sich!) und "heimliche Pophauptstadt" eher von provienziellem Mief als von gewachsenem Selbstbewußtsein zeugen.
Bleibt zu hoffen, dass die geschaffenen Institutionen mit der zweifellos existierenden Musikszene zusammenwachsen und auf Dauer eine Win-Win-Situation für alle entsteht, in der so etwas wie Chancengleichheit herrscht.
Minusehre schrieb am Dienstag, dem 10. Oktober 2006 um 12:42
Vielen Dank. Auf einen kritischen Diskurs dieser Art
wartet es ja schon lange, das Musik.
Schön zu sehen, daß auch endlich Mannheimer "Instanzen" den Mund aufmachen, es reicht den Musikschaffenden nämlich langsam, das Büttel
der "dickbackigen" Werber zu sein. Die Marktschreier klammern sich
an unseren Output wie das Gollum an "Mein Schaaatz".
Willkommen in der Welt des Schmerzes. Er macht sich breit angesichts vergangener und aktueller Bemühungen einer Marketing, die nach dem Strohhalm greift und schon vor längerem begonnen hat, das zarte Pflänzchen Musik im Keim zu ersticken. Ja, wir stehen drauf. Macht uns weiter kaputt, macht weiterhin eine Lachnummer aus uns, die wir längst schon sind,
denn in den "Städten", Kultur und Musikmetropolen lacht man schon lange über uns. Wo kommt ihr her aus Mannheim? Hahaha. Hat man es anfangs nur mit dem Mannheimer Musikexport Nr.1 XN+SM sowie der Popaka übertrieben, trifft es nun alle in MA ansässigen Musikverbundenen.
Die vielen Bands, Musiker und Firmen, die sich in und um MA angesiedelt haben, müssen sich ungefragt immer mehr vor den Promo-Karren einer spannen lassen. Bei allem Respekt für geschaffene Arbeitsplätze und Einzelschicksale, sagt uns nicht wer wir sein müssen, woher wir kommen
und wie wir zu leben haben. Wir leben auch ohne euch im Quadrat und unser Horizont hört nicht am Ortsschild auf.
Wir möchten nicht an der Basis von einer "Luftpump" (ex-Popbeauftragter) "entdeckt" und schon gar nicht "beraten" werden. (the blind leading the blind). Wir möchten nicht an Aktivitäten teilnehmen die uns vermeidlich fördern, nur damit Steuergelder verdingt sind. Wir möchten vielleicht auch nicht an die Popaka (nichts gegen diese Einrichtung, die eine sehr gute Ausbildung und ein hilfreiches Karrierenetzwerk ermöglichen kann) und uns dort evtl. "formen" lassen. Auch möchten wir nicht gleich eine Firma in einem Musikpark gründen und damit euer hinerfundenes 3 oder 4 Säulen Modell (das sog. Mannheimer Modell) erfüllen. Wir möchten auch bald nicht mehr aus dem Mannheim kommen, das ihr uns zeichnet. Wir möchten uns in unserem eigenen Dreck suhlen, wachsen, gedeihen und uns entwickeln. Als Menschen, Musiker und Mannheimer, denn damit haben wir vor euch nie ein Problem gehabt. Wünschenswert wäre es dabei eine Unterstützung zu erfahren, doch diese wird ausbleiben in euerer "Budgetierung". Hier geht es nämlich nicht um uns, sondern nur um Jahresziele, Außendarstellung, Rankings, Punkte - mehr Schein als Sein.
Eine gewachsene, durch Popaka aufgefrischte Musikszene, die sich erfreulich mit den alten Recken vermischt und sogar ein paar aktuelle nationale Stars vorweisen kann, macht noch lange keine Metropole. Der herbeigesehnte Ruf
als moderne Popmetropole, wenn er sich denn dann irgendwann einstellt freuen wir uns, läßt sich nicht inszenieren.
Momentan sind wir erstmal eins: Hauptstadt der Coverbands! Grund genug also sich dezent zurückzuhalten.
Die Idee Mannheim mit der bloßen Existenz einer zufällig durch die Jahre gewachsenen soliden Musikszene in eine "Pophauptstadt" zu transformieren wird nicht aufgehen, eine Totgeburt. Und genau das bringt es dem gemeinen Musiker forthin, den gefühlten Tod. Schon lange heißt es in den bundesweiten Clubs "wie, aus Mannheim" " Nee, laß mal gut sein". Vielen Dank an die Verantwortlichen für die zuteilgewordene Minusehre. Es tut einem dieser Tage ja jeder Mannheimer Musiker leid, der seine Herkunft verteidigen muss,
wo er außerhalb geht und steht. Der Anwalt des Gewissens sagt, gebt uns etwas zurück ihr Theoretiker - dann dürft ihr auch mit uns werben, aber gebt uns viel, sehr viel, denn der Schmerz ist groß! Unsere Stadt soll attraktiver werden, fein - man könnte sich beispielsweise um die Taubenplage kümmern.
Die possierlichen Luftratten und Bakterienschleudern, oft als Friedensboten mißverstanden, haben uns jedoch eines voraus - eine Lobby!
Man könnte sich zumindest einwenig als Musikstadt "fühlen" wenn endlich ein Gesetz erlassen würde, welches die überwiegend jämmerlichen Zustände des Musikprogramms beim Stadtfest verbietet und dem Volk endlich Qualität "aufzwingt". Den ganzen Tag zwingt man uns Bullshit auf, dann werden sie das auch verkraften. Wenn wir gleich dabei sind, strafen wir auch das Open Air am Schloss ab. Welch peinliches Line-Up für die "Hauptstadt". Die darauf folgenden Pressemeldungen, trieben doch jedem Wissenden die Tränen in die Augen. Was wird uns im Hinblick auf das Stadtjubiläum wohl erwarten? Eins ist klar, wir wollen keine Lachnummer mehr sein und momentan empfiehlt es sich jeder Band nun erstmal nicht mehr aus Mannheim zu kommen. Werden wir zum schwarzen Loch. Niemand sagt, daß man irgendwo herkommen muss.
Kommt einfach aus dem Proberaum, woher ist doch völlig egal.
Zur Not auch aus Ludwigshafen -:)) Here we go!
SOS schrieb am Donnerstag, dem 12. Oktober 2006 um 16:46
Zum Thema Eselsbrücke: das Alter der Beiden (K.S. und K.A.) zu Hilfe zu nehmen ist m.E. schwierig, weil der Ältere viel länger lebte und mir demnach aus der jüngeren Vergangenheit noch gewärtig ist. ??
hansdampf schrieb am Freitag, dem 13. Oktober 2006 um 00:33
Ich hab' auch noch eine Frage (okay, zwei):
1. Was hat ein "Großmeister der Mikrophonreinsprecherei" mit Jazz zu tun?
Und 2.: Ist es nicht genauso ungesichert (wenn auch zugegebenermaßen weniger aufsehenerregend), einen "Bartträger samt Outdoor-Sandale und Überzieh-Hemd mit Kordelkragen" als christlich motiviert zu identifizieren?
Just my 5 cents...
Holger Klein schrieb am Dienstag, dem 17. Oktober 2006 um 12:37
In Düsseldorf kann man Kölsch bestellen, so oft man lustig ist. Nur kriegen wird man keins. Umgekehrt gibt es in Köln z.B. kein einziges Verkehrsschild, dass einem den Weg in die Hauptstadt von NRW weist. Ausgeschildert ist nur Neuss ...
Heidelbergfreund schrieb am Samstag, dem 28. Oktober 2006 um 20:15
...aber immerhin z.B. kostenloser Eintritt bei "Rocket" (Indie, ALternative) jeden Donnerstag in der halle02...
hansdampf schrieb am Mittwoch, dem 29. November 2006 um 03:25
... "Ökonomie-Dampfplauderern" ... häh? Ich koche! ;)
Gibt's immer noch den Dinosaurier Mozilla... http://www.t3.rim.or.jp/~harunaga/mozilla-macos9/
Michael schrieb am Sonntag, dem 7. Januar 2007 um 17:04
Wir in Viernheim erleiden das ZWEIMAL im Jahr. Selbst die OEG war gestern abend verstopf, dabei wollte ich doch nur nach Ludwigshafen, nee, nicht einkaufen. Man kann dort wirklich gut essen...
ariane schrieb am Dienstag, dem 16. Januar 2007 um 12:19
Verehrter (anonymer) Verfasser,
sicherlich ein interessanter Ansatz und alles andere als dumm: "Freunde bleiben". Ja, ein gutes Konzept. Bleibt jedoch die wohl viel schwierigere Frage noch offen. "Freunde bleiben" bzw. "Freunde werden" wie funktioniert das überhaupt? Was ist denn ein "Freund", was zeichnet ihn aus?? Leichtfertig spricht unsereins heute von "Freundschaft". Leichtfertig nimmt man flüchtige Bekannte auf in den "Freundeskreis". Bedeutet "Freund sein" den Geburtstag des Anderen zu erinnern? Oder ist man schon "befreundet" wenn man sich zufällig auf nächtlichen Streifzügen an Kneipentheken trifft und gemeinsam Gin-Tonics schlürft und sich am Folgetag noch an den Vornamen des Anderen erinnert?
In einem Punkt muss ich Dir/Ihnen nun allerdings beipflichten. Das belauschen von Gesprächsfetzen ist gerade in unserer Region herrlich erfrischend. Inhalte mitunter nebensächlich. Die dialektale Färbung macht's. Da avanciert die zukünftige Anwärterin auf das Vogue-Cover manchmal leider schnell zur "Landpomeranze", verliert Glamour & Esprit. Kokett geschwungene Wimpernbögen attestieren binnen einer Nanosekunde die Odenwälder oder Pfälzer Herkunft.
Sei's drum! Deine/Ihre Beobachtungen sind zwar nicht neu, aber dennoch interessant. So besteht jedoch durchaus die Möglichkeit, dass besagtes zweites Paar auch heute noch ein solches ist! Denn gerade "hinter dem Pfälzer Mond" funktioniert auch noch dieses Konzept!
Michael schrieb am Samstag, dem 20. Januar 2007 um 16:37
prima Idee! Ein Dönerführer!
Bernd schrieb am Mittwoch, dem 7. Februar 2007 um 12:06
Schöner Einstieg, Herr Weiland. Und herzlich willkommen..
hansdampf schrieb am Mittwoch, dem 14. März 2007 um 19:36
Typ D: Eigentlich ein Biertrinker
Der Biertrinker mag den Mathaise-Markt eigentlich nur bedingt, weil der ja ein Weinfest ist - außerdem ist der März normalerweise viel zu kalt, um draußen rumzulaufen. Aber wie's jedes Jahr so ist: Ganz entziehen kann er sich dem Fest mit der Jahrhundert-Tradition auch nicht, sonst müsste er am Ende sein Bier allein vorm Fernseher trinken.
Den Kompromiss hat er schnell mit sich ausgehandelt: Gott sei Dank gibt's ja den Weldebräu-Stand im Austellungszelt... und der macht um 9 zu. Also geht er schon mal um 5 hin - und siehe da: Ein Haufen weiterer Exemplare vom Typ D. Schließlich ergattert sich Typ D also sein Welde samt Stehplatz. Um 9 Uhr hat er die Wahl, die Stellung zu wechseln und dem Mathaise-Markt den Rücken zuzukehren - wird sich zwecks Gelegenheit aber wohl auch noch ein Schörlchen genehmigen, um danach einen schönen Abend woanders zu verbringen und den ganzen anderen Typen aus dem Wege gehen.
Klassifizierung: Nicht mehr da...
Borscht schrieb am Freitag, dem 23. März 2007 um 16:18
Erkenntnis: bin froh nicht mehr mit ÖPNV unterwegs zu sein (zuviele UPs, As und Es)
Michael schrieb am Mittwoch, dem 28. März 2007 um 23:16
Un wie? Wia doo? ;-)
Michael schrieb am Freitag, dem 4. Mai 2007 um 20:35
tja, der meierBmandt auf Bioweiber-bashing. Passt. Genau. Zielsicher. Ein paar Genkartoffeln aus Limburger Beständen gefällig? Nein? Ach so, da darf man hier in Rheinpfalzkreisen nix drüber schreiben? delta-connection, sure!!
Walle. walle manche Strecke, dass zum Zwecke und so...
Gibt es hier immer noch kein RSS? Nee? Ach so, steckt im Fahrradsattel!
Michael schrieb am Dienstag, dem 22. Mai 2007 um 22:45
und vor allem nie vergessen:
Paris ist näher als Berlin...und Mozart war zwei oder drei mal hier und der Schiller (jo wer sprach da schon von Berlin? Potsdam, jo. Und wen juckt es, wenn es der Brecht hier nicht aushielt? Und solange der Flo nicht Sasach Lobo heißt ...ist die Welt im alten Bahnhof doch in Ordnung, oder?
Ich mag Deltas, egal wie und wo!
Michael schrieb am Dienstag, dem 26. Juni 2007 um 21:38
oder mal die Rheinseite wechseln und zuhören, wenn der Slam schläft und die Dichter. äh, ja einfach lesen...
LU, Stadtbibliothek, Räuber.... *steht im Meier*
*nickt
*macht schamlos Werbung
Christina schrieb am Mittwoch, dem 4. Juli 2007 um 00:03
Wie wahr! Vorallem morgens, wenn man mit noch verkrusteten Augen in der OEG sitzt u. das Teenager-Gegenueber mal kurz das Handy extra lange klingen laesst, um auch dem letzten OEG-Insassen zu beweisen, dass es den neuesten RnB Song fuer ein ach so erschwingliches Sparabo waehrend der MTV Werbung erworben hat und einem somit den letzten Schlaf raubt. Gar nicht cool.
TeeBee schrieb am Mittwoch, dem 4. Juli 2007 um 11:06
Ich sehe das genauso...die Ampelschaltung für RadfahrerInnen in Mannheim ist wirklich total bescheiden!!!
Das müsste mal alles general überholt werden. Ich glaube logik steckt da keine dahinter.
Michael schrieb am Mittwoch, dem 25. Juli 2007 um 21:37
Ladenburg ist die älteste deutsche rechtsrheinische Stadt. STADT. 10 min entfernt von Mannheim wie Heidelberg via Bahn oder Auto. Mit dem Fahrrad sind es gerademal 20 min. Zu Fuß schätze ich ml 1 Stunde. Wer da was mit Dorfjournalismus schreibt, tja, der ist einer...und wird es wohl bleiben.
meiermeier, der mal ketchup hieß
Borscht schrieb am Donnerstag, dem 26. Juli 2007 um 15:24
Lieber Michael. Wenn am Ortseingang STADT steht, will das nichst heißen. MA+HD+LU ergibt auch keine Metropole und Ladenburg ist ein nettes DORF, mit netten Menschen und netten Töchtern. Und mit einigen Lokalpatrioten.
;)
Michael schrieb am Freitag, dem 27. Juli 2007 um 01:15
Ladenburg war Civitas als in Berlin noch die Gurken jammerten und was bitte ist denn Stadt? Ab Köln und der Million Einwohner aufwärts? Und, nein, ich wohne nicht in Ladenburg, ich denke gar nicht daran und ich habe nichts gegen Dörfer, im Gegenteil, aber ich denke der Autor weiß sehr wenig über Journalismus, kapiert nix über regionale Strukturen..oder so und was ist eine Metropole, ei, geh fort...
Jochen schrieb am Dienstag, dem 31. Juli 2007 um 16:58
Sehr geehrter Herr Michael!
1. Sie haben offensichtlich nie in Ladenburg gewohnt; ich ca. 20 Jahre. Ladenburg IST ein Dorf.
2. Wen interessierts?
3. Weder guter Journalismus, noch "regionale Strukturen" (Brüller!) interessieren mich beim Schreiben des Blogs. Dies ist ein BLOG! Es geht hier nicht um hard facts! Wenn Sie dies in Zukunft auch für ihre Dichterkarriere berücksichtigen, kann man ihre Lyrik in ein paar Jahren vielleicht sogar lesen.
Mit allerfreundlichstem Gruß, J.W.
Michael schrieb am Dienstag, dem 31. Juli 2007 um 23:52
Mhhm, mal 'ne Frage:
Da sind ein oder zwei Events, die mich interessieren würden. Stört man als Hetero beim Feiern? 400 Jahre Toleranz, nun ich schenke noch ein Fragezeichen!
daniel schrieb am Mittwoch, dem 1. August 2007 um 14:45
Hmm ich war auch nicht da (-:
Ich hab dafür sogar n buch gelesen....
Scholli_heute_Besserwisser schrieb am Donnerstag, dem 2. August 2007 um 12:50
Naja. Ich hoffe /denke mal das ist ironisch und du, lieber Blogger, bist Nichtraucher?! Du schreibst hier von "Abschied" und "ein Freund, dem wir viel verdanken" - naja; ich habe lange genug geraucht und auch vor der Mathematikstunde, aber ich bedanke mich nicht beim Tabak oder Nikotin dafür.
Im Übrigen freue ich mich auf die endlich rauchfreie Zeiten in Clubs, bei Konzerten und in Bars... tief ein-und ausatmen ;)
Ich weiß, ihr wisst es alle auch: es gibt keinen Grund zu rauchen.
eio86 schrieb am Freitag, dem 3. August 2007 um 20:13
naja, es gibt einen grund zu rauchen: frühkindlicher trotz! und den setze ich gerne ein, um mein recht auf selbszerstörung nutzen zu dürfen! nieder mit der bourgeoisie! nichtraucher in die spiesserecke!
Michael schrieb am Samstag, dem 4. August 2007 um 10:11
Eben ein Blog, genau das. Von einem sonst großstädtischen Journalisten, aus der großen weiten Welt, der in seinem heimatlichen Dorf sein Talent verschwendet und die sich mit Landfrauen abgeben muss, ein Blog, eben eines großen Journalisten eines weltläufigen Blattes sonst, kurz vor der Eroberung des Pulitzer und dann auf dem Land, ja so was aber auch. Ein Blog, jaja, ein Blog. *nickt
Agree schrieb am Sonntag, dem 5. August 2007 um 16:54
Ich gebe dir da vollkommen recht! Mannheim, die neuerdings selbsternannte Stadt der Pop-Musik veranstaltet ein kostenloses aber dennoch ziemlich kommerzielles Konsumfest, bei dem vor einem Dönerstand (es gibt ja schließlich sonst keine in der Nähe) ca. 40 Leute eine geschlagene halbe Stunde damit verbringen, zu warten, damit sie ihr Geld loswerden können, obwohl sie in der selben Zeit wahrscheinlich 4 mal zum bahnhof an die Dönerbude gelaufen wären..
Die Werbetrommel wurde im Vorfeld kräftig gerührt und bis in das letzte Kaff Plakate aufgehängt, damit es auch ja an niemandem vorbeigeht. Vielleicht wäre es angebrachter gewesen bei solch hohen erwarteten Besucherzahlen, das Festgelände ein klein wenig auszudehnen... Die Plakatauflage und Kosten der Anzeigenwerbung wären auch mal interessant zu erfahren. Hätte man, bzw. die Stadt Mannheim, nicht Besseres mit dieser ganzen Kohle anstellen können? Muss es gerade die Möchtegern-Rock-Göre Pink sein, die Wert darauf legt, tiefer aus der Gasse zu kommen als jeder Andere und mit ihrer ach so schlechten, gut vermarkteten Kindheit angibt als sei es das Prerequisit einer solchen Karriere? Pink, die nun 4 Jahre nach Beginn des ungerechtfertigten Beginn des Irakkrieges mit ihrem neusten Lied auf die Anti-Bush-Welle aufspringt, weil sie (jetzt erst) einsieht, dass das ein profitabler Weg zu Respekt ist, der die Kassen klingeln lässt? Hätte man mit ihrer Gage nicht ein besseres Fest veranstalten können, bei dem verschiedene Musikvorlieben berücksichtigt werden und Jeder etwas davon hat? Wie wäre es damit, mal ein paar gute lokale Newcomer Bands zu unterstützen, die nicht in der Pop-Akademie gefertigt wurden? (Ja, es gibt in ma und Umgebung auch eine Musikszene mit Potential außerhalb des Pop-Akademie-Umfeldes..!) Und wenn man unbedingt ein paar Zugpferde haben möchte, die die Massen mobilisieren, wie wäre es mit Bands außerhalb des Pop-Bereichs? Ein gutes Beispiel für eine gelungene kostenfreie Veranstaltung dieser Art ist "das Fest" in Karlsruhe, das immer wieder einen Besuch wert ist und bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Aber was Mannheim betrifft, sehe ich da schwarz. Nehme ich die rosarote bzw "pinkene" Brille ab, dann sehe ich eine Stadt, die sich im musikalischen Bereich auf einen einzigen Geschmack festlegen will, weil dieser vor allem bei den Teenies beliebt ist und daher viel Geld verspricht, anstatt die Vielfalt der verschiedenen Musikrichtungen zu unterstützen, die sich dennoch nicht ausrotten lassen werden. Früher oder später wird sich im Gegenangriff eine unabhängige Kontra-Gemeinschaft bilden, die dieser rein kommerziellen Art der Musik-Generierung entgegenwirken wird. Die Hoffnung ist also doch nicht ganz verloren..
Scholli_heute_Erzieher schrieb am Montag, dem 6. August 2007 um 10:36
;)
Nice one.
Frühkindlichen Trotz kenne ich leider allzugut.
Mein Tochter (4) schmeisst sich dann auf den Boden (ohne Achtung dessen Beschaffenheit) und weint / schreit. Sie raucht nicht.
Ich denke , mit einer gewissen Reife kann man frühkindlichen Trotz ablegen und anders auffallen / provozieren / sich abgrenzen.
Und Selbstzerstörung sollte sich auch auf "Selbst" begrenzen (dazu gibt es übrigens effektivere Mittel als die ca 4000 Giftstoffe in einer Kippe!).
Marc schrieb am Donnerstag, dem 9. August 2007 um 22:48
"Größer, schöner, bunter, besser .. soll er werden" versprach das CSD-Programmheft nach dem "Sabbat-Jahr". Von über 80 Zugnummern war die Rede.
Ich war offensichtlich auf der falschen Veranstaltung oder bin zu früh gegangen - kam nach der Stadtreinigung noch was?
Michael schrieb am Dienstag, dem 14. August 2007 um 21:56
grimpf, grins...cool das.
Ich dachte schon immer, dass bei all den Menschlein, die "Lesen und Literatur" als ihr Hobby angeben, die Buchhändler aber wesentlich mehr Arbeit haben sollten...
Aber was ich eigentlih sagen wollte:
Mehrfrauen ist solch ein schönes Wort. Mehrfrauen.... schneuz ;-)
Holger schrieb am Dienstag, dem 4. September 2007 um 19:13
na na na, seit wann finden wir denn "Religion suchen" super? Religion ist doch nichts weiter als ein Krückstock für schlichte Gemüter, der (noch) Unerklärliches mit etwas Übernatürlichem zu erklären versucht. Religionen (und auch Therapeuten s.u.) behinder(te)n die Entwicklung und Emanzipation der Menschen.
Der Hang zu spirituellen Erfahrungen lenkt vom eigentlich Wesentlichen ab: Zu erkennen, warum(!) man spirituellen Halt überhaupt braucht, und dass es sinnvoll(er) wäre, die zum Ungleichgewicht führenden Missstände anzugehen statt sich mit ihnen zu arrangieren. Das "Agreement" mit den Zuständen wird jedoch allerorts beschworen... Da sind wir dann wieder bei Religion und Therapie...
Michael schrieb am Dienstag, dem 4. September 2007 um 21:23
und sie brauchen dort keinen Bürgermeisterkanidaten, der nix auf die Reihe bekommt? Einen, der sich auskennt?
Der die Gewalt auch nach West-Deutschland trägt....
Die Journalisten, die hier schreiben werden immer besser...
Chris schrieb am Dienstag, dem 2. Oktober 2007 um 20:12
wie immer ein gelungener und amuesanter beitrag; weiter so herr weiland !!!
Revo Luzinger schrieb am Montag, dem 8. Oktober 2007 um 10:36
Ha! Klasse. Sprichst mir aus der Seele! Auch ich hatte meine "Taufe & Entjungferung " mit Eichbaum. Ich war 15 und hatte Andis (17) gefälschten Moppedführerschein um an den Stoff ranzukommen! Export! Genau für 3,99 - aber DM nicht EUR. Und Chips gabs auch immer dazu. Die von Leckerland ... Und heute? Kein Jever! Kein Becks - sondern Heidelberger 1603!!! Das ist auch viiiiiel besser als sein Ruf (von damals). Prost.
Weitermachen...
anders schrieb am Mittwoch, dem 10. Oktober 2007 um 23:30
Na ja, vielleicht fehlt mir ja die Sozialisation in Mannheim. Nüchtern betrachtet: Eichbaum ist nicht schlecht, doch stark überschätzt. Und die "Getränke der Jugend" sind es auch: Das von mir zur Jugendweihe verschnabulierte Bischoff- Pils wurde von mir - Nostalgie hin und Brechreiz her - nicht mehr getrunken, seit ich weiss, was gutes Bier ist. Jetzt würdet ihr wohl gerne wissen....
anders schrieb am Mittwoch, dem 10. Oktober 2007 um 23:32
hmmm, was will uns der Künstler damit sagen?
Heidelburger schrieb am Mittwoch, dem 17. Oktober 2007 um 10:11
FSV Ludwigshafen??? Habe ich noch nie gehört - und eigentlich bin ich jetzt nicht gerade fussballfremd.
Ich finde übrigens den Begriff SEXY im Zusaammenhang mit 2./3.Legisten-Fussballstadien nicht beosnders sexy. Aber egal. Zum Wohl die Pfalz.
holger e. karst schrieb am Mittwoch, dem 17. Oktober 2007 um 23:53
So schnell kann's gehen: Im ehemaligen Prinz eröffnet dieser Tage ein neuer Ramsch- Laden. "Voran ihr trüben Tassen, brechet auf zu neuen Landen!"
holger e. karst schrieb am Dienstag, dem 6. November 2007 um 08:06
also: zumindest wer geiteswissenschaften studiert, trifft hauptsächlich auf folgende typen von frauen:
entweder die ultrafeministinnen oder das pflänzchen, dass später mal einen mann und 17 kinder will. erzogen wird auf einer tierfarm, drunter geht es nicht. man kann sich seine spätere rolle als mann schön ausmalen. angesichts solcher formate ist doch gender mainstreaming eine super sache! die rollen von frau und mann werden erweitert und dadurch aneinander angeglichen.
eine frage noch: warum ist baggern ein zeichen neuer männlichkeit und sich anbaggern lassen nicht feministisch? schwebt dem autor vielleicht eine entsexualisierte und nüchterne epoche vor? man wünscht es ihm dennoch nicht!
übrig bleibt: die welt geht hoffentlich bald unter und frau von der leyen war noch nie nett. es gibt da einen test, der den nettigkeitsfaktor von menschen genial austestet: möchte man mit dem- oder derjenigen einen trinken gehen! weenn nein dann: nicht nett!
holger e. karst schrieb am Mittwoch, dem 7. November 2007 um 14:29
ähemm: "Dresscrossing" gibt es als Wort nicht! Wenn schon, dann heißt es Crossdressing! Das ist aber nicht gemeint gewesen. Als Alternative könnte man es "Dress- Changing" nennen? Alles wird besser!
Chris schrieb am Mittwoch, dem 14. November 2007 um 23:26
nice story, reminds me when i lived in heidelberg!
keep up the writing
Chris schrieb am Montag, dem 3. Dezember 2007 um 17:40
ach ja, silvester in deutschland... da kommen die erinnerungen zurueck, gute and schlechte, meistens aber gute oder gar keine... vielen dank fuer die reise in die vergangenheit herr weiland und weiter so...
ach ja es gibt jetzt einen jochen-weiland-blog-fan-club hier in NY, also immer weiter so
Chris schrieb am Montag, dem 10. Dezember 2007 um 18:30
"thank you! it was cold down there on the floor"
Gunnar schrieb am Sonntag, dem 23. Dezember 2007 um 21:11
Lieber Holger E. Karst, deine Überschrift klingt ja ganz interessant, aber der Artikel hat nur peripher mit dem angekündigten Thema zu tun.
Außerdem tut mir es Leid, dir mitteilen zu müssen, dass viel Hirn im Zusammenhang mit wenig Sex steht. So jedenfalls das Ergebnis einer Untersuchung.
Mit freundlichen Grüßen, Brägel
holger e. karst schrieb am Sonntag, dem 23. Dezember 2007 um 23:36
hallo gunnar, man verzeihe mir die etwas reisserische überschrift. aber sie behauptet ja nicht: wenig sex DURCH wenig hirn, bildet also keine kausalität. doch trotzdem: beides geht, meine persönlichen untersuchungen betätigen dies. und ich glaube nur an statistiken, die ich selbst gefälscht habe (von wem stammt dieses zitat? kleiner rätselspass zu weihnachten)
mit ebenfalls freundlichen grüßen
holger e. karst
Brägel schrieb am Montag, dem 24. Dezember 2007 um 00:19
Lieber Holger E. Karst, danke, dass du das Thema Rauch(er)pilz behandelst. Ich finde sie fast so lästig wie Fußpilz. Übrigens: die Stadt Stuttgart möchte diese Kohlendioxid-Erzeuger im öffentlichen Raum verbieten. Und zwar aus ästhetischen Gründen. Sie verschandelten das Stadtbild, so die Begründung. Mutig, nicht war?
Gruß, Brägel
holger e. karst schrieb am Montag, dem 24. Dezember 2007 um 10:32
ja, jetzt müsste man nur noch das autofahren in der innenstadt verbieten, dies ebenfalls aus ästhetischen gründen, und dann könnte man stuttgart hübsch verpacken und zu weihnachten verschenken. frohes fest allseits, grüße
holger e. karst
Brägel schrieb am Montag, dem 24. Dezember 2007 um 10:47
Danke! Stuttgart würde ich nicht geschenkt nehmen. Egal ob mit oder ohne Pilze und Autos! Frohes Fest! Brägel
Brägel schrieb am Sonntag, dem 30. Dezember 2007 um 10:37
Hallo Holger E. Kartst, vernehme ich in deinem Kommentar Sarkasmus? Ich finde, Sarkasmus ist ein echter Blog-Killer.
Herzliche Grüße von Brägel, der sich auf anregende satirische Beiträge freut.
Und: Einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
holger e. karst schrieb am Sonntag, dem 30. Dezember 2007 um 14:59
hallo brägel, mein kommentar war nicht wissentlich sarkastisch. das unterbewusstsein ist also wieder mal schuld, nehme ich an? hmmm! ich denke drüber nach. bis dahin: auch einen guten start ins neue jahr! ich werde nächstes jahr mein bestes geben ;-)
p.s. vielleicht hast du auch recht: ein guter freund pflegt auch heute noch die schöne tradition, meinem nachnamen ein "sar..." voranzustellen. ich habe mich insgeheim immer darüber gewundert...
Brägel schrieb am Sonntag, dem 30. Dezember 2007 um 22:58
Hallo Jochen, ich verstehe die Selbstmordgedanken der Energiesparlampennutzer nicht. Helles Licht soll doch antidepressiv wirken. Hingegen kann ich durchaus nachvollziehen, weshalb BMW-Fahrer bei Alnatura einkaufen: Sie gehören zu dem Kreis, der die Preise dort zahlen kann. Und: Dieses Klientel kauft dort nicht ein, um die Klimakatastrophe aufzuhalten, sondern weil sie überzeugt sind, dass man isst, um gesund zu werden.
Was ist nun dein "ganz privater Kampf gegen die Klimaerwärmung" - dein Fazit? Furzen bei geschlossenen Fenstern und sich dabei wohl fühlen - mit Glühlampenlicht?
Guten Rutsch, Brägel
Jochen schrieb am Mittwoch, dem 2. Januar 2008 um 16:17
Hi Brägel, frohes Neues!
Also, die Energiesparlampen die ich kenne (sind allerdings auch schon was älter) geben die erste halbe Stunde übel funzeliges Licht.
Ob nicht manche doch bei Alnatura einkaufen, weil Sie generell den lifestyle schick finden, ist zumindest denkbar (ich finde übrigens Alnatura selbst eine ganz wunderbare Sache...).
Um meinen privaten Kampf geht es in dem (nicht ganz ernst) gemeinten Blog auch weniger, sondern eher um die sich verselbständigende Diskussion, die inzwischen mehr zum Auf- denn zum ANregen dient.
Einen kleinen privaten Kampf habe ich allerdings doch: ich fahre kein Auto und spare HEizung im Rahmen des ERträglichen. Wenn die KOhle da ist, greife ich zu regionalen Produkten etc. Falls es eine neue Generation von Energiesparlampen gibt, die keine Weltuntergangsstimmung verbreitet, lass mich das wissen.
Gruß, Jochen
Brägel schrieb am Donnerstag, dem 3. Januar 2008 um 20:05
Hallo Jochen, es ist sicher zu begrüßen, dass es nicht nur bei Alnatura Öko-Produkte zu kaufen gibt. Zahlreiche "normale" Supermärkte haben ihr Sortiment Richtung Öko erweitert.
Fastfood-Ketten wie McDonals erweitern auch ihr Angebot zu mehr vegetarischen Produkten.
Was die Energiesparlampen (ESL) anbelangt: es gibt mittlerweile Schnellzünder. Trotzdem ist mir nicht ganz klar wie es in der Ökobilanz im Vergleich zu den konvetionellen Lampen aussieht. Die ESL sind immerhin als Sondermüll zu entsorgen. Und sie ziehen beim Einschalten viel Strom. Also sind für den Kurzzeitbetrieb wahrscheinlich die Glühbirnen besser.
Aber hier sieht man schnell, wie komplex das Thema Öko ist.
Der Verzicht aufs Auto ist sicher ein zentraler Punkt. Hier sollte man das Radfahren in vielen Bereichen kultivieren. Dazu gehören z. B. auch die Beachtung der spezifischen Radlerinteressen in der Architektur: sichere, überdachte Abstellplätze, Duschen und Spinte in Verwaltungen und Betrieben (so etwas gab es bereits in den 50ern).
Das Fahren von sogenannten "Dreckschleudern" in manchen Städte zu verbieten, ist sicher der falsche Weg. Es ist das Eingeständnis einer verfehlten Auto-Abgas-Politik. Anstatt schon vor Jahren strengere Abgasvorschriften für Neuwagen zu erlassen, bestraft man nun die, die sich nur alte Autos (=Dreckschleudern) leisten können. Es ist ganz klar eine Ausgrenzung sozial Schwacher vom innerstädtischen Autoverkehr.
Weitsicht und Fantasie sind angesagt. Soweit meine spontanen konkreten Anregungen. Hoffe auf Fortsetzung dieses Prozesses.
Brägel
Peter Lustig nicht frühreif schrieb am Montag, dem 7. Januar 2008 um 13:31
zur Info / Vertiefung: w.t.f.is Meese> http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Meese http://images.google.de/images?q=jonathan+meese
Rudi Mentär schrieb am Dienstag, dem 8. Januar 2008 um 13:33
Schöner Blog - sehr anregend. Ich habe mir ja vorgenommen, wenn mal Museum-Besuch, dann mit Führung (auch mit Museum-Walkman is ok). Sonst steh ich meist wie ein Frühreifer, aber ohne zu knutschen, vor den Exponaten. Wobei dann das mit dem Kunst-Auslachen peinlich werden könnte.
Klaus schrieb am Freitag, dem 11. Januar 2008 um 20:36
Hallo Holger, was sind das für Kurse in der Straßenbahn? Wo kann man sich da anmelden und gibt es mit Maxx-Ticket Ermäßigung?
Sabine schrieb am Freitag, dem 11. Januar 2008 um 21:01
Manche Prominente bleiben unentdeckt, da sie nur inkognito unterwegs sind. Wie z.B. die Blog-Autoren. Schade. Sabine
Brägel schrieb am Freitag, dem 11. Januar 2008 um 21:21
Hallo Holger, ich frage mich und dich: Gab es wirklich jemals einen Grund über Frau Hilton zu berichten? Ich kenne auch Frauen, die nichts drunter tragen oder Straßenbahn fahren. Also: Wo liegt der Nachrichtenwert?
Man wird in Zukunft immer weniger über sie berichten, denn die Medien haben etwas neues, sensationelles entdeckt, nämlich gewalttätige männliche Jugendliche. Sie sind aus dem Nichts erschienen und beherrschen nun die SCHLAGzeilen. Dagegen kann Frau Hilton nicht halten. Selbst ihr alkoholisiertes Autofahren erblasst gegen die DURSCHLAGKRAFT junger männlicher Gewalt.
Gruß, Brägel
Gitte schrieb am Freitag, dem 11. Januar 2008 um 22:00
Ja, macht euch nur lustig über die Hilton. Aber hat ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht, dass die Frau vielleicht ein Opfer der Medien ist? Ich möchte jedenfalls nicht in ihrer Haut stecken, immer beobachtet zu werden und nicht zu wissen, wer die richtigen Freunde sind. Denkt mal darüber nach! Eure Gitte.
holger e. karst schrieb am Samstag, dem 12. Januar 2008 um 00:36
hoppla, da habe ich ja irgendwo reingestochen! also hier eine antwort an alle:
hallo klaus:
in der straßenbahn muss man nur die augen aufhalten, dann sieht man alles was es nicht gibt und noch mehr...
und ebenfalls hallo sabine:
ich trete hier mit vollem namen auf. also ich finde das gar nicht inkognito, man müsste mich sogar eher vor mir selbst schützen.
hi brägel, schön, neues von dir zu hören:
es gab niemals einen grund über die hilton zu berichten, außer, man bekommt geld dafür! oder man trifft ein trauriges lookalike, dann finde ich die wirkungskraft prominenter nichtskönner bedenklich. es scheinen sich zwei verschiedene jugendmodelle herauszukristallisieren: jene, welche perspektivlosigkeit durch gewalt kompensieren und jene, die dem (fast umöglichen) easy- way zusprechen, also karriere als model, sängerIn oder autoschau- vorzeigedame machen wollen. aber um deine frage zu beantworten: der nachrichtengehalt sollte genau in der beschreibung der offensichtlichen verzweiflung von jugendlichen liegen. ein ernsthafter bericht über jugendliche ist in vorbereitung...
hi gitte und entschuldige mal:
paris hilton soll ein opfer der medien sein? ich finde, sie bedient diese recht gut und weiss alles zu geld zu machen, sogar ihr "bedroom-video". medienopfer sind und bleiben leute wie florida rolf oder von mir aus auch britney spears. nix für ungut und grüße an alle
holger e. karst
Schwarzfahrer schrieb am Samstag, dem 12. Januar 2008 um 17:18
@Gitte: Niemand möchte sich über Paris Hilton lustig machen. Aber ich stelle sie mir gerade an einem Fahrkartenautomaten des VRN vor. ;)
Brägel schrieb am Samstag, dem 12. Januar 2008 um 18:16
Holger, deine Blogs sind eben anregend... Ich hoffe, ich schweif nicht zu sehr aus, denn es hat nichts mehr mit deinem Blog zu tun und ich hoffe, ich nehme nicht zu viel vorweg... aber heute Morgen hörte ich in SWR3 Kurzinterviews mit Jugendlichen zu den aktuellen Gewaltakten in Heilbronn. Ich fand die Antworten schockierend, denn keiner hat sich konsequent gegen Gewalt geäußert. Antworten, wie "das sei feige gegenüber einen alten Menschen" oder "die Schläger waren in der Überzahl" usw waren inhaltlich die Äußerungen der Jugendlichen. Sie hinterließen ganz offensichtlich den Eindruck, Gewalt gegen Gleichaltrige oder gegen gleichstarke Gruppen wäre in deren Augen zulässig. So etwas darf doch nicht unkommentiert stehen bleiben. Ich meine, wir sollten genau hinhören, diese Menschen ernst nehmen und ihre Botschaft erkennen. Schon hier muss die Zivilcourage anfangen.
Sorry, dass ich so abschweife. Gruß, Brägel.
holger e. karst schrieb am Samstag, dem 12. Januar 2008 um 18:49
Hallo Brägel,
für assoziativ denkende Menschen wie mich sind Abschweifungen Alltag. Sonst könnte ich gar nicht schreiben. Also: Kein Platz für Entschuldigungen! Ich finde Kommentare jedenfalls recht anregend, und in Umdeutung eines bekannten Spruches möchte ich wissen lassen: Es gibt keine schlechten Kommentare, nur nützliche!
Nur soviel zu den paragesellschaftlichen Haltungen einiger Jugendlicher: Wer außen vor steht, stellt sich mitunter auch abseits der Gesellschaft und ihrer "Werte" (die ja auch nicht immer die Besten sind). Insofern wäre es wirklich wichtig, vor dem (Kriminal)Fall Maßnahmen zur Integration (nicht nur Migrantenkinder, auch "deutsche") zu ergreifen. Doch dafür fehlt allzu gerne das Geld. Man braucht es für die Knäste!
holger e. karst schrieb am Samstag, dem 12. Januar 2008 um 18:53
Hallo Schwarzfahrer: Dieses Bild habe ich leider übersehen, und dabei hätte es so viel Spass gemacht es zu beschreiben. Fraglich ist aber, ob es sich dann um eine Glosse über P.H. gehandelt oder über den VRN und deren bekloppten Automaten hätte ;-)
Brägel schrieb am Samstag, dem 12. Januar 2008 um 19:16
Holger, du hast ja sicher Recht. Aber die Gesellschaft (du und ich, die Medien, der SWR3) darf doch solche Statements nicht einfach hinnehmen. Diese Jugendlichen müssen doch gezeigt bekommen, dass sie in einer Gesellschaft leben, wo (physische) Gewalt grundsätzlich nicht akzeptiert wird. D. h. wir müssen diese Jugendliche ernst nehmen und auch ihnen in der öffentlichen und persönlichen Diskussion klar machen, dass solche Äußerungen ganz und gar nicht "cool" sind.
Gruß Brägel
Brägel schrieb am Sonntag, dem 20. Januar 2008 um 21:04
Lieber Holger, wenn du Kinder hast - gut beobachtet! Wenn du (noch) keine hast: mach welche!
Gruß Brägel
holger e. karst schrieb am Montag, dem 21. Januar 2008 um 10:04
Hallo Brägel,
melde gehorsamst: Produktion bereits erfolgt...
Grüße
Holger
Brägel schrieb am Freitag, dem 25. Januar 2008 um 19:24
Holger, sitzt man auf zwei Barhocker wirklich bequem? Ich habe es noch nicht ausprobiert. Gruß von Brägel, der auch unter Winterdepression leidet.
holger e. karst schrieb am Samstag, dem 26. Januar 2008 um 18:23
Hi Brägel, aber hallo! Das sind zwei superedle verchromte Barhocker mit einer weichen Lederpolsterung, die sich in jede(!) Körperfalte schmiegt.
An den Redakteur: Da hat sich irgendein Skript Bahn gemacht zum Text im vorletzten Absatz. Leider ausgerechnet an dem schönen und bitte wieder einzuführenden Ausdruck "zum Behufe des..."
Grüße
Holger
Brägel schrieb am Mittwoch, dem 6. Februar 2008 um 20:48
Hallo Holger,
stimme mit dir überein! Ich denke das schlimmste für einen Politiker ist das Eingeständnis der Machtlosigkeit. Und die Wirtschaft ist so frei, dass sie sich ausschließlich durch wirtschaftliche Grundsätze leiten lassen kann. Dazu gehört auch das Einkassieren staatlicher Fördermittel. Und dies ist legitim, denn wie sollte es sonst funktionieren? Soziale und moralische Überlegungen sind so lange ok, da sie zum Image-Gewinn beitragen. Und das ist der Punkt bei Nokia: Handys sind sehr emotionale Produkte, deren Attraktivität weniger von der Funktion oder Qualität abhängt, sondern mit einem positiven kommunikativen Image verknüpft wird. Vielleicht rächt sich Nokias Verhalten auf dem deutschen Markt?
Natürlich gehört dies Verhalten verurteilt, zumal der Verdacht auf Subventionsbetrug im Raum steht. Aber die übertriebene Empörung steht vielen Politikern schlecht zu Gesicht.
Gruß Gunnar
Brägel schrieb am Dienstag, dem 12. Februar 2008 um 15:27
Sind Subventionen das richtige Mittel um Arbeitsplätze zu erhalten?
Die Frage, die sich nach dem vermeintlichen Subventionsmissbrauch durch Nokia stellt, lautet: Sind Subventionen an Unternehmen das richtige Mittel, um Arbeitsplätze zu erhalten oder gar neu zu schaffen? Oder kann der Staat durch andere Maßnahmen vielleicht wesentlich nachhaltiger handeln? Ich sage: Subventionen sind in der Regel Steuergeldverschwendung. Der Staat sollte stattdessen in die Infrastruktur, Bildung und in den Umweltschutz investieren. Eine verbesserte Infrastruktur zieht unternehmerische Aktivitäten nach sich, Bildung sichert uns Innovation und Know-how und Umweltschutz sichert uns das Leben in der Zukunft. Umwelttechnologie ist zudem eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, die weltweit in allen Bereichen Anwendung finden wird.
Dieses Konzept, das auf Investition und Nachhaltigkeit angelegt ist, kann leider nicht so populistisch durch die Politik vermarktet werden, wie die Subvention eines Betriebes mit der Zusage, eine bestimmte Anzahl von Arbeitsplätzen bereit zu stellen. Nachhaltigkeit lässt sich eben nicht so leicht messen. Aber Politik sollte sich wieder verstärkt zu einem gesellschaftlichen Motor entwickeln. Die Wirtschaft wird von mutigen innovativen politischen Entscheidungen und Vorgaben profitieren. Subvention überflüssig!
Gruß, Brägel
Brägel schrieb am Dienstag, dem 12. Februar 2008 um 15:29
Sind Subventionen das richtige Mittel um Arbeitsplätze zu erhalten?
Die Frage, die sich nach dem vermeintlichen Subventionsmissbrauch durch Nokia stellt, lautet: Sind Subventionen an Unternehmen das richtige Mittel, um Arbeitsplätze zu erhalten oder gar neu zu schaffen? Oder kann der Staat durch andere Maßnahmen vielleicht wesentlich nachhaltiger handeln? Ich sage: Subventionen sind in der Regel Steuergeldverschwendung. Der Staat sollte stattdessen in die Infrastruktur, Bildung und in den Umweltschutz investieren. Eine verbesserte Infrastruktur zieht unternehmerische Aktivitäten nach sich, Bildung sichert uns Innovation und Know-how und Umweltschutz sichert uns das Leben in der Zukunft. Umwelttechnologie ist zudem eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, die weltweit in allen Bereichen Anwendung finden wird.
Dieses Konzept, das auf Investition und Nachhaltigkeit angelegt ist, kann leider nicht so populistisch durch die Politik vermarktet werden, wie die Subvention eines Betriebes mit der Zusage, eine bestimmte Anzahl von Arbeitsplätzen bereit zu stellen. Nachhaltigkeit lässt sich eben nicht so leicht messen. Aber Politik sollte sich wieder verstärkt zu einem gesellschaftlichen Motor entwickeln. Die Wirtschaft wird von mutigen innovativen politischen Entscheidungen und Vorgaben profitieren. Subvention überflüssig!
Gruß, Brägel
Brägel schrieb am Dienstag, dem 12. Februar 2008 um 15:29
Sind Subventionen das richtige Mittel um Arbeitsplätze zu erhalten?
Die Frage, die sich nach dem vermeintlichen Subventionsmissbrauch durch Nokia stellt, lautet: Sind Subventionen an Unternehmen das richtige Mittel, um Arbeitsplätze zu erhalten oder gar neu zu schaffen? Oder kann der Staat durch andere Maßnahmen vielleicht wesentlich nachhaltiger handeln? Ich sage: Subventionen sind in der Regel Steuergeldverschwendung. Der Staat sollte stattdessen in die Infrastruktur, Bildung und in den Umweltschutz investieren. Eine verbesserte Infrastruktur zieht unternehmerische Aktivitäten nach sich, Bildung sichert uns Innovation und Know-how und Umweltschutz sichert uns das Leben in der Zukunft. Umwelttechnologie ist zudem eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, die weltweit in allen Bereichen Anwendung finden wird.
Dieses Konzept, das auf Investition und Nachhaltigkeit angelegt ist, kann leider nicht so populistisch durch die Politik vermarktet werden, wie die Subvention eines Betriebes mit der Zusage, eine bestimmte Anzahl von Arbeitsplätzen bereit zu stellen. Nachhaltigkeit lässt sich eben nicht so leicht messen. Aber Politik sollte sich wieder verstärkt zu einem gesellschaftlichen Motor entwickeln. Die Wirtschaft wird von mutigen innovativen politischen Entscheidungen und Vorgaben profitieren. Subvention überflüssig!
Gruß, Brägel
Holger E. Karst schrieb am Dienstag, dem 12. Februar 2008 um 20:59
Hi Gunnar, tut mir leid, dass ich nicht zurueck kommentiere, habe leider gerade ganz andere Sorgen. Fuehle Dich also nicht gedisst oder so... Gruesse
Holger E. Karst
Brägel schrieb am Dienstag, dem 12. Februar 2008 um 23:44
Hallo Holger, kein Probelm... was heißt eigentlich "gedisst"? Kommentare 3 und 4 können ersatzlos gestrichen werden, habe ich leider in meiner Ungeduld mehrfach verschickt (wenn die Kiste nicht in die Pötte kommt: , und schon war es zu viel des Guten... Rein spekulativ wünsche ich dir gute Besserung. Gruß Brägel
Punani schrieb am Freitag, dem 29. Februar 2008 um 18:16
Endlich auch mal eine Muschi auf dieser Webseite. Suuuper :-0
Ich fand weder die Lesung, noch den Blog richtig "aufregend". Aber egal... Übrigens: aktuelles Interview von Lotte bei Stern TV: http://youtube.com/watch?v=4s8ZiQBrNiQ
Schlechtes Handy-Video von der Lesung in HD: http://youtube.com/watch?v=AMeeh6zWwPE
Chris schrieb am Mittwoch, dem 12. März 2008 um 16:15
ja mein guter, fand den artikel sehr unterhaltsam. schoen weiterschreiben bitte!
Beate schrieb am Donnerstag, dem 13. März 2008 um 21:31
Na, da hast du ja des Pudels Kern getroffen! Während der ganzen Evolutionsgeschichte hatten die Männer fest gelegte Domänen, Funktionen, Schubladen, in die Sie rein gehörten. Im Zuge der vergangnen 50 Jahre haben die Frauen euch aus dieser Enge berfreit. Niemand erwartet mehr von euch, dass ihr so oder so seid, dies oder jenes tut, so und so ausseht, für dies oder jenes verantwortlich seid. Nein! Ihr seid frei!
Dass dies sehr irritierend ist, plötzlich ohne ein Gerüst da zu stehen, an dem mann sich fest halten kann.....das ist absolut verständlich. Wenn ewig fest gelegt war, was angeblich falsch oder richtig ist, steht man erst Mal da und weiß garnix mehr.
Ein Tipp: Ihr dürft jetzt einfach sein wie ihr seid! Jetzt müsst ihr euch nur eine Weile zurück lehnen und drüber nach denken, WER ihr eigentlich seid! Und habt keine Angst: Ich als Frau sage euch, ihr seid auf alle Fälle interessant. Und nach wie vor gilt das Naturgesetz: Die, die einen Draht zueinander haben, werden viel gemeinsam unternehmen. Die, die keinen zueinander finden, gehen aneinander vorbei. Es spielt eben nur keine Rolle mehr, ob man männlich und oder weiblich ist.
Ich wünsche euch auf alle Fälle viel Spaß bei eurer Entdeckungsreise und freue mich auf Männer, die eine innere Ruhe ausstrahlen, weil sie sich gefunden haben und es zu schätzen wissen, so sein zu dürfen, wie sie nunmal sind.
holger e. karst schrieb am Mittwoch, dem 19. März 2008 um 01:02
Ach, das mit den Schubladen oder Festlegungen... ich weiss nicht! Auf welcher Grundlage basiert denn die Feststellung, dass Männer dies und die Frauen das getan haben? Nur weil es heute so ist?
Wenn man mit der Brille von Heute das Geschehen von Gestern interpretiert, dann kommt sowas wahrscheinlich dabei raus. In Urzeiten konnte es sich die Sippe aber gar nicht leisten, dass Frauen eine Antilope vorbeispringen zu lassen, bloss weil gerade kein Mann da war.
Die ganzen Mann-Frau-Verstrickungen sind eher das Ergebnis der durch die Industrialisierung forcierten Arbeitsteilung. Okay okay, die Frau galt viel früher eher eher als defekter Mann, "der" aber im Notfall die Zügel in der Hand halten konnte. Alles in Allem wurden den Geschlechtern aber nahezu gleiche (soziale und handwerkliche) Fähigkeiten attestiert.
Die Mars/Venus-Kiste die neuerdings wieder gefahren wird, ist also möglicherweise ein ganz großer Mist!
Ich persönlich will deswegen überhaupt kein neues Geschlechtermodell für mich entwickeln müssen und halte es eher mit Gender-Mainstreaming inklusive anhängigem Bio-Unterschied und exklusive sozialem Geschlecht. Ist nicht einfach, aber allein der Ismus tut gut. Von mir aus auch als metrosexueller biologische Mann!
Michael schrieb am Freitag, dem 21. März 2008 um 19:51
Soso, liebe Beate, wir sind nun also frei... Vielmehr hab ich doch das Gefühl, dass Ihr Frauen eine Belohnung für die Erfolge im Geschlechterkampf erwartet, und zwar von Eurem Gschbusi! Dabei steht er ja da eigentlich garnicht so wirklich auf Eurer Seite, also schon persönlich, aber nicht unbedingt generell; bestenfalls (meistens) ist es ihm egal. Nun wird er aber von seiner Freundin vom Sofa geschubst, weil das geht ja nicht klar und im Allgemeinen kann er doch nicht so chillen, wo draußen der Geschlechterkampf tobt. Der arme Kerl, der ist erst ahnungslos und dann überfordert. Frei fühlt er sich auf jeden Fall nicht. Deine These ist aber toll und liest sich so schön.... weißte was, gib mir doch Deine Nummer, dann kann ich Dich mal spontan als Kronzeugin aktivieren... oder viel besser: Gib mir Deine Nummer, ich will Dich kennen lernen!
Beate schrieb am Dienstag, dem 25. März 2008 um 00:12
Tja Holger, wenn ich deine intellektuellen Phrasen entblähe, stelle ich fest: Inhaltlich liegen wir ziemlich nah beieinander. Jeder darf einfach sein, wie er will. (Selbstverständlich immer mit der gebührenden Rücksicht gegenüber den anderen Mitgliedern der sozialen Gmeinschaft.) Wie es nun dazu gekommen ist....nun, überlassen wir es doch den Evolutionshistorikern, dies für uns zu klären.
Und lieber Michael...ich erwarte doch keine Belohnung für etwas, das garnicht mein Verdienst ist! Das waren eher die Sufragetten oder Alice Schwarzer. Und von deren Methoden dabei, halte ich nicht in jedem Fall viel. Ich persönlich lebe einfach ganz normal, dem anderen Geschlecht gegenüber völlig entspannt und freu mich, wenn ich interessante Menschen treffe. Ich find es auch immer spannend, wenn mir jemand eine neue Sichtweise auf Dinge eröffnet. Insofern....meine Nummer würd ich dir glatt gerne geben.
Michael schrieb am Donnerstag, dem 3. April 2008 um 21:52
Schau mal da, ein Kommentar von Beate.... immer noch gute Einstellung (...kann ich jetzt sagen, nachdem ich Suffragetten gegoogelt habe), vor allem klingts ausgeglichener als Alice (die jedoch nicht immer unrecht hat). Was die wohl sagen würde, wenn ihr Name in nem Forum fällt und im nächsten Satz wird geflirtet? Weiß nicht, aber, Achtung, hier ist der nächste Satz: Dann gib mir doch einfach Deine Nummer, Beate!
Brägel schrieb am Dienstag, dem 8. April 2008 um 20:24
Lieber Holger, du malst ja sehr schwarz. Ich finde es sehr interessant in Kopfbahnhöfe einzufahren, z. B. Stuttgart. Oder fahr mal in Hamburg ein. Zur Urbanität gehört eben auch deine beschriebene Ästhetik. Und die findest du auch in anderen Ländern. Oder bevorzugst du unterirdische Bahnhöfe? Die wird es sicher in Zukunft vermehrt geben. Und was, bitte schön, sind für dich "vernünftige Städte"?
Gruß, Brägel
holger e. karst schrieb am Mittwoch, dem 9. April 2008 um 19:21
Hi Brägel,
ich finde, in Deutschland gibt es kaum Städte, in denen man (ich) wirklich leben möchte. Man kann vielleicht kurz einreisen und etwas Kultur bzw. Städtebau schnuppern. Mehr geht dann aber nicht.
Städte in anderen Ländern haben gewiss mehr Reiz (haben sie ja immer), sie haben aber auch den Vorteil (meistens) nicht zerstört worden und daher "gewachsen" zu sein. In Deutschland hat man die Städte nach den (zugegebenermaßen verdienten) Zerstörungen etwas notdürftig zusammengeflickt, etwas lieblos und zweckmäßig, was aber auch sehr deutsch ist: Man soll halt nicht gucken, lieber aber arbeiten!
wir werden in den nächsten Tagen eine Übersicht (fast) aller Public Viewing Locations hier veröffentlichen!
holger e. karst schrieb am Samstag, dem 31. Mai 2008 um 13:29
Hallo, Euer Fußball in allen Ehren - wem's gefällt! Aber könntet Ihr auch eine Übersicht über garantiert fußballfreie Orte veröffentlichen? Wo soll der mobresistente Warmduscher während der tollen Tage sein Bier trinken?
bapnoewr schrieb am Montag, dem 2. Juni 2008 um 07:14
ludo k. schrieb am Montag, dem 2. Juni 2008 um 12:14
Ein Video zum Thema `Gewalt unter Jugendlichen":
http://www.youtube.com/watch?v=4dFxoJD7uw0
Jan Görich schrieb am Dienstag, dem 3. Juni 2008 um 10:42
Ich fühle mich als Einwohner der pfälzer Mittelstadt SPEYER etwas angestoßen ;-). Speyer hat ca. 50.000 Einwohner. Also, Kleinstadt? In Wikipedia steht: Kleinstädte sind nach einer Begriffsbestimmung der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 alle Städte mit einer Einwohnerzahl zwischen 5.000 und 20.000. Städte mit weniger als 5.000 Einwohnern sind Landstädte, größere Stufen sind die Mittelstadt mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern und die Großstadt ab 100.000 Einwohnern.
Ansonsten freu ich mich wie ein "kleines Kind" auf UNSERE Fußball-EM.
Frohes Kiggegugge
Jan
cozaar schrieb am Mittwoch, dem 4. Juni 2008 um 08:29
Turbulence is life force. It is opportunity. Let's love turbulence and use it for change.
Hallo,
ich habe schon ähnliche Erfahrungen mit Hunden gemacht. Als Kind mit 8 Jahren lief ich bei uns durch das Dorf, auf dem Weg zu einem Freund. Nichtsahnend ging ich die Straße entlang, als ich plötzlich ein bellen hörte, das aus einem Hof auf der gegenüberliegenden Straßenseite kam. Dort in etwa 30 Meter Entfernung saß er, der große Schäferhund. Als ich Ihn erblickte habe ich sofort Angst bekommen, weil er nicht angeleint war und er sofort auf mich losstürmte. Ich nahm meine Beine unter die Arme und lief was ich konnte, der Hund hinterher. Plötzlich spürte ich seine Pfoten im Rücken als er mich ansprang, weil er ja nur mit mir spielen wollte, was mich aber der Länge nach zu Fall brachte. Gott sei dank habe ich mir dabei nicht wehgetan, so lag ich da, die Arme schützend um meinen Kopf, der Hund über mir, als ich den Ruf seines Herrchens vernahm. Mit einem lauten Ruf, Hasso aus! hörte der Schäferhund sofort auf mit mir zu spielen und lief zu seinem Herrchen. Es kam noch nicht mal eine Entschuldigung oder die Frage ob mir was passiert sei, so ging ich mit zittrigen Beinen weiter meines Weges. Heute habe ich nicht mehr so eine große Angst vor Hunden, ich glaube das merken die Hunde auch, wenn man Angst hat, dann wird bei denen bestimmt irgendein Instinkt ausgelöst, der sie aggressiv werden lässt. Mit der Hundekacke, das finde ich auch sehr schlimm, man merkt nichts von der Verantwortung der Hundebesitzer, fast kein Hundehalter hat eine Hundekot-Tüte dabei und beseitigt die Hundehinterlassenschaft. Bei uns in Ludwigshafen gibt es ja viele Parks, auch kleinere, wo die Herrchen gerne mit ihren Hunden jeden Abend spazieren gehen, dreimal darf man raten warum. Doch noch lieber machen die Hunde dahin, wo kleine Bäume auf privaten Grundstücken stehen, die sich nahe einer Straße befinden. Ich finde große Hunde gehören einfach nicht in eine Stadtwohnung, wo es in der Gegend nicht genügend Freiflächen gibt. Jedenfalls sollten Hundhalter den Dreck entfernen, den ihre liebsten hinterlassen. Mal sehn, ob sich daraus nicht ein neues Lied machen lässt, das ich als Straßenmusikant und Einmann-Orchester den Menschen aus der Region vortragen kann. In diesem Sinne gruß aus der Pfalz.
Walter vun de Palz
Holger E. karst schrieb am Mittwoch, dem 4. Juni 2008 um 11:08
Hallo Walter vun de Palz,
danke für Deinen Kommentar. Als gebürtiger Pfälzer weiß ich natürlich von der Bräsigkeit mancher Eingeborenen. In meinem Heimatort hat fast jeder einen Wachhund, vor dem nur ein niedriger Jägerzaun schützte. Was nicht immer gelang, so dass man als Knirps regelrecht Spießrutenlaufen musste, um diesen tieren aus dem Weg zu gehen.
Angst vor Hunden habe ich auch keine, eher noch vor deren Haltern. Bin halt dementsprechend vorsichtig. Man muss aber auch die wenigen positiven Beispiele bemühen: Es sollen tatsächlich schon Hundehalter dabei gesehen worden sein, den Kot ihres Lieblings tatsächlich zu entsorgen. Andere wiederum nehmen ihren spielwütigen Hund beiseite, so dass man ungehindert an ihm vorbeikommt. Mein demütigster Dank gehört diesen Menschen, allen anderen blicke ich mittlerweile im Zorn entgegen.
Grüße zurück
Holger E. Karst
buy prozac schrieb am Mittwoch, dem 4. Juni 2008 um 12:05
We owe something to extravagance, for thrift and adventure seldom go hand in hand.
zwwcoumm schrieb am Montag, dem 9. Juni 2008 um 14:42
xhlbdbio http://szhmlolh.com oirykzfd iyubqffc
holger e. karst schrieb am Dienstag, dem 10. Juni 2008 um 14:48
hallo dimitri: in mannheim ist zum beispiel die odeon-bar fußballfrei. dafür werden bei ihrem großen bruder murnau alle spiele übertragen.
grüße
holger
Frank schrieb am Mittwoch, dem 18. Juni 2008 um 15:35
Na ja, sich aufregen ist einfach. Wieviel Prozent der "schlechten PR-Texte" stehen denn am Ende doch im Meier? Warum geht ihr nicht einfach mal zu ein paar dieser Veranstaltungen und berichtet wie schlecht es tatsächlich ist? Schön am Schreibtisch hocken und sich über doofe Texte aufzuregen ist kann jeder. Aber mal eine fundierte Recherche betreiben ist in diesen goog(e)ligen Zeiten leider viel zu selten geworden...
Brägel schrieb am Donnerstag, dem 26. Juni 2008 um 00:44
Hallo Holger, ja, auch eine Wahrheit, die du uns vermittelst. Treffend beobachtet. Aber verwechsle bitte nicht Patriotismus mit Nationalismus. Gruß Brägel
Holger E. Karst schrieb am Donnerstag, dem 26. Juni 2008 um 18:48
Hi Brägel,
die Studie "Blick in die Mitte" hat erschreckendes zum Thema Nationalismus und Rassismus offenbart... link gibts hier: http://library.fes.de/pdf-files/do/05433.pdf
Der Begriff Patriotismus war aber eine reine Vorsichtsmaßnahme, da ich andernorts schon fiese Anfeindungen von Seiten "fälschlich" bezeichnender Nationalisten erleben durfte.
Schönes Klima unter den sog. "weltoffenen" Deutschen...
Brägel schrieb am Freitag, dem 27. Juni 2008 um 16:05
Hallo Holger, die Kernaussage der Studie ist mir bekannt und erschreckend. Trotzdem darf man nicht grundsätzlich Patriotismus mit Nationalismus gleichsetzen. Es gibt sicher viele, die Patriotismus vortäuschen und in Wahrheit braunes Gedankengut hegen. Aber eben nicht alle. Die Linke tut sich damit leider sehr schwer. Gruß Brägel
Holger E. Karst schrieb am Freitag, dem 27. Juni 2008 um 17:01
Deswegen wäre es doch sinnvoll, gleich beides zu diskreditieren, oder? Weg mit der Fahne, in den Müllhaufen der geschichte
Grüße
Holger
Brägel schrieb am Mittwoch, dem 9. Juli 2008 um 22:44
Hallo Dimitri Traube,
wenn die Polizei und der Notarzt den Abholservice für Freunde übernimmt, kann ich denn auch mir Gesellschaft per Notruf 110 bringen lassen, wenn ich einsam bin? Hat das schon mal jemand probiert?
Gruß Brägel
Dimitri Taube schrieb am Donnerstag, dem 10. Juli 2008 um 23:30
"wenn die Polizei und der Notarzt den Abholservice für Freunde übernimmt, kann ich denn auch mir Gesellschaft per Notruf 110 bringen lassen, wenn ich einsam bin?" (Brägel)
Keine schlechte Idee. Der Haken is nur: auch hier muss wohl eine Wartezeit von 30 Stunden eingehalten werden. Und das auch nur in de Palz. In Mannheim gilt: Bevor auf Youtube kein Bollizei-Telefonat erscheint, passiert gar nix.
Aber jetzt mal im Ernst: Liebe Kinder, macht das auf keinen Fall. Sonst holt euch die Frau Z. aus M.
Brägel schrieb am Mittwoch, dem 23. Juli 2008 um 15:04
Hallo Holger, eine Frage vorneweg: Was sind "katharsischer Momente im Leben"?
Mit dem Sport ist das immer so eine Sache.... Sport bewegt sich immer in einem Spannungsfeld zwischen Kampf und dem Willen zu siegen auf der einen Seite und Regeln, dem "fair play" auf der anderen Seite. Sport verbindet, Sport spaltet. Und Sport wird idealisiert, bleibt letztlich aber doch nur ein Abbild unserer Gesellschaft. Zu hohe ethische Erwartungen sind daher nicht angebracht.
Insgesamt ist Sport sicher eine gute Sache, unsere Gesellschaft braucht sowohl Breiten- als auch Leistungssport. Bedenklich ist sicher (ich kann es kaum glauben), wenn Regelverstöße, wie du schreibst "positiv sanktioniert " werden; ich würde sagen, wenn regelwidriges Verhalten für Marketingzwecke kultiviert wird. Was sagen wohl die Sponsoren dazu? Wäre doch nicht schlecht, wenn diese sich auch mal dazu äußern würden...
Gruß Brägel
Holger E. Karst schrieb am Donnerstag, dem 24. Juli 2008 um 09:15
Hallo Brägel,
das mit den Sponsoren hatte ich mir noch nicht überlegt, dafür aber die Verantwortlichen selber zu befragen. Aber die Zeit, und der Aufwand... Schn merkwürdig, dass Kritik oft im Keim erstickt wird durch die Anforderungen des Lebens... hmmm
Grüße, Holger
P.S. mit der Katharsis meinte ich ich das Bedürfnis der Menschen nach einem erlösenden Blutbad, dass ihre eigenen Gelüste bereinigt. In der Antike ging man dafür ins Theater, in die Arena oder in den Krieg. Heute offenbar auch ;-)
Brägel schrieb am Donnerstag, dem 24. Juli 2008 um 20:04
Hallo Holger,
vielleicht ist ASPIRIN der Sponsor der "Leid"-Kampagne? Dann wär's wieder rund.
Gruß, Brägel
Holger E. Karst schrieb am Freitag, dem 25. Juli 2008 um 10:25
Hi Dimitri,
die Hundehaufen- und Currywursthauptstadt ist und bleibt, ta-daah: Berlin! Mannheim ist dafür die Früh-ins-Bett-Geher-und-nur-bei-Fasching-oder-EM-Rausgeher-Hauptstadt. Das schließt alle anderen Hauptstadtanwärterschaften aus. Wie soll das auch gehen? Kultur ja, aber nur bis 22Uhr? Warum nicht gleich bis 20.20Uhr?
Grüße, der godelta-Korrespondent aus Berlin
Holger E. Karst schrieb am Freitag, dem 25. Juli 2008 um 10:33
Hallo Brägel,
nicht schlecht, aber Vorsicht: Aspirin wirkt blutverdünnend und gerinnungshemmend! Da kann schon mal verbluten, wer sich ein Bein bricht! Als Sponsor müsste Bayer dann schon dafür sorgen, dass zumindest die Spieler kein Aspirin schlucken.
Besser als Sponsor wäre dann doch ein Versicherer: Die Werbung zielt doch schon etwas auf die Vergänglichkeit bzw. Zerbrechlichkeit des Lebens ab...
Brägel schrieb am Freitag, dem 25. Juli 2008 um 11:13
Hallo Holger,
hat Bayer nicht auch EPO im Programm? Das wirkt doch blutverdickend und hat noch erwünschte Nebenwirkungen.
Versicherungen kommen immer gut: alles wird gut...
Gruß, Gunnar
Spritsparer schrieb am Montag, dem 28. Juli 2008 um 16:53
http://www.1-euro-pro-liter.de/
Brägel schrieb am Sonntag, dem 3. August 2008 um 09:21
Hallo Dimitri,
das sogenannte Pendeln, also die unfreiwillige Mobilität, ist gesundheitlich, ökologisch und volkswirtschaftlich völlig unsinnig. Millionen Menschen fahren täglich Millionen Kilometer und verbringen Millionen Stunden nur mit Transport.
Das Thema Mobilität wird schon wegen der steigenden Spritpreise bald eine neue Dimension bekommen. Ob deshalb doch mehr Menschen in der Stadt bleiben, ist damit nicht gesagt. Ich bin gespannt, was Politiker und professioneller Planer in nächster Zeit dazu zu melden haben. Eine Studie mit Verfallsdatum.
Gruß, Brägel
Holger E. Karst schrieb am Sonntag, dem 3. August 2008 um 11:16
... und außerdem ist es doch die Frage, ob Mannheim tatsächlich lauter und unübersichtlicher ist als Wald und Wiesen es je sein könnten. Ich bin hier in MA jedenfalls froh, wenn mal was zu hören ist, bin sonst morgens regelrecht desorientiert und weiß gar nicht, ob die Welt wie ich sie kenne noch existiert oder schon tot ist. Grüße
Holger E. Karst
Brägel schrieb am Montag, dem 4. August 2008 um 15:41
...es bleibt auch noch anzumerken: Der Pendler - vom Opfer zum Täter. Denn, was ist laut in MA? Antwort: Der Verkehrslärm. Nach dem Motto: lieber mach ich selbst lärm und hab' meine Ruhe!
Gruß. Brägel
Holger E. Karst schrieb am Montag, dem 4. August 2008 um 16:24
Da kämen wir ja auch zum Thema Pendlerpauschale: Wie wäre es, wenn jeder Arbeitnehmer eine Pauschale für bis zu 10km bekäme, aber für alles was darüber liegt eine Umweltabgabe zahlen müsste? Oder sind die Häuslebauer vom Land zu arm für sowas? andererseits: Will man die wirklich in der Stadt haben?
Brägel schrieb am Montag, dem 4. August 2008 um 16:49
Icn bin für die Pendlerpauschale, gleichzeitig für eine steuerliche Begünstigung der Stadtbewohner, denn die haben in der Regel höhere Wohnkosten. Nun alles gerecht regelt? fragt Brägel.
Holger E. Karst schrieb am Dienstag, dem 5. August 2008 um 08:55
Ach, gerecht geht's doch nie zu... wenn die Welt gerecht wäre, gäbe es gar keine Lohnarbeit und somit auch keine Pendler. Der Kapitalismus, der alte Schlawiner ist mal wieder an allem schuld. Aber Dein Vorschlag klingt ganz gut und vernünftig - und ist deswegen undurchsetzbar ;-)
Gruß
Holger
S1P schrieb am Dienstag, dem 12. August 2008 um 08:30
Klasse geschrieben, jedes weitere Wort würde das leichte Lächeln, welches sich beim Lesen eingestellt hat, zerstören.
Außer vielleicht.... Neid ist vielleicht eines unserer größten Probleme. Egal wie tief unten einer im Loch sitzt - sobald er auch nur mit dem Kopf herausschaut (und wenn es zur Förderung der Konjunktur, wie von einigen Politikern gefordert, ein Urlaub im eigenen Land ist), wird wieder nicht das schwarze unter dem Fingernagel gegönnt.
Holger E. Karst schrieb am Dienstag, dem 12. August 2008 um 17:05
Diesem Kommentar stimme ich kommentarlos zu (ich nicke heftig mit dem Kopf).
Danke für das Kompliment am Anfang.
Grüße
Holger E.
renoip schrieb am Sonntag, dem 24. August 2008 um 00:58
Habe mir hier total coole Obama t-Shirts gekauft.
kann nur weiter empfehlen.
Dimitri Taube schrieb am Montag, dem 8. September 2008 um 18:08
Ach, ja, für den SPD-Vorsitz gibt's natürlich noch'n Kandidaten: Bugs Bunny.
Sarah schrieb am Dienstag, dem 9. September 2008 um 10:28
Och ihr seid fies! Erst brechen die bösen Medien dem Mecki das Genick ("Medienschelte") und dann tretet ihr ihm auch noch nach - im Blog. Was er wohl jetzt gerade macht, der Kurt? Aber ernsthaft: mit tut die SPD echt leid. Das wird so schnell nichts mehr, mit dieser Führung und diesem schrödrigen Kandidaten (da schüttelts mich....)
r.ratlos schrieb am Dienstag, dem 9. September 2008 um 14:06
genau. und uffgepasst: links überholt (die spd) gleich rechts! denn es geht bergab! (und bergab kann ja auch ein trabi einen (schröder/steini-)audi überholen! ) (jetzt reichts aber mit der bildsprache))
Janik schrieb am Montag, dem 15. September 2008 um 14:41
Naja ich denke mal kurt beck is sehr erleichtert das er wenigstens in den Pfalzwieder einstimmig gewählt wurde. Und ehrlich diese entwicklickung bzw schon fast Krise war schon von langer hand abzusehen, nicht zu letzt da selbst aus den eigenen Reihen immer wieder stichelleichen kamen.
tilapia schrieb am Freitag, dem 19. September 2008 um 18:57
Ich halte mich da lieber an die deutsche Variante www.nachbarn.1bis6.net, die zudem noch weitere Seite hat, wie Expartner bewerten Expartner .....
berthold schrieb am Dienstag, dem 30. September 2008 um 23:14
P.S. Ich erlaube mir den Text auf unsere Seite zu stellen, bzw. einen link zu setzten.
Holger E. Karst schrieb am Freitag, dem 3. Oktober 2008 um 15:26
Lieber Bernhard Brandherd ;-),
das geht klar! Ich finde, Ihr leistet hier ganz hervorragende Arbeit. Macht weiter so!
Alexander Kloos schrieb am Freitag, dem 3. Oktober 2008 um 16:52
Wenn Späße nur noch auf Kostend er Kleinen gemacht werden, wo kommen wir da hin?
S1P schrieb am Montag, dem 13. Oktober 2008 um 09:45
Also muss man jetzt Deutschland in 3 Arten von Städten aufteilen, hinsichtlich google stree view :
1. Mannheim und ähnliche, denen es völlig egal ist ob die Bilder im Internet zugänglich sind oder eben auch nicht. Höchstwahrscheinlich nutzen die meisten Mannheimer kein Internet, weil Sie lieber einen Intermarche wie in Frankreich hätten. Ganz genau könnte das aber wohl nur die Bild herausfinden.
2. Die Städte die Angst haben, dass Ihre Elite (Oma Else beim Blumenjäten) auf einmal für jeden sichtbar ist und somit dagegen klagen, dass urheberrechtlich schützenswerte Dinge der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen (Farbe von Jägerzäunen)
3. Die Looserstädte : Wollen zwar gerne, aber dürfen nicht. Erst Absagen der Unesco zur Anerkennung des Weltkulturerbes und nun auch noch desinteresse von Google, dem Allesfresser. Alles frisst der halt auch nicht. Bleibt nur die Veröffentlichung bei Youtube in Eigenregie.
Walter schrieb am Mittwoch, dem 29. Oktober 2008 um 16:03
Ähh, in der Pfalz gibts schon länger Kühe, oder? Und Humor sowieso. Und guten Fußball erst recht. Man sieht sich in der ersten Liga. Muh!
Alexander Kloos schrieb am Donnerstag, dem 30. Oktober 2008 um 20:42
Warum will sich eigentlich heidelberg so oft mit der Leistung anderer schmücken? Schaut man, was vor Ort die Etablierten leisten, ist es eher peinlich, was da geboten wird.
renoip schrieb am Mittwoch, dem 5. November 2008 um 23:50
Susanne schrieb am Donnerstag, dem 13. November 2008 um 18:31
Hi,
dieser Beitrag entspricht meinen Gedanken zu 100%! Alles anfahren, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist - am liebsten Fußgänger und Radfahrer, die sich brav auf ihren Wegen befinden, die man mit Auto überquert. Und blß nicht freundlich sein!
Man muss den Humor in Norden einfach mal verstehen und ein paar Sekunden drüber nachdenken, ob sie vielleicht einen anderen Humor haben, als die Leute hier... Dann wird's in Berlin und anderen Orten "da oben" irre lustig. Anders als hier...
Danke, danke für diesen Beitrag!! Kann der für jeden Mannheimer bitte vervielfältigt werden....? Oder auf Mannheim.de veröffentlicht werden?
Holger E. Karst schrieb am Donnerstag, dem 13. November 2008 um 18:47
Auch danke, das zeigt mir nämlich , dass ich nicht als Einziger diesen Eindruck habe. Doch wo sind bitte die Lokalpatrioten, die mich mit Mistgabeln im Fackelschein aus der Stadt haben wollen, so nach dem Motto: Geh' doch wieder nach drüben!
Oder jene, die mich vom Gegenteil überzeugen wollen? Kommentare sind deutlich erwünscht! Muss ich hier mal sagen, ich belle nur, ich beisse nicht!
Gabriele schrieb am Freitag, dem 14. November 2008 um 13:02
Dieser Artikel trifft 1005%ig hier auf die Regensburger zu! Der Oberpfälzer steht nämlich dem Kurpfälzer in nix nach. Stellt eine ehem. Mannheimerin fest, die vor 3 Jahren in die Oberpfälzer Hauptstadt gezogen ist.
Holger E. Karst schrieb am Freitag, dem 14. November 2008 um 13:34
hmmm, vielleicht macht relativer Wohlstand verdriesslich? Ähnliches habe ich nämlich auch über Frankfurt gehört. Wäre mal Interessant, was in anderen Städten und Dörfern des hiesigen "Speckgürtels" so abgeht. Berichte aus Heidelberg? Darmstadt? Weinheim? Aschaffenburg? Hallo, ist da jemand?
beta schrieb am Mittwoch, dem 19. November 2008 um 18:39
die leute wissen anscheinend nicht was gut ist.
ich bin dafür, die lautstark-party zu verbieten.
MrBekannter schrieb am Mittwoch, dem 19. November 2008 um 19:14
Ich kenne einen der beiden... so ganz stimmt die Story aber nicht. Und es fehlt einiges erwähnenswertes wie die "Flucht", die Bäckerei etc. im Artikel.
Insider schrieb am Mittwoch, dem 19. November 2008 um 19:25
Der Bericht stimmt nicht so ganz...die Wette war in eine Bäckerei zu laufen, was auch erfüllt wurde in der Seckenheimerstraße
Partygast schrieb am Mittwoch, dem 19. November 2008 um 19:27
Also da ist wohl einiges weggelassen worden, denn nach Augenzeugenberichten wurde die Polizei auch von der Bäckereifachverkäuferin gerufen
beteiligter schrieb am Mittwoch, dem 19. November 2008 um 19:35
also ich sag dazu nichts mehr ;-)
Postbote schrieb am Mittwoch, dem 19. November 2008 um 19:35
Weiterhin ist auch das Fahrrad eines Postboten zur Spazierfahrt genutzt worden...
Dimitri Taube schrieb am Mittwoch, dem 19. November 2008 um 23:48
Nur zu ... bitte mehr Details. Vielleicht kann man das Ganze ja mal verfilmen.
Oder am Nationaltheater aufführen. Regie-Vorschläge und erste Drehbücher bitte per Post an Christoph Schlingensief ... (der Blog oben bezieht sich übrigens auf den offiziellen Bericht der Polizei, der an die Presse herausgegeben wurde - klar, dass dann einiges fehlt, wohl auch aus gutem Grund).
Akademiker schrieb am Freitag, dem 21. November 2008 um 12:41
Diese darstellung des Vorfalls entspricht wirklich nur teilweise den wahren Begebenheiten des Abends, das ist BILD-Zeitungsniveau
Dimitri Taube schrieb am Samstag, dem 22. November 2008 um 13:06
Immer wenn's einem nicht passt oder immer wenn einem nix Bessres einfällt, ist es gleich "Bild-Zeitungsniveau". Sehr originell ... (Seit wann müssen denn Blogs FAZ-Feuilleton-Niveau haben?) Ja, und wie war's denn jetzt wirklich? Wenn "Diese darstellung des Vorfalls" "wirklich nur teilweise den wahren Begebenheiten des Abends" entspricht (Zitat "Akademiker")?
Dumm schrieb am Samstag, dem 22. November 2008 um 14:09
Also ich finde den Artikel doch ganz lustig ! Mich würde nur mal interessieren was genau in der Polizeimitteilung stand. Das ich hier der "Dumme" bin sehe ich gelassen, denn immerhin geht es ja noch "Dümmer" :-)
Daher lasst uns alle mal entspannen schliesslich sind wir alle nackt geboren! ;-)
Kai Weidlich schrieb am Samstag, dem 22. November 2008 um 17:43
Selten einen solchen mist gelesen ...
Dimitri Taube schrieb am Samstag, dem 22. November 2008 um 18:44
"schliesslich sind wir alle nackt geboren!" - So isses. Und das ist wohl auch gut so. Das mit dem "entspannen" klingt auch ganz gut. Also ...
Dimitri Taube schrieb am Samstag, dem 22. November 2008 um 18:58
Ach so ... die entsprechende Pressemitteilung (bzw. eine Version davon) gibt's unter http://www.rheinneckarweb.de/regionales/zeitgeschehen/detail/datum/2008/11/13/mannheimer-studenten-n[..]
Dimitri Taube schrieb am Samstag, dem 22. November 2008 um 19:06
Oder einfach bei Google eingeben: "Mannheim Nackte Studenten"
Holger E. Karst schrieb am Sonntag, dem 23. November 2008 um 10:54
Jaja, doch niemand sieht die tiefere, schönere Wahrheit darin. Einen Text aber schlecht zu finden ist ja soviel einfacher als selber einen besseren zu schreiben oder sogar einen qualifizierten Kommentar abzugeben. Selten so einen Kommentar gelesen - denn der ist genauso unnötig wie mein Text! Das Künstlerego in mir ist jedenfalls schwer gekränkt...
Grüße
Holger E. Karst
Sanne schrieb am Sonntag, dem 23. November 2008 um 18:09
na, verträgt er keine kritik, der herr karst? ich selber finde den text nämlich auch nich so doll, das liegt aber vielleicht daran, dass ich vegetarierin bin.
Holger E. Karst schrieb am Sonntag, dem 23. November 2008 um 18:34
@ Sanne:
Aber sicher verträgt er Kritik, der Herr Karst, wenn es denn eine ist! Es ist aber schon was anderes, wenn jemand mal einfach so behauptet, etwas wie ein Text sei Mist, nur weil er ihm persönlich nicht gefällt. Denn damit unterstellt er anderen LeserInnen, die der Text möglicherweise amüsiert hat, dass sie in ihrem Urteil ganz falsch liegen müssen. So wird dann Kritik zur puren Provokation.
Deswegen lehren uns Kommunikationstrainer, immer von sich selbst zu reden: "Ich finde diesen Text öde, belanglos und ohne jeglichen künstlerischen Anspruch" oder einfach "gefällt mir nicht!" kommt dem schon näher. Oder mit dem was Du geschrieben hast. Da kann ich mit leben, ist ja eine persönliche (keine allgemein geltend zu machende) Meinung. Es ist übrigens auch ein Gebot der Höflichkeit, niemals beleidigend zu sein. Der Ton macht die Musik!
Grüße
Holger E. Karst
Cyrano schrieb am Mittwoch, dem 26. November 2008 um 21:21
Eine Bemerkung sei an dieser Stelle gestattet: Mich hat der Text wirklich berührt. Man muss schon ein Herz aus Stein haben, um nicht die archaische Tiefe zu spüren, die in diesen Zeilen stecken. Ok, nicht in allen! Aber "Ich lösche das Licht und schließe die Kammer mit einem Bartschlüssel ab" ist wirklich groß. Bartschlüssel... Ich liebe es!
Holger E. Karst schrieb am Donnerstag, dem 27. November 2008 um 00:05
@Cyrano
Vielen Dank! Das habe ich hier an dieser Stelle mal gebraucht!
Grüße
Holger E. Karst
Dümmer schrieb am Freitag, dem 28. November 2008 um 12:20
Hallo,
ich bin der Dümmer klingt komisch is aber so. Manchmal gehen wir Flitzen, das ist auch komisch aber macht Spaß. Die Polizisten waren übrigens ziemlich entspannt. Wer den Film Old School kennt, kann nachvollziehen wie als Frank The Tank über den Campus flitzt. Wir rufen damit auf zu mehr Flitzereien in der Schwetzingerstadt... ;-)
OBEY Giant schrieb am Freitag, dem 5. Dezember 2008 um 12:27
Besuche diese Seite :
http://shop.ebay.de/merchant/obama-lake
Barack Obama
söööööööööö schrieb am Samstag, dem 6. Dezember 2008 um 23:10
also isch kann nicht fassen soooooooooooooooooooooooooooo geil ey
umpfumpf schrieb am Dienstag, dem 9. Dezember 2008 um 03:57
tja, gute acts, gutes booking, gut gemeint ... aber die feuerwache ist halt eine beschissen-elitistische kommerz-location. wer dort veransteltet, muss sich nicht wundern, dass die events schlecht besucht sind. brandherd rennt sich die hacken (umsonst) ab und die rainer-kern-fraktion erntet die lorbeeren für tolle nachwuchsarbeit (oder späht irgendwelche trends aus) ... also bitte MEHR lautstark-parties plus flatrate-popakademie-karaoke, damit der laden in 2 jahren endlich dicht ist, ... weil niemand mehr, der was auf sich hält, dort spielen will ...
warum macht ihr nicht zusammen mit cafe central nen eigenen club auf oder so?
*** gruß aus dem off
Borscht schrieb am Mittwoch, dem 10. Dezember 2008 um 12:06
Hä?? Verstehs nicht - was macht er denn der Xaver?? Ist das Promotion? In der Pommesbude in Hintertux? Ich glaube, er hat ne Wette verloren und musste dafür "zahlen"! Das schlechte Youtube-Video bringt die Atmo aber 1a rüber (vermute ich).
HEK schrieb am Freitag, dem 19. Dezember 2008 um 17:21
Nanana, da hat der Autor aber mal ausnahmsweise wenig Ahnung von der Materie. Sicher sind die Kernfächer wichtig, doch ebenfalls wichtig sind die sogenannten SoftSkills, und da kann jede noch so bescheuerte Sportart mehr ausrichten als Frontalunterricht. Golf spielen kann z.B. die Konzentrationsfähigkeit der SchülerInnen vergrößern, ist außerdem angewandte Physik etc. Wie mit dem Beton ist es auch mit der Bildung: Es kommt darauf an, was man daraus macht!
P.S. Noch besser wäre es allerdings, die Hauptschulen ganz abzuschaffen und den Golfkurs in die Realschulen zu bringen.
Tonti schrieb am Samstag, dem 20. Dezember 2008 um 14:08
Super Blog! Genau meine Meinung.
Ich bin ja auch für neue Wege und Fortschritt in der Erziehung, und auch Softskills sollen beachtet werden. Aber GOLF??? Klettern fördert doch am Besten das Sozialverhalten, sagt man. Oder Bogenschießen - auch irgendwas mentale-mäßiges... Aber GOLF????? ts ts ts
HEK schrieb am Montag, dem 22. Dezember 2008 um 20:36
Vielleicht können die HauptschülerInnen dann später wenigstens als Caddies auf einem der unzähligen Golfplätze arbeiten. Aber Bogenschießen ist auch nicht schlecht: Früher musste man dafür ja noch in ein al Qaida - Trainingscamp gehen. Frohes Fest allen und schönen Start ins nächste Jahr.
muschka schrieb am Dienstag, dem 23. Dezember 2008 um 22:25
Hihi! Sehr gelacht. Aber: Du sollst nicht begehren deines N (!)ächsten Haus. habe auch sonst positive resonanzen ;)
Silvester-Muffel schrieb am Mittwoch, dem 31. Dezember 2008 um 21:53
Hehe,
das ist was wahres dran - der fast schon gesellschaftliche Feier-Zwang kollidiert mit der eigenen Erwartungshaltung.
Ich ziehe die One-Man-Show durch - keine Verpflichtungen, keine enttäuschten Erwartungen,
keine langweilige Feier-Routine mit Freunden, die schon Gewohnheiten wie Senioren haben,
kein hektisches Gesuche nach passenden Veranstaltungen, keine Massenveranstaltungen und kein Gefühl das man abgezockt wird bzw. sich amüsieren muß weil man so viel hingelegt hat.
Gerade endete bei 3sat ein Sinatra-Konzert mit dem Song "I dit it my way" - wie passend.
Naja, mal sehen wie nächstes Jahr wird - nen guten Rutsch euch allen!
Rockzipfel schrieb am Freitag, dem 2. Januar 2009 um 14:26
Hallo Ex-Metroboy. Muss ja ne geile Party gewesen sein. Was mich intessieren würde: Was für Musik hast Du denn da auf deinem Klappcomputer? Verrat‘ uns Deine Playlist – und wir wissen, was Du für einer bist.
Holger E. Karst schrieb am Freitag, dem 2. Januar 2009 um 19:17
Naja, ich bin halt so einer:
zum Abnicken der Ausstellung gab's zu Anfang etwas NeoFolk (Leafcutter John, Dufus etc.), das wurde rockistisch gesteigert durch ArtBrut, HotChip, The Foals und Konsorten in Konkurrenz oder zum direkten Vergleich zu adäquaten 80erBands (JoyDivision, Bauhaus, Wobble) um zum Ende etwas RetroDance von Hercules & L.A., DaftPunk Tepr u.ä. Damit der "Fotograf" Ruhe gab, habe ich als Rausschmeißer Anthrax oder Slayer gespielt (weiß nicht mehr so genau). So war das Menü im Groben, wenn auch etwas chaotisch am Ende. Bin aber irgendwie angefixt ;-)
Holger E. Karst schrieb am Sonntag, dem 4. Januar 2009 um 22:18
ähemm, nochmal ich: wie ich aus zuverlässiger Quelle nun weiß, war MetroBoy nicht in H7/12, sondern in H7/15 oder so ähnlich. Wer soll sich denn auch diese ganzen, charakterlosen Straßenbezeichnungen merken, wenn ich das hier mal fragen darf?
Rockzipfel schrieb am Montag, dem 5. Januar 2009 um 18:00
Ach so einer bist du also. He Metroboy – viel zu artyfarty! Versuchs das nächste mal mal mit Remmidemmi - oder geh gleich ins Rhodos (wenns kein Quadrat sein darf).
Holger E. Karst schrieb am Dienstag, dem 6. Januar 2009 um 12:48
artyfarty? Ich würde wohl eher sagen: geschmackssicher! Wo musikalische Früherziehung versagt hat, muss viel nachgeholt werden. Remmidemmi überlasse ich deswegen den Mario Barths unter den DJs, davon gibt es nun wirklich genug. Quadrate dürfen's auch ruhig sein, ich finde nur: wenn die sich doofe Namen geben, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn ich mir diese nicht merken kann ;-) Grüße,
Holger E. Karst
hans wurst schrieb am Dienstag, dem 20. Januar 2009 um 17:06
...übrigens würde die Kampagne auch gut zu godelta.de passen, da sind die Buttons doch auch schwarz/gelb.
Dimitri Taube schrieb am Dienstag, dem 20. Januar 2009 um 17:46
Tja, Schwarz-Gelb ist offenbar RICHTIG aktuell, sieht man ja jetzt auch in Hessen.
hans wurst schrieb am Dienstag, dem 20. Januar 2009 um 20:12
... also ich finde das irgendwie dirty, so wie eiter aus einer pestbeule (ich meine nicht die buttons, sondern hessen: die pestbeule ist noch da, jetzt kommt auch noch eiter raus - igitt!)
Dimitri Taube schrieb am Dienstag, dem 20. Januar 2009 um 22:21
Apropos schwarz-gelbes Hessen: Roland Koch könnte die Produktserie in "seinem" Bundesland erweitern. Wieso fängt er nicht mit einem T-Shirt an? Mit dem Spruch: "Ich bin freiwillig Roland Koch - oder wie die Kanzlerin sagt: Roland Kotz." Und die SPD könnte sagen: "Wir sind freiwillig keine Volkspartei mehr."
Hermann schrieb am Dienstag, dem 3. Februar 2009 um 02:22
Als Waschechter Südpfälzer muss ich Euch mal einen Witz erzählen.
"Es war in den späten Neunzigern, und es war ein fürchterlicher Sturm, halb Deutschland hatte Stromausfall, Kohl war mit Genscher in einem Kaufhaus als dies passierte, nach 2 Stunden geduldigen Wartens trafen sich beide wieder, Genscher entschuldigte sich -der Aufzug sei stecken geblieben-, auch Kohl entschuldigte sich das -die Rolltreppe ja auch keinen Strom mehr hatte-! Soviel zum Thema unfallfrei Rolltreppe fahren.
Sven schrieb am Mittwoch, dem 4. Februar 2009 um 15:14
Das keiner zum Lottospielen gezwungen wird stimmt nicht. Zumindestens einen kenne ich, der gezwungen wurde. ICH ..... Erst hat "sie" 3 kästen ausgefüllt und dann sollte ich (nun komm schon, zier dich nicht so) ......
und ganz am ende hatte "sie" dann rein zufällig das Geld zuhause gelassen.... so musste ich dann zur kasse gehen (waren ja auch 3 meiner kästen dabei....).
Übrigens wurde auch mein Geld privatisiert, bzw. stimmt auch nicht.... heute ist ja noch eine ziehung wo es mit allergrößter wahrscheinlichkeit wieder hereinkommen wird...
Ich frage mich nur, warum "sie" darauf bestand den lottoschein aufzubewahren (angeblich wäre er bei ihr besser aufgehoben....)
Holger E. Karst schrieb am Mittwoch, dem 4. Februar 2009 um 17:09
Ich fürchte, da wurdest Du ganz fürchterlich ausgebeutet! Vorsicht vor Menschen, die einem durch Tricks dazu bewegen, Dinge zu tun die man sonst nicht tut oder so...
Simon schrieb am Mittwoch, dem 4. Februar 2009 um 17:10
Also gerade im Zusammenhang mit Lidl gibt es ja die wahnwitzigsten Grundstücksgeschichten aus Deutschen Städten und Orten zu erzählen... Ich glaube da könnte man mal ein wunderbares Buch zur Kommunalpolitik drüber schreiben. Das hätte bestimmt Bestsellerpotential. Aber was will man machen. Inzwischen bestimmen eben die Preise wo man hingeht und was man dort geboten bekommt.
Hanky schrieb am Donnerstag, dem 5. Februar 2009 um 01:44
Als Hundehalter kann ich vieles auch wieder zurück geben. Die Straßen die voll sind mit weggeworfenen Lebensmitteln die so ein Tier dann gern Fressen will. Parks mit Babywindeln, Tampons, und tausenden Glassplittern, usw. .
Jogger die meinen ihnen gehört die Welt und nur sie dürfen in Parks sein.
Ach die Liste ist endlos.
Der Hund ansich hat damit aber nicht angefangen... .
Grüße
michweck schrieb am Samstag, dem 7. Februar 2009 um 16:32
ich komme aus lu!!!und ich hae das schild noch net gesehen, aber ich könnte es mir vorstellen
frank schrieb am Montag, dem 9. Februar 2009 um 16:40
na ja, man kann sich auch über die fliege an der wand echauffieren. ich für meinen bescheidenen teil finde diese anzeige lustig. ob man sie braucht - nein. ob man das geld sinnvoller verwenden könnte - vielleicht. ob man seine/ihre zeit auch sinnvoller nutzen könnte als so einen seltsame "kritik" zu lesen - auch vielleicht. also, locker durch die hose atmen und dann wird schon alles gut werden. da es um bratwurst oder bier geht - über geschmack lässt sich ja trefflich streiten, mahlzeit und prost.
Zippy schrieb am Montag, dem 23. Februar 2009 um 10:35
Dass er die Mannheimer Fasnacht befremdlich findet, hat Genazino gesagt? Immerhin! Bin gestern aus dem Fasnachtsfluchtwochenendurlaub leider etwas zu früh zurückgekehrt und hab' all die traurigen, armseligen, abgesoffenenen Jammergestalten und mit doofen Hüten "verkleideten" "Fasnachter" gesehen, die der spaßfreiesten Veranstaltung der Welt, dem Mannheimer Umzug, beiwohnten. Meine Fresse: das war wirklich deprimierend. Bin für das sofortige Verbot aller Karnevalsveranstaltungen außerhalb Laeteinamerikas!
renatura schrieb am Freitag, dem 27. Februar 2009 um 13:48
Ich bin gespannt ob Herr Obama unsere Umwelt genauso vergewaltigt wie es Bush getan hat. Was Herr Obama gegen die Ich bin gespannt ob Herr Obama unsere Umwelt genauso vergewaltigt wie es Bush getan hat. Was Herr Obama gegen die Luftverschmutzung und den CO2 Ausstoß machen möchte. Viele Menschen erwarten viel von Herrn Obama.
Es lastet auch sehr viel auf diesem Mann der Global gesehen vielen Menschen die Hoffnung auf einen neuen Weg gibt.
und den CO2 Ausstoß machen möchte. Viele Menschen erwarten viel von Herrn Obama.
Es lastet sehr viel auf diesem Mann der Global gesehen vielen Menschen die Hoffnung auf einen neuen Weg gibt.
renatura schrieb am Freitag, dem 27. Februar 2009 um 13:50
Ich bin gespannt ob Herr Obama unsere Umwelt genauso vergewaltigt wie es Bush getan hat. Was Herr Obama gegen den CO2 Ausstoß machen möchte. Ich bin gespannt ob Herr Obama unsere Umwelt genauso vergewaltigt wie es Bush getan hat. Was Herr Obama gegen die Luftverschmutzung und den CO2 Ausstoß machen möchte. Viele Menschen erwarten viel von Herrn Obama.
Es lastet auch sehr viel auf diesem Mann der Global gesehen vielen Menschen die Hoffnung auf einen neuen Weg gibt.
holz e. kart schrieb am Mittwoch, dem 11. März 2009 um 17:06
P.S. den Film kann man sich im Internet anschauen - das hat der Simpel H .E. Karst vergessen (http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen)
Und dann versuchen Sie mal, ein normales Konzert zu veranstalten...ich hab noch nich rausgefunden, wem ich dafür einen bl...muß :-)
Holger Huppmann schrieb am Mittwoch, dem 18. März 2009 um 17:59
Polemik hin oder her. Auf jeden Fall ein sehenswerter Laden. Sehr schöne Atmosphäre und interessantes Livemusik Programm (Mittwochs).
Sven schrieb am Donnerstag, dem 19. März 2009 um 12:17
Das Rentenproblem wäre ja auch zu lösen, wenn einfach mal alle die sich später etwas herausnehmen, im Vorfeld auch etwas einzahlen würden. Aber ja - kennt man Deinen Rentenbescheid, kennt man alle - irgendwo herumtänzelnd um den Sozialhilfesatz.
Das Problem ist nicht ein gescheitertes System, sondern ein System welches nicht reformiert wird. Weder wollen die Politiker selber zur Aufrechterhaltung des Sozialstaates Ihren Teil beitragen (oder genauer gesagt die Beamten im Allgemeinen), noch möchte man Wähler vergraulen.
Und der Wähler selbst fordert auch gerne, er ist jedoch nur selten bereit etwas zu geben wenn es Ihn persönlich trifft. Bestes beispiel die Steuerreform im letzten Wahlkampf.....
holger e. karst schrieb am Donnerstag, dem 19. März 2009 um 15:10
@ sven: das problem ist ja: wer wenig verdient, kann wenig einzahlen. der frisör, der 3 - 5 euro die stunde verdient und 45 jahre angestellt ist, hat ja genausoviel gearbeitet - oder noch länger - als ein beamter. rente und pension unterscheiden sich bei beiden eklatant. sozial ist anders!
sozial wäre wenigstens eine einheitsrente, der gesellschaftlich beitrag muss dabei zu den arbeitszeiten mitgezählt werden, es ist ja kaum einzusehen, das ein erziehendes elternteil einbußen bei der rente haben muss, oder jemand, der statt arbeitslosigkeit sich sozial oder kulturell engagiert (blos weil er dabei angeblich nicht "arbeitet")
meckern über alles tut immer der mittelstand, nie die armen, deswegen kommen die auch zu nix! diebezüglich hast du recht, wenn du sagst, dass keiner bereit ist auch nur ein deut zu geben, selbst wenn sie es dicke haben: sozial ist nur, wenn es einem selbst hilft.
Julia schrieb am Freitag, dem 27. März 2009 um 11:40
Endlich. Freitag und mal wieder was zu lachen. Ein typischer Riemer. Sein bester.
Oder kommt bald noch ein besserer????
Zippy schrieb am Freitag, dem 27. März 2009 um 23:33
Ey Herr Riemer, des hot misch gedotlacht! Ich kann in diesem Zusammenhang die Linie 2 empfehlen. Ist noch einen Zacker krasser. Meine Freundin fuhr kürzlich von der Alten Feuerwache zum Wasserturm, da wurde sie Opfer folgenden Dialogs: Ältere Frau, ungepflegt, scheiße angezogen: "Hallo scheenes Frollein, guggen se mol, was isch do fern Eiterarm hab! Schun ganz rot und g'schwolle. Wollen se mol drolonge? Awwer immer noch besser als bei moiner Freundin Erna. Die hot jo Bludkrebs. A net schää, gell? Sein se froo, dass se kenn Eiterarm hawwe!" Wie gesagt: Linie 2 kann man echt empfehlen. Voll Emo.
Peter Physchikalle schrieb am Samstag, dem 28. März 2009 um 00:35
FREISNER RAUS!!!
Florian schrieb am Samstag, dem 28. März 2009 um 17:31
"...dann bringe ich Sie um!"
Mannheim? Linie 1? Paradeplatz?
Nein.
Karlsruhe! Adenauerring! Geschäftsstelle!
karukera schrieb am Sonntag, dem 29. März 2009 um 23:14
Die Linie 1 ist die beste!
Freitag 13.03. auf dem Weg am Paradeplatz im Vierersitz gegenüber, er greift zum Telefon "Hey Alta... isch bin gleich Marktplatz... hey wieso... was machst Du Penny Markt - Du Fisch..."
Chriso schrieb am Dienstag, dem 31. März 2009 um 12:27
Ich habe selbst einen Hund, der dem auf dem Foto wirklich verdammt ähnlich sieht. Ich denke wenn das Umfeld stimmt ist ein Hund, auch ein Großer nicht weiter problematisch. Wer den Geruch nicht mag oder nicht auf Hunde-Beischlaf steht :), der sollte unbedingt einen Garten haben wo der Hund sich die meißte Zeit aufhalten kann. Wohnungen und Hunde passen meiner Erfahrung nach nicht gut zusammen. Wenn der Geruch wirklich der ausschlaggebende Punkt ist, würde ich eine kurzhaarige, nicht-schlabbernde Hunderasse empfehlen. Die riechen in Regel eigentlich kaum. Und wenn man den Hund dann auch noch alle zwei Wochen oder so wäscht und ihm ab und zu ein bisschen Hundepuder draufstreut ist der Geruch wirklich minimal.
Holger E. Karst schrieb am Freitag, dem 3. April 2009 um 18:42
Hmmm, guter Tipp, leider wollte sich o.g. Dame nicht kurzfristig fuer einen anderen Hund entscheiden. Eines stimmt Doppelpunkt Hunde und Wohnung geht nicht einher. Aber nicht jeder Hundehalter ist Grossgrundbesitzer. Sollte da lieber Verzicht walten Fragezeichen Klammer auf meine Hoteltastatur macht aus dem Setzen einfacher Satzzeichen ein Abenteuer Klammer zu. Man sollte Tastaturen nur in geraeumigen Hotels halten duerfen.
Gruesse aus Sliema Schraegstrich Malta
Holger E. Karst
Maria schrieb am Samstag, dem 4. April 2009 um 20:05
Liene 2 ist echt harmlos im Vergleich zur Linie 1. Hier spricht sogar die Straßenbahnstimme in tiefstem Dialekt...verstörend, besonders für Metropolregion-Besucher. Hier kann man sich nur wohlfühlen...
Sven schrieb am Montag, dem 6. April 2009 um 15:58
selbst die hamburger u-bahn informiert in ihrem Fahrgast TV schon über Ausschweifungen in Mannheim, was habt ihr da nur für ne Party Hauptstadt? Ich war mit St.Pauli 2x vor Ort, hätte am besten noch den Abend bleiben sollen, scheint es mir.
greetz
sven
Holz E. Kart schrieb am Montag, dem 6. April 2009 um 20:17
nun, eine Abwrackpraemie fuer Fahrraeder einzufuehren ist das schlechteste nicht. Leider gibt es das nicht flaechendeckend bzw. bundesweit noch irgendwas, dass es wert waere so genannt zu werden. Ich verstehe ohnehin nicht, wozu man in der Mickerstadt Mannheim ueberhaupt ein Auto braucht. Ein Fahrrad tut es auch, und wenn es dafuer sogar noch einen Rabatt (mehr isses ja nich`) gibt, da rege ich mich gar nicht erst auf. Ueber eine Abrwrackpraemie fuer Autos, darueber koennt` ich mich aufregen...
Simon schrieb am Mittwoch, dem 8. April 2009 um 11:30
Ich weiß nicht ob das das richtige Mittel ist die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Immerhin kostet es den Steuerzahler ja auch ne Menge Geld. http://www.blog.lilu24.de/allgemein/abwrackpramie-was-bringt-sie-der-deutsche-wirtschaft/
Andreas schrieb am Donnerstag, dem 9. April 2009 um 08:58
Auch diese Aktion ist Unsinn. Warum erhalten nur diejenigen 50 Euro die ein altes Rad kaputmachen lassen. Sinnvoller wär es allen zu geben.
Plattfuss schrieb am Donnerstag, dem 9. April 2009 um 14:11
hallo Andreas - nix wird kaputtgemacht sondern die Alt-Räder werden repariert. Alle Infos unter www.rad-im-quadrat.de
holz e. kart schrieb am Donnerstag, dem 9. April 2009 um 18:15
In der Tat wären sogenannte Konsumgutscheine besser gewesen als alles andere. So hätte man wenigstens alle erreicht und nicht nur den ohnehin vermögenden Großteil der Bevölkerung. Oder aber, um den Konsum anzuregen, z.B: die Erhöhung des ALG2 auf ein menschenwürdiges Niveau (und damit eine Anhebung des Gehalts für transfermittelabhängige Niedriglohnjobs). Nur christdemokratische Schwachköpfe vermuten da einen Push für die Suchtmittelindustrie ;-)
P.S. nichts gegen die Fahrradbastler von Biotopia. Die gehen klar...
Anonym schrieb am Freitag, dem 17. April 2009 um 19:24
Info Abwrackprämie
www.abwrackpraemie-antrag.de
Werkzeugblogger schrieb am Dienstag, dem 21. April 2009 um 11:45
Man hatte sich die Abwrackprämie schützen lassen und dann für gutes geld die Nutzungsrechte ins Ausland verkaufen sollen, wie es bei hochwertigen Serien (verliebt in Berlin oder verbotene Liebe *hüstel) schon seit Jahren gemacht wird :-)
Festzuhalten bleibt : Der Staat ist gerade im Subventionsfieber. Die Abwrackprämie für Arbeiter (Kurzarbeit) und deren geplante Erweiterung zeigt ja recht deutlich wohin die Reise in den kommenden Monaten gehen wird.
Prongbold schrieb am Mittwoch, dem 22. April 2009 um 22:53
Endlich mal einer, der einem aus dem Seelchen spricht. Zu anmerken ist erstens: Der neue Alte Messplatz is wirklich nich so schlecht, wie die notorisch schlecht gelaunten immer tun. Zweitens: Der Abendakademiebau ist wirklich gelungen. Drittens: Das neue Depeche Mode-Album wird bei jedem Hören besser und viertens: Bullmeister sind noch besser. Sorry fürs Abschweifen. Und gute Nacht.
Holger E. Karst schrieb am Donnerstag, dem 23. April 2009 um 19:01
Gelle? Ist doch gar nicht so übel, das alte Monnem. Leider verlieren die MannheimerInnen ihre gute Laune wieder, wenn das Wetter etwas schlechter ist. Zu Depeche Mode kann ich .leider nix sagen...
Nicole schrieb am Samstag, dem 25. April 2009 um 21:57
Schöne Geschichte, aber leider nicht mit dem "Ende", mit dem ich rechnete.
Weißt Du mittlerweile die Lösung oder muß ich doch den Reiseführer rauskramen?
Schöne Grüße aus HD
Nicole schrieb am Sonntag, dem 26. April 2009 um 00:02
Wer solch einen Schwachsinn von sich gibt, kann nicht ganz sauber in der Birne sein! Wenn es keine Kinder gäbe, gäbe es dich auch nicht! Sowas ist nicht komisch! Jemanden der sowas schreibt dem sollte man links und rechts eine donnern, damit sein Hirn wieder gerade rückt! Es gibt leider genug kranke Leute, die Kinder umbringen. Da brauch man solche Texte hier mit Sicherheit nicht! Sowas ist echt das Allerletzte!
Holger E. Karst schrieb am Sonntag, dem 26. April 2009 um 19:22
@ Nicole: Na, ist da jemandem die feine Ironie entgangen? Muss man neuerdings überall "Vorsicht Satire" drüber schreiben?
Ich persönlich donnere ja nie jemandem eine recht und links, denn wer Gewalt als Lösung betrachtet, ist ein schlechtes Beispiel für Kinder.
Es gibt nämlich leider genug kranke Menschen, die andere Menschen (auch aufgrund ihrer Meinung) umbringen. Ob das ein Kind oder ein Erwachsener ist, spielt meinem Ermessen nach keine Rolle.
Deswegen: Nieder mit dem Kinderterror! Übertriebene Elternschaft in den Keller der Geschichte! Kinder brauchen kein Podest, auf das man sie stellt! Sie dort herunter zu holen, ist gut für sie. Lasst sie einfach Kinder sein.
P.S. Ich habe selbst ein Kind, seit 13 Jahren. Das versteht ganz viiiiieeeel Spaß.... Beispiel dran nehmen!
abo schrieb am Dienstag, dem 12. Mai 2009 um 11:31
bin ja gespannt, was der beck nach der wahl macht
Selina schrieb am Donnerstag, dem 14. Mai 2009 um 21:09
Genau wie der Auto war ich gespannt darauf, ob der Text "was wird" und er muss etwas geworden sein, denn ich habe hochamüsiert einige Parallelen entdeckt (und es kommt noch schlimmer: ich kann mich nicht einmal mit einem Macbook brüsten und ernte mitleidige Blicke) und tatsächlich bis zum Ende gelesen...
Coloc schrieb am Freitag, dem 15. Mai 2009 um 11:04
Riemer, dass Du den alten FJW hier bemühst, macht Spaß. Ich stimme Moritz zu, wenn er sagt, dass dies der wahre Eintrag ist. Nur so und nicht anders. Danke auch für "Wir nennen es Arbeit" - sehr amüsant. Besten Gruß aus Brasilien! C
Das Teufelchen-M schrieb am Donnerstag, dem 28. Mai 2009 um 22:43
Na also, endlich jemand der das Thema ernst nimmt. (Liebe Nicole, lebst Du Deine Gewaltorgien auch schön vor Deinen Kindern aus? Dann brauchen sie keine Videos anschauen)
Jetzt weis ich woher meine grauen Haare kommen. Meine Tochter ist dran schuld.
Kann ich sie haftbar machen, auch wenn sie schon 21 Jahre alt ist?
Grüße vom Teufelchen-M
krawall schrieb am Freitag, dem 19. Juni 2009 um 11:33
endlich was los !
striker schrieb am Freitag, dem 19. Juni 2009 um 11:58
slolang die studenten in hd ihrn eitel nicht auch noch entführen ist das ja alles witzig. .
schrieb am Freitag, dem 19. Juni 2009 um 15:09
Der Text ist ja ganz lustig, nur sind studenten nicht nur in HeidelbergMannheim ""verschnarch" sondern überall auch in Mainz
Philippi schrieb am Freitag, dem 19. Juni 2009 um 15:41
War der "Autor" dieses Geschreibsels nicht etwa auch bei dem Eitel-Streik in HD dabei?
Dimitri Taube schrieb am Freitag, dem 19. Juni 2009 um 16:09
Wenn's der Wahrheitsfindung dient: Nein, der "Autor" war nicht dabei. Aber trotzdem mittendrin.
Grüße,
der "Autor"
Student1 schrieb am Samstag, dem 20. Juni 2009 um 23:40
Und Heute kam die Polizei in Heidelberg. Hoffentlich geht es weiter. Herr Eitel hat keine gute Figur gemacht. Und in Mainz? Wo ist die Schreibmaschine? Immer noch bei der Raf?
der \"Autor\" schrieb am Sonntag, dem 21. Juni 2009 um 13:19
Ja, wo isse denn, die Schreibmaschine? Wer kann sachdienliche Hinweise liefern?
Dimitri Taube schrieb am Sonntag, dem 21. Juni 2009 um 13:31
Ja, ja, Mannheim ist immer ne Reise wert ... und sei es nur für ne kurze Flitzaktion.
brd-schreibmaschine schrieb am Sonntag, dem 21. Juni 2009 um 17:42
Kann nur zustimmen, endlich was los.
Yann schrieb am Sonntag, dem 12. Juli 2009 um 20:33
Nun, der Text hat es bis in die Zeitschrift geschafft. Drei Millionen Leute haben ihn nicht gelesen, behaupte ich. Überzeugend ist er trotzdem. Und ich spare schon lange für ein Macbook. Im Dezember ist es hoffentlich soweit.
menschenachter schrieb am Donnerstag, dem 16. Juli 2009 um 13:46
na klar Figgär ! ...
Herr Fritz schrieb am Donnerstag, dem 16. Juli 2009 um 21:15
Na klar... men Gott diese moralinsaure Hölle Baden Württemberg..... schrecklich...
Kaiser schrieb am Freitag, dem 17. Juli 2009 um 09:52
Witziger Blog (vor allem die Zitate), aber ernsthaft: soviel ich weiß (aus der RNZ) musste der Pussy Puff schon dicht machen. Die rechtliche Grundlage ist aber nicht klar. Finde Flatrateficken auch widerlich, aber Verbote sind noch schlimmer. Was spricht denn juristisch gegen horizontale Flatrate-Dienstleistung ????
Dimitri Taube schrieb am Samstag, dem 18. Juli 2009 um 22:21
Club dichtmachen geht offenbar doch nicht so schnell wie gedacht ... http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/18/richterin-rettet/flatrate-puff.html
Tatort schrieb am Sonntag, dem 19. Juli 2009 um 22:34
Hallo,
sehr interessant. Ich finde die bisherigen Ermittler eigentlich total klasse...
Für mich heißt es also
weiter so leibes Tatort team
Martin schrieb am Donnerstag, dem 23. Juli 2009 um 01:51
Da haben manche wohl nicht weitergedacht. Die wollten Umwelt schützen und uns was gutes tun aber nun sieht man errichten die Wrackteile mehr Schaden und es lohnt sich wohl nicht mehr so für alle.
Experte schrieb am Montag, dem 3. August 2009 um 14:24
auch wenn der Basler jetz im pokal gewonnen hat ... er und die anderen experten gehen mir manchmal wirklich auf die nerven nur der kloppo war ok ... und so witzig ist der gar nicht wie er immer tut ... soll erst mal erfolg haben, dann klappe aufmacvhen
Experte schrieb am Montag, dem 3. August 2009 um 14:27
hoffenheim 9??!! sehr witzig ... hoffe wird meista!!! wette einen kasten weizenbier!!
Sybille schrieb am Mittwoch, dem 5. August 2009 um 10:59
@Martin: Ich stimme dir da voll und ganz zu
Dimitri Taube schrieb am Mittwoch, dem 5. August 2009 um 16:00
Frage am Rande: Was hat eigentlich Wilhelm Busch so gemacht, als er 16 war? Und: Würde er heute mit dem Jugendschutz kollidieren?
MedienGuerilla schrieb am Montag, dem 17. August 2009 um 19:20
Wow .. !! Also ich kann diesen Beitrag , sowie viele andere hier in Verbindung mit der "Sozialen Stadt" Ludwigshafen , nicht unkommentiert lassen , weil ich a ) diesen Schreibstil liebe und b ) im Gesamterscheinungsbild der Präsentation in der Rhein-Neckar-Metropole , endlich vielleicht eine Plattform gefunden habe , auf der ich auch Möglicherweise "Mitarbeiten" kann / darf ?
Schlussendlich - Gratuliere ich Ihnen , Herr Taube ! Für diesen , und anderweitige Artikel von im Bereich "Stadt-Portrait-Ludwigshafen" :-)
mfg Dirk
harry schrieb am Samstag, dem 22. August 2009 um 08:00
Ist schon ein kuriose Geschichte. Dachte, sowas gibt es nur in den USA.
holz e. kart schrieb am Dienstag, dem 29. September 2009 um 18:15
Könnte man sich einmal dieses Wort "Public Viewing" verkneifen? Das ist nichts weiter als verbalhornendes Werbedeutsch und bedeutet ursprünglich "öffentliche Leichenbeschau" - in Irland oder den USA . Naja, bei den Parteien hierzulande stimmt's dann ja auch...
P.S. Mannheim erinnert mich übrigens so sehr an Berlin, dass ich alsbald dorthin zurück gehe. Vielleicht erinnert mich Kreuzberg bzw. Neukölln auch an den Jungbusch? Dort aber brennen nicht die Autos, da rennen höchstens Menschen per pedes vor ihnen davon.
Ciao Mannheim...
Hans-Uwe D schrieb am Mittwoch, dem 30. September 2009 um 09:32
Die Demonstrationen wird es auch in Mannheim geben, sobald die Tigerenten die Laufzeiten von Biblis, Philippsburg und Co. verlängern wollen.
holz e. kart schrieb am Donnerstag, dem 1. Oktober 2009 um 13:50
@ Hans-Uwe D.: Sie Optimist, Sie!
Simone schrieb am Samstag, dem 3. Oktober 2009 um 10:10
Der Hund war's.. da hätten wir ja die Lösung für diese komische Tigerentenregierung. Wenn wir da mal nicht auf den Hund kommen..
Simone schrieb am Mittwoch, dem 7. Oktober 2009 um 10:47
Ich freu mich schon sehr auf die Premiere und ich bin mir sicher, dass der 'Wuschelhasitürk' auf dem Weg zu einem ganz großen 'Format' ist..
Aslan von der Tschönau schrieb am Mittwoch, dem 7. Oktober 2009 um 12:19
also meine Freunde und ich haben Bülent die letzten 6-7 Jahre abgefeiert (5 x live gesehn!). Er ist immer wieder gut, aber so ganz langsam reichts mir persönlich. Und jetzt darf also ruhig auch Rest-Deutschland die volle Breitseite abbekommen (wann sis vastehe) . Warum nicht. Würde mich riesig freuen für ihn!
Alen schrieb am Donnerstag, dem 8. Oktober 2009 um 00:52
Silvester muß definitiv gut werden, sonst ist das ganze Jahr schlecht.
Uffffffbasssäää schrieb am Freitag, dem 9. Oktober 2009 um 09:27
Büüüüüüüüüüüüüüüüüülent!!!!!!!!!
Helga schrieb am Montag, dem 12. Oktober 2009 um 18:28
Endlich!
Psychologe schrieb am Sonntag, dem 18. Oktober 2009 um 23:03
och mennö..muss jetzt mein Kampfhund wieder umtauschen..wie schade.
Dimitri Taube schrieb am Dienstag, dem 20. Oktober 2009 um 14:52
Halt! Stopp! Bloß nicht umtauschen den Kampfhund! Es findet sich bestimmt auch noch eine Psychologin/ein Psychologe, die/der den Kampfhund als Versöhnungsgeschenk ganz prima findet. Oder Diätschokolade. Oder zu große Dessous. All das ist nur im Moment out. Nächstes Jahr sieht's bestimmt anders aus. Also: Den Kampfhund ruhig aufbewahren, mit ihm schön Gassi gehen und ihn dreimal täglich füttern, irgendwann findet sich noch eine Verwendung. Und sei's als Weihnachtsgeschenk für die Enkel.
Kurt schrieb am Samstag, dem 24. Oktober 2009 um 21:40
blume, wein und schokolade
oder nur ein schleifband um dem schwanz ))
Dimitri Taube schrieb am Montag, dem 26. Oktober 2009 um 08:31
Tja, und jetz isser sogar Bundesminister!
Dimitri Taube schrieb am Montag, dem 26. Oktober 2009 um 08:35
Also der Niebel, nicht der Hermann. Wobei's umgekehrt sicher auch nicht schlecht gewesen wäre. Gut, kommt vielleicht noch.
Hans schrieb am Dienstag, dem 27. Oktober 2009 um 12:40
Krass!!!!!!
Hans schrieb am Mittwoch, dem 28. Oktober 2009 um 11:52
sehr schöner artikel
sos heidelberg schrieb am Freitag, dem 20. November 2009 um 00:42
Jetzt reichts in Heidelberg! Habe soeben einen neuen Blog eröffnet: SOSHeidelberg. Sobalg ich kapiert habe, wie man andere Blog-Einträge verlinkt, wird dieser Text hier auch verlinkt. Wenn Ihr andere Protest-Themen zu Heidelberg habt, Ärger mit der Verwaltung oder der Heidelberger Bau-Mafia, mit der Uni oder dem Klinikum, bitte Mail mit Textvorschlag an peoplewing@gmail.com. Ich setze das dann als Thema in den Blog. Sorry für die Eigenwerbung, aber wir vernetzen uns ja zum Wohle aller (Man merkt wohl, dass ich schon ein älteres Semester bin, dass gerade die Möglichkeiten von Web2.0 entdeckt, oder?
Christoph schrieb am Dienstag, dem 8. Dezember 2009 um 22:41
Interessanter Artikel. Hier wird die Finanzkrise einfach erklärt: http://www.finanzen-forum.net/smalltalk-f26/die-weltweite-finanzkrise--t13.html
Dido schrieb am Freitag, dem 18. Dezember 2009 um 12:16
Total krass.
Frank schrieb am Freitag, dem 15. Januar 2010 um 18:11
Das mit dem Vietnamesen in Berlin ist TOP! In Berlin kann man auch ohne viel Geld hervortragend leben.
Bordell schrieb am Dienstag, dem 2. Februar 2010 um 14:46
Flatrate-Bordelle sind eine gute Sache. Schließlich müssen die Bordelle ja auch was verdienen. Die Flatrate ist dabei eine gute Marketingkampagne.
rollinger schrieb am Montag, dem 1. März 2010 um 20:40
Heidelberg war schon immer uncool. Sollen die eben in ihrem Disneyland bleiben und schön flanieren. Ein Kurort ist spaßig dagegen.
Sina Gut schrieb am Freitag, dem 26. März 2010 um 15:12
Wieso reden alle nur von Panik?
Der Käsemeier schrieb am Sonntag, dem 25. April 2010 um 14:37
Schön zu lesen, dass mancher noch auf gutes Essen wert legt. Gerade bei Käse schmeckt man den Unterschied zwischen Billigkäse und echten handgemachten Käse. Auf dem Wochenmarkt gibt es zum Glück noch viele echte Geniesser, die weder Designerbrot noch -käse wünschen.
paule schrieb am Samstag, dem 5. Juni 2010 um 18:41
was macht eigentlich Goleo heute?? Hosen verkaufen?
Dimitri Taube schrieb am Freitag, dem 18. Juni 2010 um 22:48
Bitte gib mir noch ein Tröööööööt ... unter www.gr.vc/vuvuzela ... Leider nur geeignet, um Nachbarn oder Kollegen im Büro zu ärgern, nicht zum Fliegenscheuchen.
Henri schrieb am Donnerstag, dem 24. Juni 2010 um 18:23
Oh je, ich erinnere mich noch ganz genau daran. Gemocht habe ich sie nie, diese Clogs!
Berry schrieb am Samstag, dem 3. Juli 2010 um 12:27
"Mannheim bewirbt sich ab sofort für alles (Song Contest, Dschungelcamp, Blechdosenweitwurf-WM)" :)))
Aber ich fände so eine Bewerbung echt gut! Chancen bestehen ja schon. Und so teuer kann die Bewerbung ja nicht sein (im Verhältnis zum Erlös falls es klappt.)
danny82 schrieb am Mittwoch, dem 7. Juli 2010 um 16:54
So ein mieser Text von einem Autor der keine Ahnung hat und das noch lustig rüberbringen will. Grottenschlecht...
Ändy schrieb am Donnerstag, dem 8. Juli 2010 um 21:37
So ein toller Text von einem Autor, der durchaus Ahnung hat und das auch lustig rüberbringen kann. Weiter so...
Experte schrieb am Freitag, dem 9. Juli 2010 um 15:44
„Paul und die Röhrenaale“ – wäre auch ein geiler Name für eine Band...
Jörg S. schrieb am Samstag, dem 17. Juli 2010 um 12:03
Mannomann Heidelberg! So langsam sollte man sich über gar nichts mehr wundern.
Abo schrieb am Samstag, dem 24. Juli 2010 um 10:58
Ich habe am Text auch nichts auszusetzen...
Matthew schrieb am Montag, dem 26. Juli 2010 um 15:17
I could critique a research article but it's interesting anyway!
A. Kloos schrieb am Montag, dem 26. Juli 2010 um 17:32
gegen ein Vuvu-Verbot!!!
A. Kloos schrieb am Mittwoch, dem 28. Juli 2010 um 17:14
also ich habe ja das nein-lager unterstützt, und gehöre somit zu den siegern.
der schuhkarton/ zigarettenschachtel hat nix in heidelberg verloren, und während andere zurücktreten, geht das treiben in heidelberg munter weiter.
übrigens bin ich OB Kandidat 2006 in heidelberg gewesen, und war dritter von 5!
Dimitri Taube schrieb am Freitag, dem 30. Juli 2010 um 11:49
Na, okay - etwas Positives hat die Heidelberger Bürgerentscheidung DEFINITIV: Wo nicht gebaut wird, können auch keine Telefonleitungen "vergessen" werden ... Wie neulich im Neubaugebiet ... Alla hopp!
A. Kloos schrieb am Freitag, dem 30. Juli 2010 um 14:57
@ Dimitrie:
Absolut richtig,
Heidelberg ist für einiges nämlich zu elitär...
Metropolregion und Pophauptstadt... wer kreiert nur diese ganzen schönen Begriffe?
Die deutsche Sprache lebt ja von zusammengesetzten Nomen und macht es Fremdsprachigen damit nicht ganz einfach; bleibt zu hoffen, dass in den heutigen Zeiten mit zunehmender Integrationsproblematik (auch ein schönes Wort...) der Schuss nicht nach hinten losgeht (ja, schöne Idiome haben wir auch).
Fluch oder Segen?
wenn pop(haupt)stadt bedeuten soll, dass stromlinienförmige massenkompatible musikware von hier in alle welt versendet werden soll oder dass man über einen popbeauftragten verfügt(e), der sich offenbar insbesondere in der förderung seiner stiefelleckenden eigenen fans gefiel, oder dass beim stadtjubellarium eben nicht auf das ganze bunte spektrum an vorhandenen kulturschaffenden , sondern auf ein paar (überwiegend importierte) großevents gesetzt wird, dann kann das jedenfalls noch was werden mit schönen aushängeschildern für die stadt.
Es fehlt sowohl die Förderung wie vor allem die Infrastruktur für die kleinen acts, die sich ihr publikum ohne überschrift "studenten der pop-akademie" o.ä. erspielen wollen. Musikclubs dafür findet man z. B. eher in weinheim, heidelberg, wiesloch etc. als unserer schönen metropole ....
Das problem ist nicht, dass es keine vielfältige lebendige szene hier gäbe, sondern dass davon die herren popbeauftragten etc. keine notiz davon nehmen.
Erst das fördern der eigenen szene, sowie von orten, an denen ein beständiges angebot an interessanter beschallung vorhanden ist, kann eine auch langfristige basis für ein projekt pop(haupt)stadt sein. Mit nem musikpark etc. lässt sich das nicht züchten.
Mannheim ist sicher nicht die einzige Stadt, in der Cliquenwirtschaft, Pöstchenvergabe und vor allem finanzielle Interessen unter dem Deckmäntelchen "Kulturförderung" geführt werden. Der Begriff Pophauptstadt ist vor allem dem unbestreitbaren Erfolg von Prediger Naidoo, seinen Söhnen und ein paar wenigen anderen zu verdanken, die sich und den Markt weitgehend abschotten, auch mit der Hilfe von Funktionären, die sich eigentlich darum kümmern sollten, dass Mannheim auch anderweitig wahrgenommen wird.
Eine "Hauptstadt" definiert sich vor allem dadurch, dass es ein buntes Angebot gibt und transparente Strukturen vorhanden sind, die jedem eine Chance eröffnen, sich einen Markt zu schaffen. Meine Erfahrungen mit der Mannheimer Musikbranche (die im Kern immer noch recht klein ist im Vergleich zu Städten wie Hamburg oder Berlin) sind leider gegenteiliger Natur. Ich möchte keine Namen wie Sprengler nennen, aber der ist ja inzwischen mit Thomas M. Stein und seinem Label "Popwert" auf der Suche nach Gott. Als Popbeauftragter ist er jedenfalls grandios gescheitert - Sorry, Markus, aber das ist die Wahrheit, und Du weisst es glaube ich auch selber. Was den Musikpark angeht, so möchte ich mich zunächst eines Kommentars enthalten, es scheint hier aber schon Probleme mit der Belegung zu geben und ein Kollege von dort sagte unlängst gefrustet zu mir, dass er der einzige sei, der sich dort überhaupt mit dem Eigentlichen, nämlich der Musik, beschäftigt.
Von der Live-Landschaft möchte ich gar nicht erst anfangen, die Kurpfälzer scheinen ein besonderes Faible für Altbekanntes zu haben, das ist wohl der Grund, warum sie sich lieber die x-te Cover-Band anschauen als Musiker mit eigenem Material. Mein Vorredner wies bereits zurecht darauf hin, dass Begriffe wie "Metropolregion" (ein Widerspruch in sich!) und "heimliche Pophauptstadt" eher von provienziellem Mief als von gewachsenem Selbstbewußtsein zeugen.
Bleibt zu hoffen, dass die geschaffenen Institutionen mit der zweifellos existierenden Musikszene zusammenwachsen und auf Dauer eine Win-Win-Situation für alle entsteht, in der so etwas wie Chancengleichheit herrscht.
Vielen Dank. Auf einen kritischen Diskurs dieser Art
wartet es ja schon lange, das Musik.
Schön zu sehen, daß auch endlich Mannheimer "Instanzen" den Mund aufmachen, es reicht den Musikschaffenden nämlich langsam, das Büttel
der "dickbackigen" Werber zu sein. Die Marktschreier klammern sich
an unseren Output wie das Gollum an "Mein Schaaatz".
Willkommen in der Welt des Schmerzes. Er macht sich breit angesichts vergangener und aktueller Bemühungen einer Marketing, die nach dem Strohhalm greift und schon vor längerem begonnen hat, das zarte Pflänzchen Musik im Keim zu ersticken. Ja, wir stehen drauf. Macht uns weiter kaputt, macht weiterhin eine Lachnummer aus uns, die wir längst schon sind,
denn in den "Städten", Kultur und Musikmetropolen lacht man schon lange über uns. Wo kommt ihr her aus Mannheim? Hahaha. Hat man es anfangs nur mit dem Mannheimer Musikexport Nr.1 XN+SM sowie der Popaka übertrieben, trifft es nun alle in MA ansässigen Musikverbundenen.
Die vielen Bands, Musiker und Firmen, die sich in und um MA angesiedelt haben, müssen sich ungefragt immer mehr vor den Promo-Karren einer spannen lassen. Bei allem Respekt für geschaffene Arbeitsplätze und Einzelschicksale, sagt uns nicht wer wir sein müssen, woher wir kommen
und wie wir zu leben haben. Wir leben auch ohne euch im Quadrat und unser Horizont hört nicht am Ortsschild auf.
Wir möchten nicht an der Basis von einer "Luftpump" (ex-Popbeauftragter) "entdeckt" und schon gar nicht "beraten" werden. (the blind leading the blind). Wir möchten nicht an Aktivitäten teilnehmen die uns vermeidlich fördern, nur damit Steuergelder verdingt sind. Wir möchten vielleicht auch nicht an die Popaka (nichts gegen diese Einrichtung, die eine sehr gute Ausbildung und ein hilfreiches Karrierenetzwerk ermöglichen kann) und uns dort evtl. "formen" lassen. Auch möchten wir nicht gleich eine Firma in einem Musikpark gründen und damit euer hinerfundenes 3 oder 4 Säulen Modell (das sog. Mannheimer Modell) erfüllen. Wir möchten auch bald nicht mehr aus dem Mannheim kommen, das ihr uns zeichnet. Wir möchten uns in unserem eigenen Dreck suhlen, wachsen, gedeihen und uns entwickeln. Als Menschen, Musiker und Mannheimer, denn damit haben wir vor euch nie ein Problem gehabt. Wünschenswert wäre es dabei eine Unterstützung zu erfahren, doch diese wird ausbleiben in euerer "Budgetierung". Hier geht es nämlich nicht um uns, sondern nur um Jahresziele, Außendarstellung, Rankings, Punkte - mehr Schein als Sein.
Eine gewachsene, durch Popaka aufgefrischte Musikszene, die sich erfreulich mit den alten Recken vermischt und sogar ein paar aktuelle nationale Stars vorweisen kann, macht noch lange keine Metropole. Der herbeigesehnte Ruf
als moderne Popmetropole, wenn er sich denn dann irgendwann einstellt freuen wir uns, läßt sich nicht inszenieren.
Momentan sind wir erstmal eins: Hauptstadt der Coverbands! Grund genug also sich dezent zurückzuhalten.
Die Idee Mannheim mit der bloßen Existenz einer zufällig durch die Jahre gewachsenen soliden Musikszene in eine "Pophauptstadt" zu transformieren wird nicht aufgehen, eine Totgeburt. Und genau das bringt es dem gemeinen Musiker forthin, den gefühlten Tod. Schon lange heißt es in den bundesweiten Clubs "wie, aus Mannheim" " Nee, laß mal gut sein". Vielen Dank an die Verantwortlichen für die zuteilgewordene Minusehre. Es tut einem dieser Tage ja jeder Mannheimer Musiker leid, der seine Herkunft verteidigen muss,
wo er außerhalb geht und steht. Der Anwalt des Gewissens sagt, gebt uns etwas zurück ihr Theoretiker - dann dürft ihr auch mit uns werben, aber gebt uns viel, sehr viel, denn der Schmerz ist groß! Unsere Stadt soll attraktiver werden, fein - man könnte sich beispielsweise um die Taubenplage kümmern.
Die possierlichen Luftratten und Bakterienschleudern, oft als Friedensboten mißverstanden, haben uns jedoch eines voraus - eine Lobby!
Man könnte sich zumindest einwenig als Musikstadt "fühlen" wenn endlich ein Gesetz erlassen würde, welches die überwiegend jämmerlichen Zustände des Musikprogramms beim Stadtfest verbietet und dem Volk endlich Qualität "aufzwingt". Den ganzen Tag zwingt man uns Bullshit auf, dann werden sie das auch verkraften. Wenn wir gleich dabei sind, strafen wir auch das Open Air am Schloss ab. Welch peinliches Line-Up für die "Hauptstadt". Die darauf folgenden Pressemeldungen, trieben doch jedem Wissenden die Tränen in die Augen. Was wird uns im Hinblick auf das Stadtjubiläum wohl erwarten? Eins ist klar, wir wollen keine Lachnummer mehr sein und momentan empfiehlt es sich jeder Band nun erstmal nicht mehr aus Mannheim zu kommen. Werden wir zum schwarzen Loch. Niemand sagt, daß man irgendwo herkommen muss.
Kommt einfach aus dem Proberaum, woher ist doch völlig egal.
Zur Not auch aus Ludwigshafen -:)) Here we go!
Zum Thema Eselsbrücke: das Alter der Beiden (K.S. und K.A.) zu Hilfe zu nehmen ist m.E. schwierig, weil der Ältere viel länger lebte und mir demnach aus der jüngeren Vergangenheit noch gewärtig ist. ??
Ich hab' auch noch eine Frage (okay, zwei):
1. Was hat ein "Großmeister der Mikrophonreinsprecherei" mit Jazz zu tun?
Und 2.: Ist es nicht genauso ungesichert (wenn auch zugegebenermaßen weniger aufsehenerregend), einen "Bartträger samt Outdoor-Sandale und Überzieh-Hemd mit Kordelkragen" als christlich motiviert zu identifizieren?
Just my 5 cents...
In Düsseldorf kann man Kölsch bestellen, so oft man lustig ist. Nur kriegen wird man keins. Umgekehrt gibt es in Köln z.B. kein einziges Verkehrsschild, dass einem den Weg in die Hauptstadt von NRW weist. Ausgeschildert ist nur Neuss ...
...aber immerhin z.B. kostenloser Eintritt bei "Rocket" (Indie, ALternative) jeden Donnerstag in der halle02...
... "Ökonomie-Dampfplauderern" ... häh? Ich koche! ;)
Gibt's immer noch den Dinosaurier Mozilla... http://www.t3.rim.or.jp/~harunaga/mozilla-macos9/
Wir in Viernheim erleiden das ZWEIMAL im Jahr. Selbst die OEG war gestern abend verstopf, dabei wollte ich doch nur nach Ludwigshafen, nee, nicht einkaufen. Man kann dort wirklich gut essen...
Verehrter (anonymer) Verfasser,
sicherlich ein interessanter Ansatz und alles andere als dumm: "Freunde bleiben". Ja, ein gutes Konzept. Bleibt jedoch die wohl viel schwierigere Frage noch offen. "Freunde bleiben" bzw. "Freunde werden" wie funktioniert das überhaupt? Was ist denn ein "Freund", was zeichnet ihn aus?? Leichtfertig spricht unsereins heute von "Freundschaft". Leichtfertig nimmt man flüchtige Bekannte auf in den "Freundeskreis". Bedeutet "Freund sein" den Geburtstag des Anderen zu erinnern? Oder ist man schon "befreundet" wenn man sich zufällig auf nächtlichen Streifzügen an Kneipentheken trifft und gemeinsam Gin-Tonics schlürft und sich am Folgetag noch an den Vornamen des Anderen erinnert?
In einem Punkt muss ich Dir/Ihnen nun allerdings beipflichten. Das belauschen von Gesprächsfetzen ist gerade in unserer Region herrlich erfrischend. Inhalte mitunter nebensächlich. Die dialektale Färbung macht's. Da avanciert die zukünftige Anwärterin auf das Vogue-Cover manchmal leider schnell zur "Landpomeranze", verliert Glamour & Esprit. Kokett geschwungene Wimpernbögen attestieren binnen einer Nanosekunde die Odenwälder oder Pfälzer Herkunft.
Sei's drum! Deine/Ihre Beobachtungen sind zwar nicht neu, aber dennoch interessant. So besteht jedoch durchaus die Möglichkeit, dass besagtes zweites Paar auch heute noch ein solches ist! Denn gerade "hinter dem Pfälzer Mond" funktioniert auch noch dieses Konzept!
prima Idee! Ein Dönerführer!
Schöner Einstieg, Herr Weiland. Und herzlich willkommen..
Typ D: Eigentlich ein Biertrinker
Der Biertrinker mag den Mathaise-Markt eigentlich nur bedingt, weil der ja ein Weinfest ist - außerdem ist der März normalerweise viel zu kalt, um draußen rumzulaufen. Aber wie's jedes Jahr so ist: Ganz entziehen kann er sich dem Fest mit der Jahrhundert-Tradition auch nicht, sonst müsste er am Ende sein Bier allein vorm Fernseher trinken.
Den Kompromiss hat er schnell mit sich ausgehandelt: Gott sei Dank gibt's ja den Weldebräu-Stand im Austellungszelt... und der macht um 9 zu. Also geht er schon mal um 5 hin - und siehe da: Ein Haufen weiterer Exemplare vom Typ D. Schließlich ergattert sich Typ D also sein Welde samt Stehplatz. Um 9 Uhr hat er die Wahl, die Stellung zu wechseln und dem Mathaise-Markt den Rücken zuzukehren - wird sich zwecks Gelegenheit aber wohl auch noch ein Schörlchen genehmigen, um danach einen schönen Abend woanders zu verbringen und den ganzen anderen Typen aus dem Wege gehen.
Klassifizierung: Nicht mehr da...
Erkenntnis: bin froh nicht mehr mit ÖPNV unterwegs zu sein (zuviele UPs, As und Es)
Un wie? Wia doo? ;-)
tja, der meierBmandt auf Bioweiber-bashing. Passt. Genau. Zielsicher. Ein paar Genkartoffeln aus Limburger Beständen gefällig? Nein? Ach so, da darf man hier in Rheinpfalzkreisen nix drüber schreiben? delta-connection, sure!!
Walle. walle manche Strecke, dass zum Zwecke und so...
Gibt es hier immer noch kein RSS? Nee? Ach so, steckt im Fahrradsattel!
und vor allem nie vergessen:
Paris ist näher als Berlin...und Mozart war zwei oder drei mal hier und der Schiller (jo wer sprach da schon von Berlin? Potsdam, jo. Und wen juckt es, wenn es der Brecht hier nicht aushielt? Und solange der Flo nicht Sasach Lobo heißt ...ist die Welt im alten Bahnhof doch in Ordnung, oder?
Ich mag Deltas, egal wie und wo!
oder mal die Rheinseite wechseln und zuhören, wenn der Slam schläft und die Dichter. äh, ja einfach lesen...
LU, Stadtbibliothek, Räuber.... *steht im Meier*
*nickt
*macht schamlos Werbung
Wie wahr! Vorallem morgens, wenn man mit noch verkrusteten Augen in der OEG sitzt u. das Teenager-Gegenueber mal kurz das Handy extra lange klingen laesst, um auch dem letzten OEG-Insassen zu beweisen, dass es den neuesten RnB Song fuer ein ach so erschwingliches Sparabo waehrend der MTV Werbung erworben hat und einem somit den letzten Schlaf raubt. Gar nicht cool.
Ich sehe das genauso...die Ampelschaltung für RadfahrerInnen in Mannheim ist wirklich total bescheiden!!!
Das müsste mal alles general überholt werden. Ich glaube logik steckt da keine dahinter.
Ladenburg ist die älteste deutsche rechtsrheinische Stadt. STADT. 10 min entfernt von Mannheim wie Heidelberg via Bahn oder Auto. Mit dem Fahrrad sind es gerademal 20 min. Zu Fuß schätze ich ml 1 Stunde. Wer da was mit Dorfjournalismus schreibt, tja, der ist einer...und wird es wohl bleiben.
meiermeier, der mal ketchup hieß
Lieber Michael. Wenn am Ortseingang STADT steht, will das nichst heißen. MA+HD+LU ergibt auch keine Metropole und Ladenburg ist ein nettes DORF, mit netten Menschen und netten Töchtern. Und mit einigen Lokalpatrioten.
;)
Ladenburg war Civitas als in Berlin noch die Gurken jammerten und was bitte ist denn Stadt? Ab Köln und der Million Einwohner aufwärts? Und, nein, ich wohne nicht in Ladenburg, ich denke gar nicht daran und ich habe nichts gegen Dörfer, im Gegenteil, aber ich denke der Autor weiß sehr wenig über Journalismus, kapiert nix über regionale Strukturen..oder so und was ist eine Metropole, ei, geh fort...
Sehr geehrter Herr Michael!
1. Sie haben offensichtlich nie in Ladenburg gewohnt; ich ca. 20 Jahre. Ladenburg IST ein Dorf.
2. Wen interessierts?
3. Weder guter Journalismus, noch "regionale Strukturen" (Brüller!) interessieren mich beim Schreiben des Blogs. Dies ist ein BLOG! Es geht hier nicht um hard facts! Wenn Sie dies in Zukunft auch für ihre Dichterkarriere berücksichtigen, kann man ihre Lyrik in ein paar Jahren vielleicht sogar lesen.
Mit allerfreundlichstem Gruß, J.W.
Mhhm, mal 'ne Frage:
Da sind ein oder zwei Events, die mich interessieren würden. Stört man als Hetero beim Feiern? 400 Jahre Toleranz, nun ich schenke noch ein Fragezeichen!
Hmm ich war auch nicht da (-:
Ich hab dafür sogar n buch gelesen....
Naja. Ich hoffe /denke mal das ist ironisch und du, lieber Blogger, bist Nichtraucher?! Du schreibst hier von "Abschied" und "ein Freund, dem wir viel verdanken" - naja; ich habe lange genug geraucht und auch vor der Mathematikstunde, aber ich bedanke mich nicht beim Tabak oder Nikotin dafür.
Im Übrigen freue ich mich auf die endlich rauchfreie Zeiten in Clubs, bei Konzerten und in Bars... tief ein-und ausatmen ;)
Ich weiß, ihr wisst es alle auch: es gibt keinen Grund zu rauchen.
naja, es gibt einen grund zu rauchen: frühkindlicher trotz! und den setze ich gerne ein, um mein recht auf selbszerstörung nutzen zu dürfen! nieder mit der bourgeoisie! nichtraucher in die spiesserecke!
Eben ein Blog, genau das. Von einem sonst großstädtischen Journalisten, aus der großen weiten Welt, der in seinem heimatlichen Dorf sein Talent verschwendet und die sich mit Landfrauen abgeben muss, ein Blog, eben eines großen Journalisten eines weltläufigen Blattes sonst, kurz vor der Eroberung des Pulitzer und dann auf dem Land, ja so was aber auch. Ein Blog, jaja, ein Blog. *nickt
Ich gebe dir da vollkommen recht! Mannheim, die neuerdings selbsternannte Stadt der Pop-Musik veranstaltet ein kostenloses aber dennoch ziemlich kommerzielles Konsumfest, bei dem vor einem Dönerstand (es gibt ja schließlich sonst keine in der Nähe) ca. 40 Leute eine geschlagene halbe Stunde damit verbringen, zu warten, damit sie ihr Geld loswerden können, obwohl sie in der selben Zeit wahrscheinlich 4 mal zum bahnhof an die Dönerbude gelaufen wären..
Die Werbetrommel wurde im Vorfeld kräftig gerührt und bis in das letzte Kaff Plakate aufgehängt, damit es auch ja an niemandem vorbeigeht. Vielleicht wäre es angebrachter gewesen bei solch hohen erwarteten Besucherzahlen, das Festgelände ein klein wenig auszudehnen... Die Plakatauflage und Kosten der Anzeigenwerbung wären auch mal interessant zu erfahren. Hätte man, bzw. die Stadt Mannheim, nicht Besseres mit dieser ganzen Kohle anstellen können? Muss es gerade die Möchtegern-Rock-Göre Pink sein, die Wert darauf legt, tiefer aus der Gasse zu kommen als jeder Andere und mit ihrer ach so schlechten, gut vermarkteten Kindheit angibt als sei es das Prerequisit einer solchen Karriere? Pink, die nun 4 Jahre nach Beginn des ungerechtfertigten Beginn des Irakkrieges mit ihrem neusten Lied auf die Anti-Bush-Welle aufspringt, weil sie (jetzt erst) einsieht, dass das ein profitabler Weg zu Respekt ist, der die Kassen klingeln lässt? Hätte man mit ihrer Gage nicht ein besseres Fest veranstalten können, bei dem verschiedene Musikvorlieben berücksichtigt werden und Jeder etwas davon hat? Wie wäre es damit, mal ein paar gute lokale Newcomer Bands zu unterstützen, die nicht in der Pop-Akademie gefertigt wurden? (Ja, es gibt in ma und Umgebung auch eine Musikszene mit Potential außerhalb des Pop-Akademie-Umfeldes..!) Und wenn man unbedingt ein paar Zugpferde haben möchte, die die Massen mobilisieren, wie wäre es mit Bands außerhalb des Pop-Bereichs? Ein gutes Beispiel für eine gelungene kostenfreie Veranstaltung dieser Art ist "das Fest" in Karlsruhe, das immer wieder einen Besuch wert ist und bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Aber was Mannheim betrifft, sehe ich da schwarz. Nehme ich die rosarote bzw "pinkene" Brille ab, dann sehe ich eine Stadt, die sich im musikalischen Bereich auf einen einzigen Geschmack festlegen will, weil dieser vor allem bei den Teenies beliebt ist und daher viel Geld verspricht, anstatt die Vielfalt der verschiedenen Musikrichtungen zu unterstützen, die sich dennoch nicht ausrotten lassen werden. Früher oder später wird sich im Gegenangriff eine unabhängige Kontra-Gemeinschaft bilden, die dieser rein kommerziellen Art der Musik-Generierung entgegenwirken wird. Die Hoffnung ist also doch nicht ganz verloren..
;)
Nice one.
Frühkindlichen Trotz kenne ich leider allzugut.
Mein Tochter (4) schmeisst sich dann auf den Boden (ohne Achtung dessen Beschaffenheit) und weint / schreit. Sie raucht nicht.
Ich denke , mit einer gewissen Reife kann man frühkindlichen Trotz ablegen und anders auffallen / provozieren / sich abgrenzen.
Und Selbstzerstörung sollte sich auch auf "Selbst" begrenzen (dazu gibt es übrigens effektivere Mittel als die ca 4000 Giftstoffe in einer Kippe!).
"Größer, schöner, bunter, besser .. soll er werden" versprach das CSD-Programmheft nach dem "Sabbat-Jahr". Von über 80 Zugnummern war die Rede.
Ich war offensichtlich auf der falschen Veranstaltung oder bin zu früh gegangen - kam nach der Stadtreinigung noch was?
grimpf, grins...cool das.
Ich dachte schon immer, dass bei all den Menschlein, die "Lesen und Literatur" als ihr Hobby angeben, die Buchhändler aber wesentlich mehr Arbeit haben sollten...
Aber was ich eigentlih sagen wollte:
Mehrfrauen ist solch ein schönes Wort. Mehrfrauen.... schneuz ;-)
na na na, seit wann finden wir denn "Religion suchen" super? Religion ist doch nichts weiter als ein Krückstock für schlichte Gemüter, der (noch) Unerklärliches mit etwas Übernatürlichem zu erklären versucht. Religionen (und auch Therapeuten s.u.) behinder(te)n die Entwicklung und Emanzipation der Menschen.
Der Hang zu spirituellen Erfahrungen lenkt vom eigentlich Wesentlichen ab: Zu erkennen, warum(!) man spirituellen Halt überhaupt braucht, und dass es sinnvoll(er) wäre, die zum Ungleichgewicht führenden Missstände anzugehen statt sich mit ihnen zu arrangieren. Das "Agreement" mit den Zuständen wird jedoch allerorts beschworen... Da sind wir dann wieder bei Religion und Therapie...
und sie brauchen dort keinen Bürgermeisterkanidaten, der nix auf die Reihe bekommt? Einen, der sich auskennt?
Der die Gewalt auch nach West-Deutschland trägt....
Die Journalisten, die hier schreiben werden immer besser...
wie immer ein gelungener und amuesanter beitrag; weiter so herr weiland !!!
Ha! Klasse. Sprichst mir aus der Seele! Auch ich hatte meine "Taufe & Entjungferung " mit Eichbaum. Ich war 15 und hatte Andis (17) gefälschten Moppedführerschein um an den Stoff ranzukommen! Export! Genau für 3,99 - aber DM nicht EUR. Und Chips gabs auch immer dazu. Die von Leckerland ... Und heute? Kein Jever! Kein Becks - sondern Heidelberger 1603!!! Das ist auch viiiiiel besser als sein Ruf (von damals). Prost.
Weitermachen...
Na ja, vielleicht fehlt mir ja die Sozialisation in Mannheim. Nüchtern betrachtet: Eichbaum ist nicht schlecht, doch stark überschätzt. Und die "Getränke der Jugend" sind es auch: Das von mir zur Jugendweihe verschnabulierte Bischoff- Pils wurde von mir - Nostalgie hin und Brechreiz her - nicht mehr getrunken, seit ich weiss, was gutes Bier ist. Jetzt würdet ihr wohl gerne wissen....
hmmm, was will uns der Künstler damit sagen?
FSV Ludwigshafen??? Habe ich noch nie gehört - und eigentlich bin ich jetzt nicht gerade fussballfremd.
Ich finde übrigens den Begriff SEXY im Zusaammenhang mit 2./3.Legisten-Fussballstadien nicht beosnders sexy. Aber egal. Zum Wohl die Pfalz.
So schnell kann's gehen: Im ehemaligen Prinz eröffnet dieser Tage ein neuer Ramsch- Laden. "Voran ihr trüben Tassen, brechet auf zu neuen Landen!"
also: zumindest wer geiteswissenschaften studiert, trifft hauptsächlich auf folgende typen von frauen:
entweder die ultrafeministinnen oder das pflänzchen, dass später mal einen mann und 17 kinder will. erzogen wird auf einer tierfarm, drunter geht es nicht. man kann sich seine spätere rolle als mann schön ausmalen. angesichts solcher formate ist doch gender mainstreaming eine super sache! die rollen von frau und mann werden erweitert und dadurch aneinander angeglichen.
eine frage noch: warum ist baggern ein zeichen neuer männlichkeit und sich anbaggern lassen nicht feministisch? schwebt dem autor vielleicht eine entsexualisierte und nüchterne epoche vor? man wünscht es ihm dennoch nicht!
übrig bleibt: die welt geht hoffentlich bald unter und frau von der leyen war noch nie nett. es gibt da einen test, der den nettigkeitsfaktor von menschen genial austestet: möchte man mit dem- oder derjenigen einen trinken gehen! weenn nein dann: nicht nett!
ähemm: "Dresscrossing" gibt es als Wort nicht! Wenn schon, dann heißt es Crossdressing! Das ist aber nicht gemeint gewesen. Als Alternative könnte man es "Dress- Changing" nennen? Alles wird besser!
nice story, reminds me when i lived in heidelberg!
keep up the writing
ach ja, silvester in deutschland... da kommen die erinnerungen zurueck, gute and schlechte, meistens aber gute oder gar keine... vielen dank fuer die reise in die vergangenheit herr weiland und weiter so...
ach ja es gibt jetzt einen jochen-weiland-blog-fan-club hier in NY, also immer weiter so
"thank you! it was cold down there on the floor"
Lieber Holger E. Karst, deine Überschrift klingt ja ganz interessant, aber der Artikel hat nur peripher mit dem angekündigten Thema zu tun.
Außerdem tut mir es Leid, dir mitteilen zu müssen, dass viel Hirn im Zusammenhang mit wenig Sex steht. So jedenfalls das Ergebnis einer Untersuchung.
Mit freundlichen Grüßen, Brägel
hallo gunnar, man verzeihe mir die etwas reisserische überschrift. aber sie behauptet ja nicht: wenig sex DURCH wenig hirn, bildet also keine kausalität. doch trotzdem: beides geht, meine persönlichen untersuchungen betätigen dies. und ich glaube nur an statistiken, die ich selbst gefälscht habe (von wem stammt dieses zitat? kleiner rätselspass zu weihnachten)
mit ebenfalls freundlichen grüßen
holger e. karst
Lieber Holger E. Karst, danke, dass du das Thema Rauch(er)pilz behandelst. Ich finde sie fast so lästig wie Fußpilz. Übrigens: die Stadt Stuttgart möchte diese Kohlendioxid-Erzeuger im öffentlichen Raum verbieten. Und zwar aus ästhetischen Gründen. Sie verschandelten das Stadtbild, so die Begründung. Mutig, nicht war?
Gruß, Brägel
ja, jetzt müsste man nur noch das autofahren in der innenstadt verbieten, dies ebenfalls aus ästhetischen gründen, und dann könnte man stuttgart hübsch verpacken und zu weihnachten verschenken. frohes fest allseits, grüße
holger e. karst
Danke! Stuttgart würde ich nicht geschenkt nehmen. Egal ob mit oder ohne Pilze und Autos! Frohes Fest! Brägel
Hallo Holger E. Kartst, vernehme ich in deinem Kommentar Sarkasmus? Ich finde, Sarkasmus ist ein echter Blog-Killer.
Herzliche Grüße von Brägel, der sich auf anregende satirische Beiträge freut.
Und: Einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
hallo brägel, mein kommentar war nicht wissentlich sarkastisch. das unterbewusstsein ist also wieder mal schuld, nehme ich an? hmmm! ich denke drüber nach. bis dahin: auch einen guten start ins neue jahr! ich werde nächstes jahr mein bestes geben ;-)
p.s. vielleicht hast du auch recht: ein guter freund pflegt auch heute noch die schöne tradition, meinem nachnamen ein "sar..." voranzustellen. ich habe mich insgeheim immer darüber gewundert...
Hallo Jochen, ich verstehe die Selbstmordgedanken der Energiesparlampennutzer nicht. Helles Licht soll doch antidepressiv wirken. Hingegen kann ich durchaus nachvollziehen, weshalb BMW-Fahrer bei Alnatura einkaufen: Sie gehören zu dem Kreis, der die Preise dort zahlen kann. Und: Dieses Klientel kauft dort nicht ein, um die Klimakatastrophe aufzuhalten, sondern weil sie überzeugt sind, dass man isst, um gesund zu werden.
Was ist nun dein "ganz privater Kampf gegen die Klimaerwärmung" - dein Fazit? Furzen bei geschlossenen Fenstern und sich dabei wohl fühlen - mit Glühlampenlicht?
Guten Rutsch, Brägel
Hi Brägel, frohes Neues!
Also, die Energiesparlampen die ich kenne (sind allerdings auch schon was älter) geben die erste halbe Stunde übel funzeliges Licht.
Ob nicht manche doch bei Alnatura einkaufen, weil Sie generell den lifestyle schick finden, ist zumindest denkbar (ich finde übrigens Alnatura selbst eine ganz wunderbare Sache...).
Um meinen privaten Kampf geht es in dem (nicht ganz ernst) gemeinten Blog auch weniger, sondern eher um die sich verselbständigende Diskussion, die inzwischen mehr zum Auf- denn zum ANregen dient.
Einen kleinen privaten Kampf habe ich allerdings doch: ich fahre kein Auto und spare HEizung im Rahmen des ERträglichen. Wenn die KOhle da ist, greife ich zu regionalen Produkten etc. Falls es eine neue Generation von Energiesparlampen gibt, die keine Weltuntergangsstimmung verbreitet, lass mich das wissen.
Gruß, Jochen
Hallo Jochen, es ist sicher zu begrüßen, dass es nicht nur bei Alnatura Öko-Produkte zu kaufen gibt. Zahlreiche "normale" Supermärkte haben ihr Sortiment Richtung Öko erweitert.
Fastfood-Ketten wie McDonals erweitern auch ihr Angebot zu mehr vegetarischen Produkten.
Was die Energiesparlampen (ESL) anbelangt: es gibt mittlerweile Schnellzünder. Trotzdem ist mir nicht ganz klar wie es in der Ökobilanz im Vergleich zu den konvetionellen Lampen aussieht. Die ESL sind immerhin als Sondermüll zu entsorgen. Und sie ziehen beim Einschalten viel Strom. Also sind für den Kurzzeitbetrieb wahrscheinlich die Glühbirnen besser.
Aber hier sieht man schnell, wie komplex das Thema Öko ist.
Der Verzicht aufs Auto ist sicher ein zentraler Punkt. Hier sollte man das Radfahren in vielen Bereichen kultivieren. Dazu gehören z. B. auch die Beachtung der spezifischen Radlerinteressen in der Architektur: sichere, überdachte Abstellplätze, Duschen und Spinte in Verwaltungen und Betrieben (so etwas gab es bereits in den 50ern).
Das Fahren von sogenannten "Dreckschleudern" in manchen Städte zu verbieten, ist sicher der falsche Weg. Es ist das Eingeständnis einer verfehlten Auto-Abgas-Politik. Anstatt schon vor Jahren strengere Abgasvorschriften für Neuwagen zu erlassen, bestraft man nun die, die sich nur alte Autos (=Dreckschleudern) leisten können. Es ist ganz klar eine Ausgrenzung sozial Schwacher vom innerstädtischen Autoverkehr.
Weitsicht und Fantasie sind angesagt. Soweit meine spontanen konkreten Anregungen. Hoffe auf Fortsetzung dieses Prozesses.
Brägel
zur Info / Vertiefung: w.t.f.is Meese> http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Meese http://images.google.de/images?q=jonathan+meese
Schöner Blog - sehr anregend. Ich habe mir ja vorgenommen, wenn mal Museum-Besuch, dann mit Führung (auch mit Museum-Walkman is ok). Sonst steh ich meist wie ein Frühreifer, aber ohne zu knutschen, vor den Exponaten. Wobei dann das mit dem Kunst-Auslachen peinlich werden könnte.
Hallo Holger, was sind das für Kurse in der Straßenbahn? Wo kann man sich da anmelden und gibt es mit Maxx-Ticket Ermäßigung?
Manche Prominente bleiben unentdeckt, da sie nur inkognito unterwegs sind. Wie z.B. die Blog-Autoren. Schade. Sabine
Hallo Holger, ich frage mich und dich: Gab es wirklich jemals einen Grund über Frau Hilton zu berichten? Ich kenne auch Frauen, die nichts drunter tragen oder Straßenbahn fahren. Also: Wo liegt der Nachrichtenwert?
Man wird in Zukunft immer weniger über sie berichten, denn die Medien haben etwas neues, sensationelles entdeckt, nämlich gewalttätige männliche Jugendliche. Sie sind aus dem Nichts erschienen und beherrschen nun die SCHLAGzeilen. Dagegen kann Frau Hilton nicht halten. Selbst ihr alkoholisiertes Autofahren erblasst gegen die DURSCHLAGKRAFT junger männlicher Gewalt.
Gruß, Brägel
Ja, macht euch nur lustig über die Hilton. Aber hat ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht, dass die Frau vielleicht ein Opfer der Medien ist? Ich möchte jedenfalls nicht in ihrer Haut stecken, immer beobachtet zu werden und nicht zu wissen, wer die richtigen Freunde sind. Denkt mal darüber nach! Eure Gitte.
hoppla, da habe ich ja irgendwo reingestochen! also hier eine antwort an alle:
hallo klaus:
in der straßenbahn muss man nur die augen aufhalten, dann sieht man alles was es nicht gibt und noch mehr...
und ebenfalls hallo sabine:
ich trete hier mit vollem namen auf. also ich finde das gar nicht inkognito, man müsste mich sogar eher vor mir selbst schützen.
hi brägel, schön, neues von dir zu hören:
es gab niemals einen grund über die hilton zu berichten, außer, man bekommt geld dafür! oder man trifft ein trauriges lookalike, dann finde ich die wirkungskraft prominenter nichtskönner bedenklich. es scheinen sich zwei verschiedene jugendmodelle herauszukristallisieren: jene, welche perspektivlosigkeit durch gewalt kompensieren und jene, die dem (fast umöglichen) easy- way zusprechen, also karriere als model, sängerIn oder autoschau- vorzeigedame machen wollen. aber um deine frage zu beantworten: der nachrichtengehalt sollte genau in der beschreibung der offensichtlichen verzweiflung von jugendlichen liegen. ein ernsthafter bericht über jugendliche ist in vorbereitung...
hi gitte und entschuldige mal:
paris hilton soll ein opfer der medien sein? ich finde, sie bedient diese recht gut und weiss alles zu geld zu machen, sogar ihr "bedroom-video". medienopfer sind und bleiben leute wie florida rolf oder von mir aus auch britney spears. nix für ungut und grüße an alle
holger e. karst
@Gitte: Niemand möchte sich über Paris Hilton lustig machen. Aber ich stelle sie mir gerade an einem Fahrkartenautomaten des VRN vor. ;)
Holger, deine Blogs sind eben anregend... Ich hoffe, ich schweif nicht zu sehr aus, denn es hat nichts mehr mit deinem Blog zu tun und ich hoffe, ich nehme nicht zu viel vorweg... aber heute Morgen hörte ich in SWR3 Kurzinterviews mit Jugendlichen zu den aktuellen Gewaltakten in Heilbronn. Ich fand die Antworten schockierend, denn keiner hat sich konsequent gegen Gewalt geäußert. Antworten, wie "das sei feige gegenüber einen alten Menschen" oder "die Schläger waren in der Überzahl" usw waren inhaltlich die Äußerungen der Jugendlichen. Sie hinterließen ganz offensichtlich den Eindruck, Gewalt gegen Gleichaltrige oder gegen gleichstarke Gruppen wäre in deren Augen zulässig. So etwas darf doch nicht unkommentiert stehen bleiben. Ich meine, wir sollten genau hinhören, diese Menschen ernst nehmen und ihre Botschaft erkennen. Schon hier muss die Zivilcourage anfangen.
Sorry, dass ich so abschweife. Gruß, Brägel.
Hallo Brägel,
für assoziativ denkende Menschen wie mich sind Abschweifungen Alltag. Sonst könnte ich gar nicht schreiben. Also: Kein Platz für Entschuldigungen! Ich finde Kommentare jedenfalls recht anregend, und in Umdeutung eines bekannten Spruches möchte ich wissen lassen: Es gibt keine schlechten Kommentare, nur nützliche!
Nur soviel zu den paragesellschaftlichen Haltungen einiger Jugendlicher: Wer außen vor steht, stellt sich mitunter auch abseits der Gesellschaft und ihrer "Werte" (die ja auch nicht immer die Besten sind). Insofern wäre es wirklich wichtig, vor dem (Kriminal)Fall Maßnahmen zur Integration (nicht nur Migrantenkinder, auch "deutsche") zu ergreifen. Doch dafür fehlt allzu gerne das Geld. Man braucht es für die Knäste!
Hallo Schwarzfahrer: Dieses Bild habe ich leider übersehen, und dabei hätte es so viel Spass gemacht es zu beschreiben. Fraglich ist aber, ob es sich dann um eine Glosse über P.H. gehandelt oder über den VRN und deren bekloppten Automaten hätte ;-)
Holger, du hast ja sicher Recht. Aber die Gesellschaft (du und ich, die Medien, der SWR3) darf doch solche Statements nicht einfach hinnehmen. Diese Jugendlichen müssen doch gezeigt bekommen, dass sie in einer Gesellschaft leben, wo (physische) Gewalt grundsätzlich nicht akzeptiert wird. D. h. wir müssen diese Jugendliche ernst nehmen und auch ihnen in der öffentlichen und persönlichen Diskussion klar machen, dass solche Äußerungen ganz und gar nicht "cool" sind.
Gruß Brägel
Lieber Holger, wenn du Kinder hast - gut beobachtet! Wenn du (noch) keine hast: mach welche!
Gruß Brägel
Hallo Brägel,
melde gehorsamst: Produktion bereits erfolgt...
Grüße
Holger
Holger, sitzt man auf zwei Barhocker wirklich bequem? Ich habe es noch nicht ausprobiert. Gruß von Brägel, der auch unter Winterdepression leidet.
Hi Brägel, aber hallo! Das sind zwei superedle verchromte Barhocker mit einer weichen Lederpolsterung, die sich in jede(!) Körperfalte schmiegt.
An den Redakteur: Da hat sich irgendein Skript Bahn gemacht zum Text im vorletzten Absatz. Leider ausgerechnet an dem schönen und bitte wieder einzuführenden Ausdruck "zum Behufe des..."
Grüße
Holger
Hallo Holger,
stimme mit dir überein! Ich denke das schlimmste für einen Politiker ist das Eingeständnis der Machtlosigkeit. Und die Wirtschaft ist so frei, dass sie sich ausschließlich durch wirtschaftliche Grundsätze leiten lassen kann. Dazu gehört auch das Einkassieren staatlicher Fördermittel. Und dies ist legitim, denn wie sollte es sonst funktionieren? Soziale und moralische Überlegungen sind so lange ok, da sie zum Image-Gewinn beitragen. Und das ist der Punkt bei Nokia: Handys sind sehr emotionale Produkte, deren Attraktivität weniger von der Funktion oder Qualität abhängt, sondern mit einem positiven kommunikativen Image verknüpft wird. Vielleicht rächt sich Nokias Verhalten auf dem deutschen Markt?
Natürlich gehört dies Verhalten verurteilt, zumal der Verdacht auf Subventionsbetrug im Raum steht. Aber die übertriebene Empörung steht vielen Politikern schlecht zu Gesicht.
Gruß Gunnar
Sind Subventionen das richtige Mittel um Arbeitsplätze zu erhalten?
Die Frage, die sich nach dem vermeintlichen Subventionsmissbrauch durch Nokia stellt, lautet: Sind Subventionen an Unternehmen das richtige Mittel, um Arbeitsplätze zu erhalten oder gar neu zu schaffen? Oder kann der Staat durch andere Maßnahmen vielleicht wesentlich nachhaltiger handeln? Ich sage: Subventionen sind in der Regel Steuergeldverschwendung. Der Staat sollte stattdessen in die Infrastruktur, Bildung und in den Umweltschutz investieren. Eine verbesserte Infrastruktur zieht unternehmerische Aktivitäten nach sich, Bildung sichert uns Innovation und Know-how und Umweltschutz sichert uns das Leben in der Zukunft. Umwelttechnologie ist zudem eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, die weltweit in allen Bereichen Anwendung finden wird.
Dieses Konzept, das auf Investition und Nachhaltigkeit angelegt ist, kann leider nicht so populistisch durch die Politik vermarktet werden, wie die Subvention eines Betriebes mit der Zusage, eine bestimmte Anzahl von Arbeitsplätzen bereit zu stellen. Nachhaltigkeit lässt sich eben nicht so leicht messen. Aber Politik sollte sich wieder verstärkt zu einem gesellschaftlichen Motor entwickeln. Die Wirtschaft wird von mutigen innovativen politischen Entscheidungen und Vorgaben profitieren. Subvention überflüssig!
Gruß, Brägel
Sind Subventionen das richtige Mittel um Arbeitsplätze zu erhalten?
Die Frage, die sich nach dem vermeintlichen Subventionsmissbrauch durch Nokia stellt, lautet: Sind Subventionen an Unternehmen das richtige Mittel, um Arbeitsplätze zu erhalten oder gar neu zu schaffen? Oder kann der Staat durch andere Maßnahmen vielleicht wesentlich nachhaltiger handeln? Ich sage: Subventionen sind in der Regel Steuergeldverschwendung. Der Staat sollte stattdessen in die Infrastruktur, Bildung und in den Umweltschutz investieren. Eine verbesserte Infrastruktur zieht unternehmerische Aktivitäten nach sich, Bildung sichert uns Innovation und Know-how und Umweltschutz sichert uns das Leben in der Zukunft. Umwelttechnologie ist zudem eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, die weltweit in allen Bereichen Anwendung finden wird.
Dieses Konzept, das auf Investition und Nachhaltigkeit angelegt ist, kann leider nicht so populistisch durch die Politik vermarktet werden, wie die Subvention eines Betriebes mit der Zusage, eine bestimmte Anzahl von Arbeitsplätzen bereit zu stellen. Nachhaltigkeit lässt sich eben nicht so leicht messen. Aber Politik sollte sich wieder verstärkt zu einem gesellschaftlichen Motor entwickeln. Die Wirtschaft wird von mutigen innovativen politischen Entscheidungen und Vorgaben profitieren. Subvention überflüssig!
Gruß, Brägel
Sind Subventionen das richtige Mittel um Arbeitsplätze zu erhalten?
Die Frage, die sich nach dem vermeintlichen Subventionsmissbrauch durch Nokia stellt, lautet: Sind Subventionen an Unternehmen das richtige Mittel, um Arbeitsplätze zu erhalten oder gar neu zu schaffen? Oder kann der Staat durch andere Maßnahmen vielleicht wesentlich nachhaltiger handeln? Ich sage: Subventionen sind in der Regel Steuergeldverschwendung. Der Staat sollte stattdessen in die Infrastruktur, Bildung und in den Umweltschutz investieren. Eine verbesserte Infrastruktur zieht unternehmerische Aktivitäten nach sich, Bildung sichert uns Innovation und Know-how und Umweltschutz sichert uns das Leben in der Zukunft. Umwelttechnologie ist zudem eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, die weltweit in allen Bereichen Anwendung finden wird.
Dieses Konzept, das auf Investition und Nachhaltigkeit angelegt ist, kann leider nicht so populistisch durch die Politik vermarktet werden, wie die Subvention eines Betriebes mit der Zusage, eine bestimmte Anzahl von Arbeitsplätzen bereit zu stellen. Nachhaltigkeit lässt sich eben nicht so leicht messen. Aber Politik sollte sich wieder verstärkt zu einem gesellschaftlichen Motor entwickeln. Die Wirtschaft wird von mutigen innovativen politischen Entscheidungen und Vorgaben profitieren. Subvention überflüssig!
Gruß, Brägel
Hi Gunnar, tut mir leid, dass ich nicht zurueck kommentiere, habe leider gerade ganz andere Sorgen. Fuehle Dich also nicht gedisst oder so... Gruesse
Holger E. Karst
Hallo Holger, kein Probelm... was heißt eigentlich "gedisst"? Kommentare 3 und 4 können ersatzlos gestrichen werden, habe ich leider in meiner Ungeduld mehrfach verschickt (wenn die Kiste nicht in die Pötte kommt: , und schon war es zu viel des Guten... Rein spekulativ wünsche ich dir gute Besserung. Gruß Brägel
Endlich auch mal eine Muschi auf dieser Webseite. Suuuper :-0
Ich fand weder die Lesung, noch den Blog richtig "aufregend". Aber egal... Übrigens: aktuelles Interview von Lotte bei Stern TV: http://youtube.com/watch?v=4s8ZiQBrNiQ
Schlechtes Handy-Video von der Lesung in HD: http://youtube.com/watch?v=AMeeh6zWwPE
ja mein guter, fand den artikel sehr unterhaltsam. schoen weiterschreiben bitte!
Na, da hast du ja des Pudels Kern getroffen! Während der ganzen Evolutionsgeschichte hatten die Männer fest gelegte Domänen, Funktionen, Schubladen, in die Sie rein gehörten. Im Zuge der vergangnen 50 Jahre haben die Frauen euch aus dieser Enge berfreit. Niemand erwartet mehr von euch, dass ihr so oder so seid, dies oder jenes tut, so und so ausseht, für dies oder jenes verantwortlich seid. Nein! Ihr seid frei!
Dass dies sehr irritierend ist, plötzlich ohne ein Gerüst da zu stehen, an dem mann sich fest halten kann.....das ist absolut verständlich. Wenn ewig fest gelegt war, was angeblich falsch oder richtig ist, steht man erst Mal da und weiß garnix mehr.
Ein Tipp: Ihr dürft jetzt einfach sein wie ihr seid! Jetzt müsst ihr euch nur eine Weile zurück lehnen und drüber nach denken, WER ihr eigentlich seid! Und habt keine Angst: Ich als Frau sage euch, ihr seid auf alle Fälle interessant. Und nach wie vor gilt das Naturgesetz: Die, die einen Draht zueinander haben, werden viel gemeinsam unternehmen. Die, die keinen zueinander finden, gehen aneinander vorbei. Es spielt eben nur keine Rolle mehr, ob man männlich und oder weiblich ist.
Ich wünsche euch auf alle Fälle viel Spaß bei eurer Entdeckungsreise und freue mich auf Männer, die eine innere Ruhe ausstrahlen, weil sie sich gefunden haben und es zu schätzen wissen, so sein zu dürfen, wie sie nunmal sind.
Ach, das mit den Schubladen oder Festlegungen... ich weiss nicht! Auf welcher Grundlage basiert denn die Feststellung, dass Männer dies und die Frauen das getan haben? Nur weil es heute so ist?
Wenn man mit der Brille von Heute das Geschehen von Gestern interpretiert, dann kommt sowas wahrscheinlich dabei raus. In Urzeiten konnte es sich die Sippe aber gar nicht leisten, dass Frauen eine Antilope vorbeispringen zu lassen, bloss weil gerade kein Mann da war.
Die ganzen Mann-Frau-Verstrickungen sind eher das Ergebnis der durch die Industrialisierung forcierten Arbeitsteilung. Okay okay, die Frau galt viel früher eher eher als defekter Mann, "der" aber im Notfall die Zügel in der Hand halten konnte. Alles in Allem wurden den Geschlechtern aber nahezu gleiche (soziale und handwerkliche) Fähigkeiten attestiert.
Die Mars/Venus-Kiste die neuerdings wieder gefahren wird, ist also möglicherweise ein ganz großer Mist!
Ich persönlich will deswegen überhaupt kein neues Geschlechtermodell für mich entwickeln müssen und halte es eher mit Gender-Mainstreaming inklusive anhängigem Bio-Unterschied und exklusive sozialem Geschlecht. Ist nicht einfach, aber allein der Ismus tut gut. Von mir aus auch als metrosexueller biologische Mann!
Soso, liebe Beate, wir sind nun also frei... Vielmehr hab ich doch das Gefühl, dass Ihr Frauen eine Belohnung für die Erfolge im Geschlechterkampf erwartet, und zwar von Eurem Gschbusi! Dabei steht er ja da eigentlich garnicht so wirklich auf Eurer Seite, also schon persönlich, aber nicht unbedingt generell; bestenfalls (meistens) ist es ihm egal. Nun wird er aber von seiner Freundin vom Sofa geschubst, weil das geht ja nicht klar und im Allgemeinen kann er doch nicht so chillen, wo draußen der Geschlechterkampf tobt. Der arme Kerl, der ist erst ahnungslos und dann überfordert. Frei fühlt er sich auf jeden Fall nicht. Deine These ist aber toll und liest sich so schön.... weißte was, gib mir doch Deine Nummer, dann kann ich Dich mal spontan als Kronzeugin aktivieren... oder viel besser: Gib mir Deine Nummer, ich will Dich kennen lernen!
Tja Holger, wenn ich deine intellektuellen Phrasen entblähe, stelle ich fest: Inhaltlich liegen wir ziemlich nah beieinander. Jeder darf einfach sein, wie er will. (Selbstverständlich immer mit der gebührenden Rücksicht gegenüber den anderen Mitgliedern der sozialen Gmeinschaft.) Wie es nun dazu gekommen ist....nun, überlassen wir es doch den Evolutionshistorikern, dies für uns zu klären.
Und lieber Michael...ich erwarte doch keine Belohnung für etwas, das garnicht mein Verdienst ist! Das waren eher die Sufragetten oder Alice Schwarzer. Und von deren Methoden dabei, halte ich nicht in jedem Fall viel. Ich persönlich lebe einfach ganz normal, dem anderen Geschlecht gegenüber völlig entspannt und freu mich, wenn ich interessante Menschen treffe. Ich find es auch immer spannend, wenn mir jemand eine neue Sichtweise auf Dinge eröffnet. Insofern....meine Nummer würd ich dir glatt gerne geben.
Schau mal da, ein Kommentar von Beate.... immer noch gute Einstellung (...kann ich jetzt sagen, nachdem ich Suffragetten gegoogelt habe), vor allem klingts ausgeglichener als Alice (die jedoch nicht immer unrecht hat). Was die wohl sagen würde, wenn ihr Name in nem Forum fällt und im nächsten Satz wird geflirtet? Weiß nicht, aber, Achtung, hier ist der nächste Satz: Dann gib mir doch einfach Deine Nummer, Beate!
Lieber Holger, du malst ja sehr schwarz. Ich finde es sehr interessant in Kopfbahnhöfe einzufahren, z. B. Stuttgart. Oder fahr mal in Hamburg ein. Zur Urbanität gehört eben auch deine beschriebene Ästhetik. Und die findest du auch in anderen Ländern. Oder bevorzugst du unterirdische Bahnhöfe? Die wird es sicher in Zukunft vermehrt geben. Und was, bitte schön, sind für dich "vernünftige Städte"?
Gruß, Brägel
Hi Brägel,
ich finde, in Deutschland gibt es kaum Städte, in denen man (ich) wirklich leben möchte. Man kann vielleicht kurz einreisen und etwas Kultur bzw. Städtebau schnuppern. Mehr geht dann aber nicht.
Städte in anderen Ländern haben gewiss mehr Reiz (haben sie ja immer), sie haben aber auch den Vorteil (meistens) nicht zerstört worden und daher "gewachsen" zu sein. In Deutschland hat man die Städte nach den (zugegebenermaßen verdienten) Zerstörungen etwas notdürftig zusammengeflickt, etwas lieblos und zweckmäßig, was aber auch sehr deutsch ist: Man soll halt nicht gucken, lieber aber arbeiten!
wir werden in den nächsten Tagen eine Übersicht (fast) aller Public Viewing Locations hier veröffentlichen!
Hallo, Euer Fußball in allen Ehren - wem's gefällt! Aber könntet Ihr auch eine Übersicht über garantiert fußballfreie Orte veröffentlichen? Wo soll der mobresistente Warmduscher während der tollen Tage sein Bier trinken?
[URL=http://hlezjdnt.com]okkyzzen[/URL] uhivnalm pdfdzwhy http://oulszrol.com ycnwqinb vfkvjfvu
Ein Video zum Thema `Gewalt unter Jugendlichen":
http://www.youtube.com/watch?v=4dFxoJD7uw0
Ich fühle mich als Einwohner der pfälzer Mittelstadt SPEYER etwas angestoßen ;-). Speyer hat ca. 50.000 Einwohner. Also, Kleinstadt? In Wikipedia steht: Kleinstädte sind nach einer Begriffsbestimmung der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 alle Städte mit einer Einwohnerzahl zwischen 5.000 und 20.000. Städte mit weniger als 5.000 Einwohnern sind Landstädte, größere Stufen sind die Mittelstadt mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern und die Großstadt ab 100.000 Einwohnern.
Ansonsten freu ich mich wie ein "kleines Kind" auf UNSERE Fußball-EM.
Frohes Kiggegugge
Jan
Turbulence is life force. It is opportunity. Let's love turbulence and use it for change.
Hallo,
ich habe schon ähnliche Erfahrungen mit Hunden gemacht. Als Kind mit 8 Jahren lief ich bei uns durch das Dorf, auf dem Weg zu einem Freund. Nichtsahnend ging ich die Straße entlang, als ich plötzlich ein bellen hörte, das aus einem Hof auf der gegenüberliegenden Straßenseite kam. Dort in etwa 30 Meter Entfernung saß er, der große Schäferhund. Als ich Ihn erblickte habe ich sofort Angst bekommen, weil er nicht angeleint war und er sofort auf mich losstürmte. Ich nahm meine Beine unter die Arme und lief was ich konnte, der Hund hinterher. Plötzlich spürte ich seine Pfoten im Rücken als er mich ansprang, weil er ja nur mit mir spielen wollte, was mich aber der Länge nach zu Fall brachte. Gott sei dank habe ich mir dabei nicht wehgetan, so lag ich da, die Arme schützend um meinen Kopf, der Hund über mir, als ich den Ruf seines Herrchens vernahm. Mit einem lauten Ruf, Hasso aus! hörte der Schäferhund sofort auf mit mir zu spielen und lief zu seinem Herrchen. Es kam noch nicht mal eine Entschuldigung oder die Frage ob mir was passiert sei, so ging ich mit zittrigen Beinen weiter meines Weges. Heute habe ich nicht mehr so eine große Angst vor Hunden, ich glaube das merken die Hunde auch, wenn man Angst hat, dann wird bei denen bestimmt irgendein Instinkt ausgelöst, der sie aggressiv werden lässt. Mit der Hundekacke, das finde ich auch sehr schlimm, man merkt nichts von der Verantwortung der Hundebesitzer, fast kein Hundehalter hat eine Hundekot-Tüte dabei und beseitigt die Hundehinterlassenschaft. Bei uns in Ludwigshafen gibt es ja viele Parks, auch kleinere, wo die Herrchen gerne mit ihren Hunden jeden Abend spazieren gehen, dreimal darf man raten warum. Doch noch lieber machen die Hunde dahin, wo kleine Bäume auf privaten Grundstücken stehen, die sich nahe einer Straße befinden. Ich finde große Hunde gehören einfach nicht in eine Stadtwohnung, wo es in der Gegend nicht genügend Freiflächen gibt. Jedenfalls sollten Hundhalter den Dreck entfernen, den ihre liebsten hinterlassen. Mal sehn, ob sich daraus nicht ein neues Lied machen lässt, das ich als Straßenmusikant und Einmann-Orchester den Menschen aus der Region vortragen kann. In diesem Sinne gruß aus der Pfalz.
Walter vun de Palz
Hallo Walter vun de Palz,
danke für Deinen Kommentar. Als gebürtiger Pfälzer weiß ich natürlich von der Bräsigkeit mancher Eingeborenen. In meinem Heimatort hat fast jeder einen Wachhund, vor dem nur ein niedriger Jägerzaun schützte. Was nicht immer gelang, so dass man als Knirps regelrecht Spießrutenlaufen musste, um diesen tieren aus dem Weg zu gehen.
Angst vor Hunden habe ich auch keine, eher noch vor deren Haltern. Bin halt dementsprechend vorsichtig. Man muss aber auch die wenigen positiven Beispiele bemühen: Es sollen tatsächlich schon Hundehalter dabei gesehen worden sein, den Kot ihres Lieblings tatsächlich zu entsorgen. Andere wiederum nehmen ihren spielwütigen Hund beiseite, so dass man ungehindert an ihm vorbeikommt. Mein demütigster Dank gehört diesen Menschen, allen anderen blicke ich mittlerweile im Zorn entgegen.
Grüße zurück
Holger E. Karst
We owe something to extravagance, for thrift and adventure seldom go hand in hand.
xhlbdbio http://szhmlolh.com oirykzfd iyubqffc
hallo dimitri: in mannheim ist zum beispiel die odeon-bar fußballfrei. dafür werden bei ihrem großen bruder murnau alle spiele übertragen.
grüße
holger
Na ja, sich aufregen ist einfach. Wieviel Prozent der "schlechten PR-Texte" stehen denn am Ende doch im Meier? Warum geht ihr nicht einfach mal zu ein paar dieser Veranstaltungen und berichtet wie schlecht es tatsächlich ist? Schön am Schreibtisch hocken und sich über doofe Texte aufzuregen ist kann jeder. Aber mal eine fundierte Recherche betreiben ist in diesen goog(e)ligen Zeiten leider viel zu selten geworden...
Hallo Holger, ja, auch eine Wahrheit, die du uns vermittelst. Treffend beobachtet. Aber verwechsle bitte nicht Patriotismus mit Nationalismus. Gruß Brägel
Hi Brägel,
die Studie "Blick in die Mitte" hat erschreckendes zum Thema Nationalismus und Rassismus offenbart... link gibts hier: http://library.fes.de/pdf-files/do/05433.pdf
Der Begriff Patriotismus war aber eine reine Vorsichtsmaßnahme, da ich andernorts schon fiese Anfeindungen von Seiten "fälschlich" bezeichnender Nationalisten erleben durfte.
Schönes Klima unter den sog. "weltoffenen" Deutschen...
Hallo Holger, die Kernaussage der Studie ist mir bekannt und erschreckend. Trotzdem darf man nicht grundsätzlich Patriotismus mit Nationalismus gleichsetzen. Es gibt sicher viele, die Patriotismus vortäuschen und in Wahrheit braunes Gedankengut hegen. Aber eben nicht alle. Die Linke tut sich damit leider sehr schwer. Gruß Brägel
Deswegen wäre es doch sinnvoll, gleich beides zu diskreditieren, oder? Weg mit der Fahne, in den Müllhaufen der geschichte
Grüße
Holger
Hallo Dimitri Traube,
wenn die Polizei und der Notarzt den Abholservice für Freunde übernimmt, kann ich denn auch mir Gesellschaft per Notruf 110 bringen lassen, wenn ich einsam bin? Hat das schon mal jemand probiert?
Gruß Brägel
"wenn die Polizei und der Notarzt den Abholservice für Freunde übernimmt, kann ich denn auch mir Gesellschaft per Notruf 110 bringen lassen, wenn ich einsam bin?" (Brägel)
Keine schlechte Idee. Der Haken is nur: auch hier muss wohl eine Wartezeit von 30 Stunden eingehalten werden. Und das auch nur in de Palz. In Mannheim gilt: Bevor auf Youtube kein Bollizei-Telefonat erscheint, passiert gar nix.
Aber jetzt mal im Ernst: Liebe Kinder, macht das auf keinen Fall. Sonst holt euch die Frau Z. aus M.
Hallo Holger, eine Frage vorneweg: Was sind "katharsischer Momente im Leben"?
Mit dem Sport ist das immer so eine Sache.... Sport bewegt sich immer in einem Spannungsfeld zwischen Kampf und dem Willen zu siegen auf der einen Seite und Regeln, dem "fair play" auf der anderen Seite. Sport verbindet, Sport spaltet. Und Sport wird idealisiert, bleibt letztlich aber doch nur ein Abbild unserer Gesellschaft. Zu hohe ethische Erwartungen sind daher nicht angebracht.
Insgesamt ist Sport sicher eine gute Sache, unsere Gesellschaft braucht sowohl Breiten- als auch Leistungssport. Bedenklich ist sicher (ich kann es kaum glauben), wenn Regelverstöße, wie du schreibst "positiv sanktioniert " werden; ich würde sagen, wenn regelwidriges Verhalten für Marketingzwecke kultiviert wird. Was sagen wohl die Sponsoren dazu? Wäre doch nicht schlecht, wenn diese sich auch mal dazu äußern würden...
Gruß Brägel
Hallo Brägel,
das mit den Sponsoren hatte ich mir noch nicht überlegt, dafür aber die Verantwortlichen selber zu befragen. Aber die Zeit, und der Aufwand... Schn merkwürdig, dass Kritik oft im Keim erstickt wird durch die Anforderungen des Lebens... hmmm
Grüße, Holger
P.S. mit der Katharsis meinte ich ich das Bedürfnis der Menschen nach einem erlösenden Blutbad, dass ihre eigenen Gelüste bereinigt. In der Antike ging man dafür ins Theater, in die Arena oder in den Krieg. Heute offenbar auch ;-)
Hallo Holger,
vielleicht ist ASPIRIN der Sponsor der "Leid"-Kampagne? Dann wär's wieder rund.
Gruß, Brägel
Hi Dimitri,
die Hundehaufen- und Currywursthauptstadt ist und bleibt, ta-daah: Berlin! Mannheim ist dafür die Früh-ins-Bett-Geher-und-nur-bei-Fasching-oder-EM-Rausgeher-Hauptstadt. Das schließt alle anderen Hauptstadtanwärterschaften aus. Wie soll das auch gehen? Kultur ja, aber nur bis 22Uhr? Warum nicht gleich bis 20.20Uhr?
Grüße, der godelta-Korrespondent aus Berlin
Hallo Brägel,
nicht schlecht, aber Vorsicht: Aspirin wirkt blutverdünnend und gerinnungshemmend! Da kann schon mal verbluten, wer sich ein Bein bricht! Als Sponsor müsste Bayer dann schon dafür sorgen, dass zumindest die Spieler kein Aspirin schlucken.
Besser als Sponsor wäre dann doch ein Versicherer: Die Werbung zielt doch schon etwas auf die Vergänglichkeit bzw. Zerbrechlichkeit des Lebens ab...
Hallo Holger,
hat Bayer nicht auch EPO im Programm? Das wirkt doch blutverdickend und hat noch erwünschte Nebenwirkungen.
Versicherungen kommen immer gut: alles wird gut...
Gruß, Gunnar
http://www.1-euro-pro-liter.de/
Hallo Dimitri,
das sogenannte Pendeln, also die unfreiwillige Mobilität, ist gesundheitlich, ökologisch und volkswirtschaftlich völlig unsinnig. Millionen Menschen fahren täglich Millionen Kilometer und verbringen Millionen Stunden nur mit Transport.
Das Thema Mobilität wird schon wegen der steigenden Spritpreise bald eine neue Dimension bekommen. Ob deshalb doch mehr Menschen in der Stadt bleiben, ist damit nicht gesagt. Ich bin gespannt, was Politiker und professioneller Planer in nächster Zeit dazu zu melden haben. Eine Studie mit Verfallsdatum.
Gruß, Brägel
... und außerdem ist es doch die Frage, ob Mannheim tatsächlich lauter und unübersichtlicher ist als Wald und Wiesen es je sein könnten. Ich bin hier in MA jedenfalls froh, wenn mal was zu hören ist, bin sonst morgens regelrecht desorientiert und weiß gar nicht, ob die Welt wie ich sie kenne noch existiert oder schon tot ist. Grüße
Holger E. Karst
...es bleibt auch noch anzumerken: Der Pendler - vom Opfer zum Täter. Denn, was ist laut in MA? Antwort: Der Verkehrslärm. Nach dem Motto: lieber mach ich selbst lärm und hab' meine Ruhe!
Gruß. Brägel
Da kämen wir ja auch zum Thema Pendlerpauschale: Wie wäre es, wenn jeder Arbeitnehmer eine Pauschale für bis zu 10km bekäme, aber für alles was darüber liegt eine Umweltabgabe zahlen müsste? Oder sind die Häuslebauer vom Land zu arm für sowas? andererseits: Will man die wirklich in der Stadt haben?
Icn bin für die Pendlerpauschale, gleichzeitig für eine steuerliche Begünstigung der Stadtbewohner, denn die haben in der Regel höhere Wohnkosten. Nun alles gerecht regelt? fragt Brägel.
Ach, gerecht geht's doch nie zu... wenn die Welt gerecht wäre, gäbe es gar keine Lohnarbeit und somit auch keine Pendler. Der Kapitalismus, der alte Schlawiner ist mal wieder an allem schuld. Aber Dein Vorschlag klingt ganz gut und vernünftig - und ist deswegen undurchsetzbar ;-)
Gruß
Holger
Klasse geschrieben, jedes weitere Wort würde das leichte Lächeln, welches sich beim Lesen eingestellt hat, zerstören.
Außer vielleicht.... Neid ist vielleicht eines unserer größten Probleme. Egal wie tief unten einer im Loch sitzt - sobald er auch nur mit dem Kopf herausschaut (und wenn es zur Förderung der Konjunktur, wie von einigen Politikern gefordert, ein Urlaub im eigenen Land ist), wird wieder nicht das schwarze unter dem Fingernagel gegönnt.
Diesem Kommentar stimme ich kommentarlos zu (ich nicke heftig mit dem Kopf).
Danke für das Kompliment am Anfang.
Grüße
Holger E.
Habe mir hier total coole Obama t-Shirts gekauft.
kann nur weiter empfehlen.
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Ach, ja, für den SPD-Vorsitz gibt's natürlich noch'n Kandidaten: Bugs Bunny.
Och ihr seid fies! Erst brechen die bösen Medien dem Mecki das Genick ("Medienschelte") und dann tretet ihr ihm auch noch nach - im Blog. Was er wohl jetzt gerade macht, der Kurt? Aber ernsthaft: mit tut die SPD echt leid. Das wird so schnell nichts mehr, mit dieser Führung und diesem schrödrigen Kandidaten (da schüttelts mich....)
genau. und uffgepasst: links überholt (die spd) gleich rechts! denn es geht bergab! (und bergab kann ja auch ein trabi einen (schröder/steini-)audi überholen! ) (jetzt reichts aber mit der bildsprache))
Naja ich denke mal kurt beck is sehr erleichtert das er wenigstens in den Pfalzwieder einstimmig gewählt wurde. Und ehrlich diese entwicklickung bzw schon fast Krise war schon von langer hand abzusehen, nicht zu letzt da selbst aus den eigenen Reihen immer wieder stichelleichen kamen.
Ich halte mich da lieber an die deutsche Variante www.nachbarn.1bis6.net, die zudem noch weitere Seite hat, wie Expartner bewerten Expartner .....
tjatollsubbagaildo!
Lieber Holger E. Karst,
danke, das tut gut!
Beste Grüße,
Bernhard Brandherd
P.S. Ich erlaube mir den Text auf unsere Seite zu stellen, bzw. einen link zu setzten.
Lieber Bernhard Brandherd ;-),
das geht klar! Ich finde, Ihr leistet hier ganz hervorragende Arbeit. Macht weiter so!
Wenn Späße nur noch auf Kostend er Kleinen gemacht werden, wo kommen wir da hin?
Also muss man jetzt Deutschland in 3 Arten von Städten aufteilen, hinsichtlich google stree view :
1. Mannheim und ähnliche, denen es völlig egal ist ob die Bilder im Internet zugänglich sind oder eben auch nicht. Höchstwahrscheinlich nutzen die meisten Mannheimer kein Internet, weil Sie lieber einen Intermarche wie in Frankreich hätten. Ganz genau könnte das aber wohl nur die Bild herausfinden.
2. Die Städte die Angst haben, dass Ihre Elite (Oma Else beim Blumenjäten) auf einmal für jeden sichtbar ist und somit dagegen klagen, dass urheberrechtlich schützenswerte Dinge der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen (Farbe von Jägerzäunen)
3. Die Looserstädte : Wollen zwar gerne, aber dürfen nicht. Erst Absagen der Unesco zur Anerkennung des Weltkulturerbes und nun auch noch desinteresse von Google, dem Allesfresser. Alles frisst der halt auch nicht. Bleibt nur die Veröffentlichung bei Youtube in Eigenregie.
Ähh, in der Pfalz gibts schon länger Kühe, oder? Und Humor sowieso. Und guten Fußball erst recht. Man sieht sich in der ersten Liga. Muh!
Warum will sich eigentlich heidelberg so oft mit der Leistung anderer schmücken? Schaut man, was vor Ort die Etablierten leisten, ist es eher peinlich, was da geboten wird.
Einfach klasse Obama T-Shirt.
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Hi,
dieser Beitrag entspricht meinen Gedanken zu 100%! Alles anfahren, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist - am liebsten Fußgänger und Radfahrer, die sich brav auf ihren Wegen befinden, die man mit Auto überquert. Und blß nicht freundlich sein!
Man muss den Humor in Norden einfach mal verstehen und ein paar Sekunden drüber nachdenken, ob sie vielleicht einen anderen Humor haben, als die Leute hier... Dann wird's in Berlin und anderen Orten "da oben" irre lustig. Anders als hier...
Danke, danke für diesen Beitrag!! Kann der für jeden Mannheimer bitte vervielfältigt werden....? Oder auf Mannheim.de veröffentlicht werden?
Auch danke, das zeigt mir nämlich , dass ich nicht als Einziger diesen Eindruck habe. Doch wo sind bitte die Lokalpatrioten, die mich mit Mistgabeln im Fackelschein aus der Stadt haben wollen, so nach dem Motto: Geh' doch wieder nach drüben!
Oder jene, die mich vom Gegenteil überzeugen wollen? Kommentare sind deutlich erwünscht! Muss ich hier mal sagen, ich belle nur, ich beisse nicht!
Dieser Artikel trifft 1005%ig hier auf die Regensburger zu! Der Oberpfälzer steht nämlich dem Kurpfälzer in nix nach. Stellt eine ehem. Mannheimerin fest, die vor 3 Jahren in die Oberpfälzer Hauptstadt gezogen ist.
hmmm, vielleicht macht relativer Wohlstand verdriesslich? Ähnliches habe ich nämlich auch über Frankfurt gehört. Wäre mal Interessant, was in anderen Städten und Dörfern des hiesigen "Speckgürtels" so abgeht. Berichte aus Heidelberg? Darmstadt? Weinheim? Aschaffenburg? Hallo, ist da jemand?
die leute wissen anscheinend nicht was gut ist.
ich bin dafür, die lautstark-party zu verbieten.
Ich kenne einen der beiden... so ganz stimmt die Story aber nicht. Und es fehlt einiges erwähnenswertes wie die "Flucht", die Bäckerei etc. im Artikel.
Der Bericht stimmt nicht so ganz...die Wette war in eine Bäckerei zu laufen, was auch erfüllt wurde in der Seckenheimerstraße
Also da ist wohl einiges weggelassen worden, denn nach Augenzeugenberichten wurde die Polizei auch von der Bäckereifachverkäuferin gerufen
also ich sag dazu nichts mehr ;-)
Weiterhin ist auch das Fahrrad eines Postboten zur Spazierfahrt genutzt worden...
Nur zu ... bitte mehr Details. Vielleicht kann man das Ganze ja mal verfilmen.
Oder am Nationaltheater aufführen. Regie-Vorschläge und erste Drehbücher bitte per Post an Christoph Schlingensief ... (der Blog oben bezieht sich übrigens auf den offiziellen Bericht der Polizei, der an die Presse herausgegeben wurde - klar, dass dann einiges fehlt, wohl auch aus gutem Grund).
Diese darstellung des Vorfalls entspricht wirklich nur teilweise den wahren Begebenheiten des Abends, das ist BILD-Zeitungsniveau
Immer wenn's einem nicht passt oder immer wenn einem nix Bessres einfällt, ist es gleich "Bild-Zeitungsniveau". Sehr originell ... (Seit wann müssen denn Blogs FAZ-Feuilleton-Niveau haben?) Ja, und wie war's denn jetzt wirklich? Wenn "Diese darstellung des Vorfalls" "wirklich nur teilweise den wahren Begebenheiten des Abends" entspricht (Zitat "Akademiker")?
Also ich finde den Artikel doch ganz lustig ! Mich würde nur mal interessieren was genau in der Polizeimitteilung stand. Das ich hier der "Dumme" bin sehe ich gelassen, denn immerhin geht es ja noch "Dümmer" :-)
Daher lasst uns alle mal entspannen schliesslich sind wir alle nackt geboren! ;-)
Selten einen solchen mist gelesen ...
"schliesslich sind wir alle nackt geboren!" - So isses. Und das ist wohl auch gut so. Das mit dem "entspannen" klingt auch ganz gut. Also ...
Ach so ... die entsprechende Pressemitteilung (bzw. eine Version davon) gibt's unter http://www.rheinneckarweb.de/regionales/zeitgeschehen/detail/datum/2008/11/13/mannheimer-studenten-n[..]
Oder einfach bei Google eingeben: "Mannheim Nackte Studenten"
Jaja, doch niemand sieht die tiefere, schönere Wahrheit darin. Einen Text aber schlecht zu finden ist ja soviel einfacher als selber einen besseren zu schreiben oder sogar einen qualifizierten Kommentar abzugeben. Selten so einen Kommentar gelesen - denn der ist genauso unnötig wie mein Text! Das Künstlerego in mir ist jedenfalls schwer gekränkt...
Grüße
Holger E. Karst
na, verträgt er keine kritik, der herr karst? ich selber finde den text nämlich auch nich so doll, das liegt aber vielleicht daran, dass ich vegetarierin bin.
@ Sanne:
Aber sicher verträgt er Kritik, der Herr Karst, wenn es denn eine ist! Es ist aber schon was anderes, wenn jemand mal einfach so behauptet, etwas wie ein Text sei Mist, nur weil er ihm persönlich nicht gefällt. Denn damit unterstellt er anderen LeserInnen, die der Text möglicherweise amüsiert hat, dass sie in ihrem Urteil ganz falsch liegen müssen. So wird dann Kritik zur puren Provokation.
Deswegen lehren uns Kommunikationstrainer, immer von sich selbst zu reden: "Ich finde diesen Text öde, belanglos und ohne jeglichen künstlerischen Anspruch" oder einfach "gefällt mir nicht!" kommt dem schon näher. Oder mit dem was Du geschrieben hast. Da kann ich mit leben, ist ja eine persönliche (keine allgemein geltend zu machende) Meinung. Es ist übrigens auch ein Gebot der Höflichkeit, niemals beleidigend zu sein. Der Ton macht die Musik!
Grüße
Holger E. Karst
Eine Bemerkung sei an dieser Stelle gestattet: Mich hat der Text wirklich berührt. Man muss schon ein Herz aus Stein haben, um nicht die archaische Tiefe zu spüren, die in diesen Zeilen stecken. Ok, nicht in allen! Aber "Ich lösche das Licht und schließe die Kammer mit einem Bartschlüssel ab" ist wirklich groß. Bartschlüssel... Ich liebe es!
@Cyrano
Vielen Dank! Das habe ich hier an dieser Stelle mal gebraucht!
Grüße
Holger E. Karst
Hallo,
ich bin der Dümmer klingt komisch is aber so. Manchmal gehen wir Flitzen, das ist auch komisch aber macht Spaß. Die Polizisten waren übrigens ziemlich entspannt. Wer den Film Old School kennt, kann nachvollziehen wie als Frank The Tank über den Campus flitzt. Wir rufen damit auf zu mehr Flitzereien in der Schwetzingerstadt... ;-)
Besuche diese Seite :
http://shop.ebay.de/merchant/obama-lake
Barack Obama
also isch kann nicht fassen soooooooooooooooooooooooooooo geil ey
tja, gute acts, gutes booking, gut gemeint ... aber die feuerwache ist halt eine beschissen-elitistische kommerz-location. wer dort veransteltet, muss sich nicht wundern, dass die events schlecht besucht sind. brandherd rennt sich die hacken (umsonst) ab und die rainer-kern-fraktion erntet die lorbeeren für tolle nachwuchsarbeit (oder späht irgendwelche trends aus) ... also bitte MEHR lautstark-parties plus flatrate-popakademie-karaoke, damit der laden in 2 jahren endlich dicht ist, ... weil niemand mehr, der was auf sich hält, dort spielen will ...
warum macht ihr nicht zusammen mit cafe central nen eigenen club auf oder so?
*** gruß aus dem off
Hä?? Verstehs nicht - was macht er denn der Xaver?? Ist das Promotion? In der Pommesbude in Hintertux? Ich glaube, er hat ne Wette verloren und musste dafür "zahlen"! Das schlechte Youtube-Video bringt die Atmo aber 1a rüber (vermute ich).
Nanana, da hat der Autor aber mal ausnahmsweise wenig Ahnung von der Materie. Sicher sind die Kernfächer wichtig, doch ebenfalls wichtig sind die sogenannten SoftSkills, und da kann jede noch so bescheuerte Sportart mehr ausrichten als Frontalunterricht. Golf spielen kann z.B. die Konzentrationsfähigkeit der SchülerInnen vergrößern, ist außerdem angewandte Physik etc. Wie mit dem Beton ist es auch mit der Bildung: Es kommt darauf an, was man daraus macht!
P.S. Noch besser wäre es allerdings, die Hauptschulen ganz abzuschaffen und den Golfkurs in die Realschulen zu bringen.
Super Blog! Genau meine Meinung.
Ich bin ja auch für neue Wege und Fortschritt in der Erziehung, und auch Softskills sollen beachtet werden. Aber GOLF??? Klettern fördert doch am Besten das Sozialverhalten, sagt man. Oder Bogenschießen - auch irgendwas mentale-mäßiges... Aber GOLF????? ts ts ts
Vielleicht können die HauptschülerInnen dann später wenigstens als Caddies auf einem der unzähligen Golfplätze arbeiten. Aber Bogenschießen ist auch nicht schlecht: Früher musste man dafür ja noch in ein al Qaida - Trainingscamp gehen. Frohes Fest allen und schönen Start ins nächste Jahr.
Hihi! Sehr gelacht. Aber: Du sollst nicht begehren deines N (!)ächsten Haus. habe auch sonst positive resonanzen ;)
Hehe,
das ist was wahres dran - der fast schon gesellschaftliche Feier-Zwang kollidiert mit der eigenen Erwartungshaltung.
Ich ziehe die One-Man-Show durch - keine Verpflichtungen, keine enttäuschten Erwartungen,
keine langweilige Feier-Routine mit Freunden, die schon Gewohnheiten wie Senioren haben,
kein hektisches Gesuche nach passenden Veranstaltungen, keine Massenveranstaltungen und kein Gefühl das man abgezockt wird bzw. sich amüsieren muß weil man so viel hingelegt hat.
Gerade endete bei 3sat ein Sinatra-Konzert mit dem Song "I dit it my way" - wie passend.
Naja, mal sehen wie nächstes Jahr wird - nen guten Rutsch euch allen!
Hallo Ex-Metroboy. Muss ja ne geile Party gewesen sein. Was mich intessieren würde: Was für Musik hast Du denn da auf deinem Klappcomputer? Verrat‘ uns Deine Playlist – und wir wissen, was Du für einer bist.
Naja, ich bin halt so einer:
zum Abnicken der Ausstellung gab's zu Anfang etwas NeoFolk (Leafcutter John, Dufus etc.), das wurde rockistisch gesteigert durch ArtBrut, HotChip, The Foals und Konsorten in Konkurrenz oder zum direkten Vergleich zu adäquaten 80erBands (JoyDivision, Bauhaus, Wobble) um zum Ende etwas RetroDance von Hercules & L.A., DaftPunk Tepr u.ä. Damit der "Fotograf" Ruhe gab, habe ich als Rausschmeißer Anthrax oder Slayer gespielt (weiß nicht mehr so genau). So war das Menü im Groben, wenn auch etwas chaotisch am Ende. Bin aber irgendwie angefixt ;-)
ähemm, nochmal ich: wie ich aus zuverlässiger Quelle nun weiß, war MetroBoy nicht in H7/12, sondern in H7/15 oder so ähnlich. Wer soll sich denn auch diese ganzen, charakterlosen Straßenbezeichnungen merken, wenn ich das hier mal fragen darf?
Ach so einer bist du also. He Metroboy – viel zu artyfarty! Versuchs das nächste mal mal mit Remmidemmi - oder geh gleich ins Rhodos (wenns kein Quadrat sein darf).
artyfarty? Ich würde wohl eher sagen: geschmackssicher! Wo musikalische Früherziehung versagt hat, muss viel nachgeholt werden. Remmidemmi überlasse ich deswegen den Mario Barths unter den DJs, davon gibt es nun wirklich genug. Quadrate dürfen's auch ruhig sein, ich finde nur: wenn die sich doofe Namen geben, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn ich mir diese nicht merken kann ;-) Grüße,
Holger E. Karst
...übrigens würde die Kampagne auch gut zu godelta.de passen, da sind die Buttons doch auch schwarz/gelb.
Tja, Schwarz-Gelb ist offenbar RICHTIG aktuell, sieht man ja jetzt auch in Hessen.
... also ich finde das irgendwie dirty, so wie eiter aus einer pestbeule (ich meine nicht die buttons, sondern hessen: die pestbeule ist noch da, jetzt kommt auch noch eiter raus - igitt!)
Apropos schwarz-gelbes Hessen: Roland Koch könnte die Produktserie in "seinem" Bundesland erweitern. Wieso fängt er nicht mit einem T-Shirt an? Mit dem Spruch: "Ich bin freiwillig Roland Koch - oder wie die Kanzlerin sagt: Roland Kotz." Und die SPD könnte sagen: "Wir sind freiwillig keine Volkspartei mehr."
Als Waschechter Südpfälzer muss ich Euch mal einen Witz erzählen.
"Es war in den späten Neunzigern, und es war ein fürchterlicher Sturm, halb Deutschland hatte Stromausfall, Kohl war mit Genscher in einem Kaufhaus als dies passierte, nach 2 Stunden geduldigen Wartens trafen sich beide wieder, Genscher entschuldigte sich -der Aufzug sei stecken geblieben-, auch Kohl entschuldigte sich das -die Rolltreppe ja auch keinen Strom mehr hatte-! Soviel zum Thema unfallfrei Rolltreppe fahren.
Das keiner zum Lottospielen gezwungen wird stimmt nicht. Zumindestens einen kenne ich, der gezwungen wurde. ICH ..... Erst hat "sie" 3 kästen ausgefüllt und dann sollte ich (nun komm schon, zier dich nicht so) ......
und ganz am ende hatte "sie" dann rein zufällig das Geld zuhause gelassen.... so musste ich dann zur kasse gehen (waren ja auch 3 meiner kästen dabei....).
Übrigens wurde auch mein Geld privatisiert, bzw. stimmt auch nicht.... heute ist ja noch eine ziehung wo es mit allergrößter wahrscheinlichkeit wieder hereinkommen wird...
Ich frage mich nur, warum "sie" darauf bestand den lottoschein aufzubewahren (angeblich wäre er bei ihr besser aufgehoben....)
Ich fürchte, da wurdest Du ganz fürchterlich ausgebeutet! Vorsicht vor Menschen, die einem durch Tricks dazu bewegen, Dinge zu tun die man sonst nicht tut oder so...
Also gerade im Zusammenhang mit Lidl gibt es ja die wahnwitzigsten Grundstücksgeschichten aus Deutschen Städten und Orten zu erzählen... Ich glaube da könnte man mal ein wunderbares Buch zur Kommunalpolitik drüber schreiben. Das hätte bestimmt Bestsellerpotential. Aber was will man machen. Inzwischen bestimmen eben die Preise wo man hingeht und was man dort geboten bekommt.
Als Hundehalter kann ich vieles auch wieder zurück geben. Die Straßen die voll sind mit weggeworfenen Lebensmitteln die so ein Tier dann gern Fressen will. Parks mit Babywindeln, Tampons, und tausenden Glassplittern, usw. .
Jogger die meinen ihnen gehört die Welt und nur sie dürfen in Parks sein.
Ach die Liste ist endlos.
Der Hund ansich hat damit aber nicht angefangen... .
Grüße
ich komme aus lu!!!und ich hae das schild noch net gesehen, aber ich könnte es mir vorstellen
na ja, man kann sich auch über die fliege an der wand echauffieren. ich für meinen bescheidenen teil finde diese anzeige lustig. ob man sie braucht - nein. ob man das geld sinnvoller verwenden könnte - vielleicht. ob man seine/ihre zeit auch sinnvoller nutzen könnte als so einen seltsame "kritik" zu lesen - auch vielleicht. also, locker durch die hose atmen und dann wird schon alles gut werden. da es um bratwurst oder bier geht - über geschmack lässt sich ja trefflich streiten, mahlzeit und prost.
Dass er die Mannheimer Fasnacht befremdlich findet, hat Genazino gesagt? Immerhin! Bin gestern aus dem Fasnachtsfluchtwochenendurlaub leider etwas zu früh zurückgekehrt und hab' all die traurigen, armseligen, abgesoffenenen Jammergestalten und mit doofen Hüten "verkleideten" "Fasnachter" gesehen, die der spaßfreiesten Veranstaltung der Welt, dem Mannheimer Umzug, beiwohnten. Meine Fresse: das war wirklich deprimierend. Bin für das sofortige Verbot aller Karnevalsveranstaltungen außerhalb Laeteinamerikas!
Ich bin gespannt ob Herr Obama unsere Umwelt genauso vergewaltigt wie es Bush getan hat. Was Herr Obama gegen die Ich bin gespannt ob Herr Obama unsere Umwelt genauso vergewaltigt wie es Bush getan hat. Was Herr Obama gegen die Luftverschmutzung und den CO2 Ausstoß machen möchte. Viele Menschen erwarten viel von Herrn Obama.
Es lastet auch sehr viel auf diesem Mann der Global gesehen vielen Menschen die Hoffnung auf einen neuen Weg gibt.
und den CO2 Ausstoß machen möchte. Viele Menschen erwarten viel von Herrn Obama.
Es lastet sehr viel auf diesem Mann der Global gesehen vielen Menschen die Hoffnung auf einen neuen Weg gibt.
Ich bin gespannt ob Herr Obama unsere Umwelt genauso vergewaltigt wie es Bush getan hat. Was Herr Obama gegen den CO2 Ausstoß machen möchte. Ich bin gespannt ob Herr Obama unsere Umwelt genauso vergewaltigt wie es Bush getan hat. Was Herr Obama gegen die Luftverschmutzung und den CO2 Ausstoß machen möchte. Viele Menschen erwarten viel von Herrn Obama.
Es lastet auch sehr viel auf diesem Mann der Global gesehen vielen Menschen die Hoffnung auf einen neuen Weg gibt.
P.S. den Film kann man sich im Internet anschauen - das hat der Simpel H .E. Karst vergessen (http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen)
Und dann versuchen Sie mal, ein normales Konzert zu veranstalten...ich hab noch nich rausgefunden, wem ich dafür einen bl...muß :-)
Polemik hin oder her. Auf jeden Fall ein sehenswerter Laden. Sehr schöne Atmosphäre und interessantes Livemusik Programm (Mittwochs).
Das Rentenproblem wäre ja auch zu lösen, wenn einfach mal alle die sich später etwas herausnehmen, im Vorfeld auch etwas einzahlen würden. Aber ja - kennt man Deinen Rentenbescheid, kennt man alle - irgendwo herumtänzelnd um den Sozialhilfesatz.
Das Problem ist nicht ein gescheitertes System, sondern ein System welches nicht reformiert wird. Weder wollen die Politiker selber zur Aufrechterhaltung des Sozialstaates Ihren Teil beitragen (oder genauer gesagt die Beamten im Allgemeinen), noch möchte man Wähler vergraulen.
Und der Wähler selbst fordert auch gerne, er ist jedoch nur selten bereit etwas zu geben wenn es Ihn persönlich trifft. Bestes beispiel die Steuerreform im letzten Wahlkampf.....
@ sven: das problem ist ja: wer wenig verdient, kann wenig einzahlen. der frisör, der 3 - 5 euro die stunde verdient und 45 jahre angestellt ist, hat ja genausoviel gearbeitet - oder noch länger - als ein beamter. rente und pension unterscheiden sich bei beiden eklatant. sozial ist anders!
sozial wäre wenigstens eine einheitsrente, der gesellschaftlich beitrag muss dabei zu den arbeitszeiten mitgezählt werden, es ist ja kaum einzusehen, das ein erziehendes elternteil einbußen bei der rente haben muss, oder jemand, der statt arbeitslosigkeit sich sozial oder kulturell engagiert (blos weil er dabei angeblich nicht "arbeitet")
meckern über alles tut immer der mittelstand, nie die armen, deswegen kommen die auch zu nix! diebezüglich hast du recht, wenn du sagst, dass keiner bereit ist auch nur ein deut zu geben, selbst wenn sie es dicke haben: sozial ist nur, wenn es einem selbst hilft.
Endlich. Freitag und mal wieder was zu lachen. Ein typischer Riemer. Sein bester.
Oder kommt bald noch ein besserer????
Ey Herr Riemer, des hot misch gedotlacht! Ich kann in diesem Zusammenhang die Linie 2 empfehlen. Ist noch einen Zacker krasser. Meine Freundin fuhr kürzlich von der Alten Feuerwache zum Wasserturm, da wurde sie Opfer folgenden Dialogs: Ältere Frau, ungepflegt, scheiße angezogen: "Hallo scheenes Frollein, guggen se mol, was isch do fern Eiterarm hab! Schun ganz rot und g'schwolle. Wollen se mol drolonge? Awwer immer noch besser als bei moiner Freundin Erna. Die hot jo Bludkrebs. A net schää, gell? Sein se froo, dass se kenn Eiterarm hawwe!" Wie gesagt: Linie 2 kann man echt empfehlen. Voll Emo.
FREISNER RAUS!!!
"...dann bringe ich Sie um!"
Mannheim? Linie 1? Paradeplatz?
Nein.
Karlsruhe! Adenauerring! Geschäftsstelle!
Die Linie 1 ist die beste!
Freitag 13.03. auf dem Weg am Paradeplatz im Vierersitz gegenüber, er greift zum Telefon "Hey Alta... isch bin gleich Marktplatz... hey wieso... was machst Du Penny Markt - Du Fisch..."
Ich habe selbst einen Hund, der dem auf dem Foto wirklich verdammt ähnlich sieht. Ich denke wenn das Umfeld stimmt ist ein Hund, auch ein Großer nicht weiter problematisch. Wer den Geruch nicht mag oder nicht auf Hunde-Beischlaf steht :), der sollte unbedingt einen Garten haben wo der Hund sich die meißte Zeit aufhalten kann. Wohnungen und Hunde passen meiner Erfahrung nach nicht gut zusammen. Wenn der Geruch wirklich der ausschlaggebende Punkt ist, würde ich eine kurzhaarige, nicht-schlabbernde Hunderasse empfehlen. Die riechen in Regel eigentlich kaum. Und wenn man den Hund dann auch noch alle zwei Wochen oder so wäscht und ihm ab und zu ein bisschen Hundepuder draufstreut ist der Geruch wirklich minimal.
Hmmm, guter Tipp, leider wollte sich o.g. Dame nicht kurzfristig fuer einen anderen Hund entscheiden. Eines stimmt Doppelpunkt Hunde und Wohnung geht nicht einher. Aber nicht jeder Hundehalter ist Grossgrundbesitzer. Sollte da lieber Verzicht walten Fragezeichen Klammer auf meine Hoteltastatur macht aus dem Setzen einfacher Satzzeichen ein Abenteuer Klammer zu. Man sollte Tastaturen nur in geraeumigen Hotels halten duerfen.
Gruesse aus Sliema Schraegstrich Malta
Holger E. Karst
Liene 2 ist echt harmlos im Vergleich zur Linie 1. Hier spricht sogar die Straßenbahnstimme in tiefstem Dialekt...verstörend, besonders für Metropolregion-Besucher. Hier kann man sich nur wohlfühlen...
selbst die hamburger u-bahn informiert in ihrem Fahrgast TV schon über Ausschweifungen in Mannheim, was habt ihr da nur für ne Party Hauptstadt? Ich war mit St.Pauli 2x vor Ort, hätte am besten noch den Abend bleiben sollen, scheint es mir.
greetz
sven
nun, eine Abwrackpraemie fuer Fahrraeder einzufuehren ist das schlechteste nicht. Leider gibt es das nicht flaechendeckend bzw. bundesweit noch irgendwas, dass es wert waere so genannt zu werden. Ich verstehe ohnehin nicht, wozu man in der Mickerstadt Mannheim ueberhaupt ein Auto braucht. Ein Fahrrad tut es auch, und wenn es dafuer sogar noch einen Rabatt (mehr isses ja nich`) gibt, da rege ich mich gar nicht erst auf. Ueber eine Abrwrackpraemie fuer Autos, darueber koennt` ich mich aufregen...
Ich weiß nicht ob das das richtige Mittel ist die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Immerhin kostet es den Steuerzahler ja auch ne Menge Geld. http://www.blog.lilu24.de/allgemein/abwrackpramie-was-bringt-sie-der-deutsche-wirtschaft/
Auch diese Aktion ist Unsinn. Warum erhalten nur diejenigen 50 Euro die ein altes Rad kaputmachen lassen. Sinnvoller wär es allen zu geben.
hallo Andreas - nix wird kaputtgemacht sondern die Alt-Räder werden repariert. Alle Infos unter www.rad-im-quadrat.de
In der Tat wären sogenannte Konsumgutscheine besser gewesen als alles andere. So hätte man wenigstens alle erreicht und nicht nur den ohnehin vermögenden Großteil der Bevölkerung. Oder aber, um den Konsum anzuregen, z.B: die Erhöhung des ALG2 auf ein menschenwürdiges Niveau (und damit eine Anhebung des Gehalts für transfermittelabhängige Niedriglohnjobs). Nur christdemokratische Schwachköpfe vermuten da einen Push für die Suchtmittelindustrie ;-)
P.S. nichts gegen die Fahrradbastler von Biotopia. Die gehen klar...
Info Abwrackprämie
www.abwrackpraemie-antrag.de
Man hatte sich die Abwrackprämie schützen lassen und dann für gutes geld die Nutzungsrechte ins Ausland verkaufen sollen, wie es bei hochwertigen Serien (verliebt in Berlin oder verbotene Liebe *hüstel) schon seit Jahren gemacht wird :-)
Festzuhalten bleibt : Der Staat ist gerade im Subventionsfieber. Die Abwrackprämie für Arbeiter (Kurzarbeit) und deren geplante Erweiterung zeigt ja recht deutlich wohin die Reise in den kommenden Monaten gehen wird.
Endlich mal einer, der einem aus dem Seelchen spricht. Zu anmerken ist erstens: Der neue Alte Messplatz is wirklich nich so schlecht, wie die notorisch schlecht gelaunten immer tun. Zweitens: Der Abendakademiebau ist wirklich gelungen. Drittens: Das neue Depeche Mode-Album wird bei jedem Hören besser und viertens: Bullmeister sind noch besser. Sorry fürs Abschweifen. Und gute Nacht.
Gelle? Ist doch gar nicht so übel, das alte Monnem. Leider verlieren die MannheimerInnen ihre gute Laune wieder, wenn das Wetter etwas schlechter ist. Zu Depeche Mode kann ich .leider nix sagen...
Schöne Geschichte, aber leider nicht mit dem "Ende", mit dem ich rechnete.
Weißt Du mittlerweile die Lösung oder muß ich doch den Reiseführer rauskramen?
Schöne Grüße aus HD
Wer solch einen Schwachsinn von sich gibt, kann nicht ganz sauber in der Birne sein! Wenn es keine Kinder gäbe, gäbe es dich auch nicht! Sowas ist nicht komisch! Jemanden der sowas schreibt dem sollte man links und rechts eine donnern, damit sein Hirn wieder gerade rückt! Es gibt leider genug kranke Leute, die Kinder umbringen. Da brauch man solche Texte hier mit Sicherheit nicht! Sowas ist echt das Allerletzte!
@ Nicole: Na, ist da jemandem die feine Ironie entgangen? Muss man neuerdings überall "Vorsicht Satire" drüber schreiben?
Ich persönlich donnere ja nie jemandem eine recht und links, denn wer Gewalt als Lösung betrachtet, ist ein schlechtes Beispiel für Kinder.
Es gibt nämlich leider genug kranke Menschen, die andere Menschen (auch aufgrund ihrer Meinung) umbringen. Ob das ein Kind oder ein Erwachsener ist, spielt meinem Ermessen nach keine Rolle.
Deswegen: Nieder mit dem Kinderterror! Übertriebene Elternschaft in den Keller der Geschichte! Kinder brauchen kein Podest, auf das man sie stellt! Sie dort herunter zu holen, ist gut für sie. Lasst sie einfach Kinder sein.
P.S. Ich habe selbst ein Kind, seit 13 Jahren. Das versteht ganz viiiiieeeel Spaß.... Beispiel dran nehmen!
bin ja gespannt, was der beck nach der wahl macht
Genau wie der Auto war ich gespannt darauf, ob der Text "was wird" und er muss etwas geworden sein, denn ich habe hochamüsiert einige Parallelen entdeckt (und es kommt noch schlimmer: ich kann mich nicht einmal mit einem Macbook brüsten und ernte mitleidige Blicke) und tatsächlich bis zum Ende gelesen...
Riemer, dass Du den alten FJW hier bemühst, macht Spaß. Ich stimme Moritz zu, wenn er sagt, dass dies der wahre Eintrag ist. Nur so und nicht anders. Danke auch für "Wir nennen es Arbeit" - sehr amüsant. Besten Gruß aus Brasilien! C
Na also, endlich jemand der das Thema ernst nimmt. (Liebe Nicole, lebst Du Deine Gewaltorgien auch schön vor Deinen Kindern aus? Dann brauchen sie keine Videos anschauen)
Jetzt weis ich woher meine grauen Haare kommen. Meine Tochter ist dran schuld.
Kann ich sie haftbar machen, auch wenn sie schon 21 Jahre alt ist?
Grüße vom Teufelchen-M
endlich was los !
slolang die studenten in hd ihrn eitel nicht auch noch entführen ist das ja alles witzig. .
Der Text ist ja ganz lustig, nur sind studenten nicht nur in HeidelbergMannheim ""verschnarch" sondern überall auch in Mainz
War der "Autor" dieses Geschreibsels nicht etwa auch bei dem Eitel-Streik in HD dabei?
Wenn's der Wahrheitsfindung dient: Nein, der "Autor" war nicht dabei. Aber trotzdem mittendrin.
Grüße,
der "Autor"
Und Heute kam die Polizei in Heidelberg. Hoffentlich geht es weiter. Herr Eitel hat keine gute Figur gemacht. Und in Mainz? Wo ist die Schreibmaschine? Immer noch bei der Raf?
Ja, wo isse denn, die Schreibmaschine? Wer kann sachdienliche Hinweise liefern?
Ja, ja, Mannheim ist immer ne Reise wert ... und sei es nur für ne kurze Flitzaktion.
Kann nur zustimmen, endlich was los.
Nun, der Text hat es bis in die Zeitschrift geschafft. Drei Millionen Leute haben ihn nicht gelesen, behaupte ich. Überzeugend ist er trotzdem. Und ich spare schon lange für ein Macbook. Im Dezember ist es hoffentlich soweit.
na klar Figgär ! ...
Na klar... men Gott diese moralinsaure Hölle Baden Württemberg..... schrecklich...
Witziger Blog (vor allem die Zitate), aber ernsthaft: soviel ich weiß (aus der RNZ) musste der Pussy Puff schon dicht machen. Die rechtliche Grundlage ist aber nicht klar. Finde Flatrateficken auch widerlich, aber Verbote sind noch schlimmer. Was spricht denn juristisch gegen horizontale Flatrate-Dienstleistung ????
Club dichtmachen geht offenbar doch nicht so schnell wie gedacht ... http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/18/richterin-rettet/flatrate-puff.html
Hallo,
sehr interessant. Ich finde die bisherigen Ermittler eigentlich total klasse...
Für mich heißt es also
weiter so leibes Tatort team
Da haben manche wohl nicht weitergedacht. Die wollten Umwelt schützen und uns was gutes tun aber nun sieht man errichten die Wrackteile mehr Schaden und es lohnt sich wohl nicht mehr so für alle.
auch wenn der Basler jetz im pokal gewonnen hat ... er und die anderen experten gehen mir manchmal wirklich auf die nerven nur der kloppo war ok ... und so witzig ist der gar nicht wie er immer tut ... soll erst mal erfolg haben, dann klappe aufmacvhen
hoffenheim 9??!! sehr witzig ... hoffe wird meista!!! wette einen kasten weizenbier!!
@Martin: Ich stimme dir da voll und ganz zu
Frage am Rande: Was hat eigentlich Wilhelm Busch so gemacht, als er 16 war? Und: Würde er heute mit dem Jugendschutz kollidieren?
Wow .. !! Also ich kann diesen Beitrag , sowie viele andere hier in Verbindung mit der "Sozialen Stadt" Ludwigshafen , nicht unkommentiert lassen , weil ich a ) diesen Schreibstil liebe und b ) im Gesamterscheinungsbild der Präsentation in der Rhein-Neckar-Metropole , endlich vielleicht eine Plattform gefunden habe , auf der ich auch Möglicherweise "Mitarbeiten" kann / darf ?
Schlussendlich - Gratuliere ich Ihnen , Herr Taube ! Für diesen , und anderweitige Artikel von im Bereich "Stadt-Portrait-Ludwigshafen" :-)
mfg Dirk
Ist schon ein kuriose Geschichte. Dachte, sowas gibt es nur in den USA.
Könnte man sich einmal dieses Wort "Public Viewing" verkneifen? Das ist nichts weiter als verbalhornendes Werbedeutsch und bedeutet ursprünglich "öffentliche Leichenbeschau" - in Irland oder den USA . Naja, bei den Parteien hierzulande stimmt's dann ja auch...
P.S. Mannheim erinnert mich übrigens so sehr an Berlin, dass ich alsbald dorthin zurück gehe. Vielleicht erinnert mich Kreuzberg bzw. Neukölln auch an den Jungbusch? Dort aber brennen nicht die Autos, da rennen höchstens Menschen per pedes vor ihnen davon.
Ciao Mannheim...
Die Demonstrationen wird es auch in Mannheim geben, sobald die Tigerenten die Laufzeiten von Biblis, Philippsburg und Co. verlängern wollen.
@ Hans-Uwe D.: Sie Optimist, Sie!
Der Hund war's.. da hätten wir ja die Lösung für diese komische Tigerentenregierung. Wenn wir da mal nicht auf den Hund kommen..
Ich freu mich schon sehr auf die Premiere und ich bin mir sicher, dass der 'Wuschelhasitürk' auf dem Weg zu einem ganz großen 'Format' ist..
also meine Freunde und ich haben Bülent die letzten 6-7 Jahre abgefeiert (5 x live gesehn!). Er ist immer wieder gut, aber so ganz langsam reichts mir persönlich. Und jetzt darf also ruhig auch Rest-Deutschland die volle Breitseite abbekommen (wann sis vastehe) . Warum nicht. Würde mich riesig freuen für ihn!
Silvester muß definitiv gut werden, sonst ist das ganze Jahr schlecht.
Büüüüüüüüüüüüüüüüüülent!!!!!!!!!
Endlich!
och mennö..muss jetzt mein Kampfhund wieder umtauschen..wie schade.
Halt! Stopp! Bloß nicht umtauschen den Kampfhund! Es findet sich bestimmt auch noch eine Psychologin/ein Psychologe, die/der den Kampfhund als Versöhnungsgeschenk ganz prima findet. Oder Diätschokolade. Oder zu große Dessous. All das ist nur im Moment out. Nächstes Jahr sieht's bestimmt anders aus. Also: Den Kampfhund ruhig aufbewahren, mit ihm schön Gassi gehen und ihn dreimal täglich füttern, irgendwann findet sich noch eine Verwendung. Und sei's als Weihnachtsgeschenk für die Enkel.
blume, wein und schokolade
oder nur ein schleifband um dem schwanz ))
Tja, und jetz isser sogar Bundesminister!
Also der Niebel, nicht der Hermann. Wobei's umgekehrt sicher auch nicht schlecht gewesen wäre. Gut, kommt vielleicht noch.
Krass!!!!!!
sehr schöner artikel
Jetzt reichts in Heidelberg! Habe soeben einen neuen Blog eröffnet: SOSHeidelberg. Sobalg ich kapiert habe, wie man andere Blog-Einträge verlinkt, wird dieser Text hier auch verlinkt. Wenn Ihr andere Protest-Themen zu Heidelberg habt, Ärger mit der Verwaltung oder der Heidelberger Bau-Mafia, mit der Uni oder dem Klinikum, bitte Mail mit Textvorschlag an peoplewing@gmail.com. Ich setze das dann als Thema in den Blog. Sorry für die Eigenwerbung, aber wir vernetzen uns ja zum Wohle aller (Man merkt wohl, dass ich schon ein älteres Semester bin, dass gerade die Möglichkeiten von Web2.0 entdeckt, oder?
Interessanter Artikel. Hier wird die Finanzkrise einfach erklärt: http://www.finanzen-forum.net/smalltalk-f26/die-weltweite-finanzkrise--t13.html
Total krass.
Das mit dem Vietnamesen in Berlin ist TOP! In Berlin kann man auch ohne viel Geld hervortragend leben.
Flatrate-Bordelle sind eine gute Sache. Schließlich müssen die Bordelle ja auch was verdienen. Die Flatrate ist dabei eine gute Marketingkampagne.
Heidelberg war schon immer uncool. Sollen die eben in ihrem Disneyland bleiben und schön flanieren. Ein Kurort ist spaßig dagegen.
Aber wieso Chilling?
Wieso reden alle nur von Panik?
Schön zu lesen, dass mancher noch auf gutes Essen wert legt. Gerade bei Käse schmeckt man den Unterschied zwischen Billigkäse und echten handgemachten Käse. Auf dem Wochenmarkt gibt es zum Glück noch viele echte Geniesser, die weder Designerbrot noch -käse wünschen.
was macht eigentlich Goleo heute?? Hosen verkaufen?
Bitte gib mir noch ein Tröööööööt ... unter www.gr.vc/vuvuzela ... Leider nur geeignet, um Nachbarn oder Kollegen im Büro zu ärgern, nicht zum Fliegenscheuchen.
Oh je, ich erinnere mich noch ganz genau daran. Gemocht habe ich sie nie, diese Clogs!
"Mannheim bewirbt sich ab sofort für alles (Song Contest, Dschungelcamp, Blechdosenweitwurf-WM)" :)))
Aber ich fände so eine Bewerbung echt gut! Chancen bestehen ja schon. Und so teuer kann die Bewerbung ja nicht sein (im Verhältnis zum Erlös falls es klappt.)
So ein mieser Text von einem Autor der keine Ahnung hat und das noch lustig rüberbringen will. Grottenschlecht...
So ein toller Text von einem Autor, der durchaus Ahnung hat und das auch lustig rüberbringen kann. Weiter so...
„Paul und die Röhrenaale“ – wäre auch ein geiler Name für eine Band...
Mannomann Heidelberg! So langsam sollte man sich über gar nichts mehr wundern.
Ich habe am Text auch nichts auszusetzen...
I could critique a research article but it's interesting anyway!
gegen ein Vuvu-Verbot!!!
also ich habe ja das nein-lager unterstützt, und gehöre somit zu den siegern.
der schuhkarton/ zigarettenschachtel hat nix in heidelberg verloren, und während andere zurücktreten, geht das treiben in heidelberg munter weiter.
übrigens bin ich OB Kandidat 2006 in heidelberg gewesen, und war dritter von 5!
Na, okay - etwas Positives hat die Heidelberger Bürgerentscheidung DEFINITIV: Wo nicht gebaut wird, können auch keine Telefonleitungen "vergessen" werden ... Wie neulich im Neubaugebiet ... Alla hopp!
@ Dimitrie:
Absolut richtig,
Heidelberg ist für einiges nämlich zu elitär...